Folgende Auffassung vertritt die Initiative zur Abschaffung der Jagd Österreich:
Die Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften in Österreich kommt einer Enteignung von Grund und Boden gleich; sie ist unserer Ansicht nach ein Verstoß gegen Eigentums- und Menschenrechte. Es muss den betroffenen Grundstückseigentümer überlassen bleiben, ob sie sich für die Jagd von Wildtieren auf ihrem Eigentum aussprechen oder nicht. In einem demokratischen Rechtsstaat haben derartige Eingriffe in die Persönlichkeits- und Eigentumsrechte, wie sie mit der Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften vollzogen werden, nichts verloren.

Machen Sie mit!


Ich unterstütze die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken, deren Besitzer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden nicht länger dulden wollen.

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Unterstützt durch:


Luitgard Starnberg, Psychotherapeutin, Salzburg

Helmuth Petersohn, Tirol
Begründung
: Bitte entwaffnet endlich diese Hobbyjäger die glauben uns Naturnützer, Kletterer, Mountainbiker usw. aus der Natur verbannen zu müssen damit sie in ruhe töten können, und dann noch von Hege und Pflege der so armen Tiere reden und sich bei der Aussetzung von Steinböcken oder Bartgeiern rühmen und ablichten lassen ohne zu erwähnen, daß diese Tiere und noch viele andere Arten von den Jägern ausgerottet wurden........jämmerlich!! Der Jagd ein Ende!!!!

Marco Glauser

Hans Kohlgruber

Ursula Throm-Gruber, Keramikerin, Wien
Begründung
: siehe:`Argumente gegen die Jagd´

Gerhard Gozdal, Angestellter, Wien

Margit Lein, Angestellte, Siedlung Maria Theresia
Begründung
: Schluss mit dem abfüttern und sinnlosen morden der Tiere - da die Präpotenz der jäg§er auch vor Haustieren nicht halt macht - rasch aus der Jagd - wenn jemand wild essen möchte sollen die Tiere regulär gezüchtet und human getötet werde !!

Friedrich Lein, Selbstständig, Siedlung Maria Theresia
Begründung
: Ich unterstütze die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken, deren Besitzer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden nicht länger dulden wollen

Brigitte Sperl

Ingrid Fraßl, Buchhalterin, Gerasdorf bei Wien
Begründung
: Tierliebe, Tierschutz und grundsätzliche Ablehnung der Jagd!

Karin Steininger, Kaufm. Angestellte, Pasching

Suzanne Zecher, Angestellte, Wien
Begründung
: 1. Hat niemand das Recht, Mitlebewesen zu töten, 2. schon gar nicht auf fremdem Grund. Das betrifft übrigens den gesamten Planeten, wir sind alle nur Gäste hier.

Helga Strasser, Sekretärin, Obertrum am See
Begründung
: Wir Menschen sollten uns nicht das Recht herausnehmen über andere Lebewesen zu entscheiden, ob diese leben dürfen oder nicht. Außerdem finde ich es absolut nicht in Ordnung, dass jemand nicht auf seinem eigenen Grundstück entscheiden darf, was auf diesem geschieht.

Kurt Lorenz, Kameramann, Korneuburg
Begründung
: Die Hegelüge - man will schießen

Evelin Romer, Schweiz
Begründung
: Wenn auf meinem Grund und Boden gegen meinen Willen gejagt wird, stellt das eine grobe Verletzung meiner Privatsphäre dar. Dagegen verwahre ich mich entschieden! ... und ich würde mir im ggf. entsprechende Gegenmassnahmen einfallen lassen, wenn der Staat mich nicht vor solchen Übergriffen schützt.

Wolfgang Reinbacher, Angestellter, Linz
Begründung
: Weil Jagd nicht wirklich was mit Naturschutz zu tun hat und daher meiner Meinung nach großteils überflüssig ist.

Claudia Schraml
Begründung
: Unethisch und unnötig in der heutigen Zeit ! Die Menschen sollten endlich bewusst auf Ihr TUN und die dahinterstehende Geisteseinstellung achten!

GABRIELA KAPPELER, PENS., D-78337 OEHNINGEN
Begründung
: Auch Tiere sollen unversehrt und angstfrei leben können. Nicht nur wir Menschen.

Robert Wistrela, Techniker, Klagenfurt
Begründung
: Tierschutz Jagd bedroht Tierarten

astrid suchanek, Deutschland
Begründung
: Wie kommen die Politiker dazu, frech ohne meine Erlaubnis über mein Eigentum zu verfügen u. den Tierlustmassenmördern vorzugeben, daß sie fremdes Eigentum betreten dürften! Das ist gegen das GG. Niemand hat auf meinem Grundstück etwas zu suchen. Das ist Hausfriedensbruch, erst recht von den Tierlustmassenmördern. Wir sollten mal den Platz betreten, den ein Circus als Parkplatz mit angemietet hat, wenn wir gegen ihn protestieren. Gehst Du nicht sofort weg von dem halben Meter, der für die Protestaktion nicht genehmigt ist, bist Du weg vom Fenster! Da sind die Bullen sofort da. Ein Schwachsinn ohnegleichen beides! Irrenhaus.

Manuela Herzog, Hausfrau, Wien
Begründung
: weil grundsätzlich gegen Tiermord bin

Doris Karny, Wien

Gabriela Baumann, Elektroniker, Götzendorf
Begründung
: Jagd ist Mord und gegen die Natur!!

Dietlinde Jäger, Psychologin, Satteins
Begründung
: Tiere sind Lebewesen mit einem hochentwickelten Empfindungs -und Sozialverhalten. Sie zu töten - in welcher Form auch immer ist unethisch.

martha mohamed, pensionistin, 6020 innsbruck
Begründung
: hiermit fordere ich ein sofortiges ende der sinnlosen blutrünstigen lustmörderei !

Ilse Schilk

Christopher Evans, Artist, Lower Woodhouse, Herefordshire, England
Begründung
: “If you want to hunt, build a time-machine and go back to the stone age.”

Katharina Weglehner

anusch karimi
Begründung
: bin 10 jahre von jägern tyrannisiert worden- jagd ist mord und kein sport.

Michaela Mengel
Begründung
: Wie schon der Name sagt ist ein Grundstückbesitzer der Besitzer eines Grundstückes und hat auf diesem somit auch das Bestimmungsrecht!

maria de almeida

Robert Lenhart, Innsbruck

Karin Thöni, Innsbruck

Chiara Thöni, Innsbruck

Eva Quixtner, Gablitz
Begründung
: Schlechte Erfahrung mit bravem Hund und primitivem Jäger

Sabine Ehrenleitner, Angestellte, 2380 Perchtoldsdorf
Begründung
: Meiner Meinung nach ist die Natur sehr gut im Stande sich selbst zu regulieren. Ich bin gegen das Abschlachten Unschuldiger, zum Aufpolieren eines minderen Egos und zur Befriedigung masochistischer Tendenzen!

Martin Mascher , Vorderweißenbach

Christa Tröger, Wien

Nicole Hoog, Versandfachkraft, 79822 Titise-Neustadt, Deutschland
Begründung
: 1. finde ich, dass es nur legale Wilderei ist. 2. welcher Jäger, gibt mir die Sicherheit, dass ein geschossenes Tier, sich nicht erst noch lange quälen muß bis es stirbt und ob dies wirklich nötig ist oder war? 3. jedes Lebewesen, egal welcher Art oder Rasse, hat Gefühle und hat ein Recht Artgerecht und lange zu leben. Denn ich finde, an Nahrung mangelt es uns Menschen doch wirklich nicht !!! Muß dann wirklich alles abknallen, was vor die Flinte läuft ? 4. Haustiere, und vor allen dingen Katzen, waren schon immer da und sorgen nur für ein Gleichgewicht in der Natur, nur wir Menschen, meinen doch immer, dass wir überall eingreifen müssen und dabei mehr zerstören als uns recht ist. 5. Hobbyjagd, was soll denn das sein ? Da kann dann etwa jeder der eine Waffe hat, auf alles knallen ( verknallen ) was sich bewegt ? Wissen die Hobbyjäger, überhaupt auf was sie dann schießen ?

Julia Eibl, Studentin, Schardenberg
Begründung
: Jagen ist nicht mehr das wozu es urspr. erfunden wurde. Es ist zu oft sinnloser Mord.

Waltraud Wohlmuth

Nicole Tiesler, Erzieherin, Deutschland
Begründung
: Die Natur hat sich seit tausenden von Jahren selbst "gereinigt". Man muss ihr nur wieder Zeit und die Möglichkeit geben. Wir brauchen kein Eingreifen des Menschen

katharina nosal, neupischelsdorf

Elisabeth Adam, Graz

Maria Auer, Theologin, Sozilarbeiterin, 4452 Ternberg
Begründung
: Ich lehne Jagd grundsätzlich ab. Jedes Tier hat Recht auf Leben. Wir haben kein Recht über Leben und Tod von Mitlebewesen zu entscheiden. Tiere leben um ein normales, glückliches Leben zu führen und nicht als Mittel zum Zweck für Menschen. Jegliches Töten von Tieren ist überflüssig. Der Mensch kann sich gesund rein pflanzlich ernähren und kleiden. Jagd ist unnötig. Etwaige Probleme wie etwa Wildverbiss können anderweitig gelöst werden. Jagd ist Gewalt. Jagd ist lieblos. Jagd ist brutal. Das lehne ich ab.

Alexander Rovetti
Begründung
: Zeitgemäße Gesetze müssen geänderten Wertvorstellungen und Menschenrechten Rechnung tragen. Es ist skandalös, dass Grundstückseigentümer derzeit gegen ihren Willen gezwungen werden können, Jagd auf ihrem eigenen Grund und Boden zulassen zu müssen.

Julia Starzer

Sandra Mader, IT-Technikerin,
Begründung
: jeder sollte das recht haben über sein hab und gut zu bestimmen, auch was den wildbestand betrifft

Uli Knötzl

Doris Rottensteiner, Wien

Nicole Schürz
Begründung
: Einfach nur abartig! Jeder sollte selbst entscheiden dürfen was auf seinem Grundbesitz geschieht!!!!!!

Sonja Keiblinger, Irdning

Inge Troger, Pensionistin, Saalfelden PLZ 5760
Begründung
: Jedes Lebewesen hat ein Recht zu LEBEN . ESs gibt so viele schießwütige Jäger ,die nur aufs Töten (Schießen) aus sind!

Judith Wistrela

Herwig Hausharter

Siegfried Laschitz
Begründung
: Es besteht keine Notwendigkeit zum Leben, dass Tiere getötet werden. Ich werde meinen Grund für solche Tätigkeiten nicht zur Verfügung stellen. Tiere haben ein Recht auf Leben und auf Weiterentwicklung.

Karin Postrihac, Tulln

Manfred Dipl.-Ing. Postrihac, Tulln

Karin Summer

Gabriele Gollner, Biologin, Wien
Begründung
: Das Argument, das Jagen aus ökologischer Sicht notwendig ist, ist nicht mehr zeitgemäß. Einerseits werden Wildtiere angefüttert, andererseits ihre natürlichen Räuber getötet und ihre Lebensräume vernichtet, den Rest "erledigt" ohnehin der Straßenverkehr. Jagen ist heutzutage nur noch ein "Blutsport", denn mit Bestandsregulierung hat das nichts mehr zu tun!

Manuela Schäfer

Harald Trippolt
Begründung
: Da es nicht sein kann, dass Privatleute ,und das sind Jäger letztendlich, einfach auf fremden Eigentum Tiere töten dürfen bin ich nicht nur für eine Befriedung sondern generell für die Abschaffung des Jagdsystems in der jetzigen Form.

Pia Trauner, Studentin, Wien
Begründung
: Jedes Lebewesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit ist unverletzlich.

Peter Danzinger

Renate Berndl, 2340 Mödling

Gerhard Scheikl, Techniker, Rabenstein

Daniel Sommerfeld

marianne almesberger, mölbling 16
Begründung
: Ich bin überzeugt dass 90% der Jäger nur die Lust am Töten zur Waffe greifen lässt.

Manfred Heckermann, Pensionist, 8430 Kaindorf
Begründung
: Jeder sollte das Recht haben auf seinem Grundstück den Jägern das Töten von Tieren zu verbieten

stefan buhr

Klaus Haase, 8712 Niklasdorf
Begründung
: Die Jagd wird zum größten Teile von Freizeitjägern durchgeführt. Diese sind für ihr Tun extrem schlecht ausgebildet, dafür haben diese Menschen extrem viele Befugnisse die sie nicht im Ansatz brauchen. Die Jagd ist zum Freizeitvergnügen pervertiert. Biologische Notwendigkeiten und Zusammenhänge werden nicht berücksichtigt. Die Bezirksverwaltungsbehörden und der Jagdverband sind in ihrer Kontrollpflicht maßlos überfordert. Korruption wohin man schaut. Großreviere werden von firmen gepachtet die von "Aufsichtsjägern" kontrolliert werden die im Zivilberuf auf der Gehaltsliste dieser Firmen stehen. Jedwedem Jagdfrevel ist hier Tür und Tor geöffnet. Denn wenn der "Aufsichtsjäger" am Montag noch ins Büro gehen will, dann muss er am Wochenende bei den Jagdveranstaltungen mit den Großkunden den Mund halten. Lösung: Einführung einer hauptberuflichen Naturaufsicht die den öffentlichen Naturschutz professionell betreibt und die ausufernde Hobbyjagd auf ein erträgliches Maß eindämmt. www.lichtsaeule.eu

Silvia Bohle, Yogalehrerin, Dornbirn
Begründung
: Als Mensch, der sich mit den Tieren verbunden fühlt, würde es mich zutiefst erschüttern, wenn Jäger auf meinem Grund und Boden jagen und töten würden und ich diesem Treiben hilflos zuschauen müßte. Grauenvoll! Das darf doch nicht sein. Wo leben wir denn?

Margarethe Ortmair, Pensionistin, Linz
Begründung
: Jagd ist heutzutage völlig unnötig.

Andrea Maierhofer, Arbeitsagogin, 6840 Götzis
Begründung
: Jagen, auf was und wen auch immer ist unmenschlich. Der Mensch braucht dies nicht. Menschen die so etwas noch machen und können, sind evolutionär gesehen, stehen geblieben....

Markus Volek, Gerüstbauer, Wien
Begründung
: Ein Jäger hat nichts auf einen Privatgrundstück zu suchen.

Johann Ressl, Techniker, 3250 Wieselburg
Begründung
: Finde Menschen die das töten von Tieren als Hobby betreiben mehr als merkwürdig. Meiner Meinung nach ist es auch bedenklich wenn alkoholisierte Personen mit geladenen Waffen durch den Wald laufen und auf alles schießen was sich bewegt.

Helga Schwarzlmüller, Pensionistin, 4061 Pasching
Begründung
: in Pasching finden Treibjagden statt. Außerdem möchte ich nicht, daß überhaupt gejagt wird!

Egon Kuttner, Ingenieur, 3331 Kematen

Gabriele Schmoranzer

Elisabeth Mehofer-Stolz, 3714 Braunsdorf 118

Stefanie Mehofer, 3714 Braunsdorf 118

Christiane Lutonsky


Bettina Kern

Larissa Kirchmair

Florian Ablöscher

Miriam Kraft, Studentin, Graz

Julia Starzer

Mateja Grabovac, Student,
Begründung
: Menschen sind das grausamste auf diesem Planeten (nicht alle, aber die meisten). Sie fügen den schwachen,wehrlosen und armen Tieren erheblichen Schaden zu. Sie entscheiden sogar über Leben und Tod. grauenhaft.

Sabine Schwarz

Marion Mitterecker, Software Qualitätssicherung, 7421 Tauchen
Begründung
: die Jagd bedeutet für mich ein sinnloses Töten von Tieren. Ich finde es unerträglich erdulden zu müssen, dass Tiere auf Grundstücken von Menschen sinnlos getötet werden, die die Jagd ablehnen.

Norbert BAIER, Pense, 3251 Purgstall
Begründung
: Jagd ist meistens nur mehr eine Freizeitgestaltung. Es wird meistens kein Unterschied zwischen Wildschwein oder Katze gemacht. Der Grundbesitzer wird nicht befragt wenn die Jägerschaft bei einer Treibjagd über die Felder zieht.

Manon Fiedler, Wien

Vera Gehmayer, Waidhofen/Thaya

Lisa Mühlegger

Thomas Unger, Student, Wien

Raphaela Gitschthaler, Diplom-Sozialbetreuerin, St. Jakob im Rosental

Eveline Balazs, Pension, Wien/U
Begründung
: die Jagd auf Kleintiere (Katzen, Hunde) muß verboten werden!!!

Andreas Salhofer

Claudia Mayer

Rudolf Mayer

Erich Ivinger
Begründung
: Der Grundbesitzer soll bestimmen dürfen, dass auf seinem Grundstück NICHT gejagt werden darf! Diese mittelalterliche Methoden, um das grausame Töten von Tieren zu forcieren gehört verboten.

Jutta Schaufler , Angestellte, Traun
Begründung
: Jagen ist nicht mehr zeitgemäß

Gudrun Mairinger
Begründung
: Jäger haben auf dieser Welt nichts zu suchen und schon gar nicht auf dem Grundstück anderer Leute!

Franz Oberer

Dietmar Koschier, Student, Wien

Janine Kantauer, Wien
Begründung
: der wald ist nur mehr eine reine wildzuchtanlage für jäger. ein kranker freizeitspaß auf kosten der wälder, bäume und tiere. aufgebaut auf der "regulierungs"lüge, zuerst anfüttern und züchten und dann töten. ich möchte in meinem wald selbst entscheiden dürfen!

Monika Hanke
Begründung
: Ich unterstütze die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken, deren Besitzer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden nicht länger dulden wollen.

Ilse Walch, Pensionistin, 8605 Kapfenberg
Begründung
: Schluss mit dem Unsinn

Doris Karny, Wien

Madeleine Hurst

Vera Benkovic
Begründung
: Leben und leben lassen. Go vegan !

Kristina Pamberg

Suzanne Zecher, Angestellte, Wien
Begründung
: Jagd aus sportlichen oder Spaß(?)-Gründen hat grundsätzlich verboten zu sein!

Jan Wimmer

Andreas Ing. Offenthaller

Trudy Kirchmair, Schweiz

Elisabeth Buchner , 4693 Desselbrunn

Jennifer Smith, Payroll Manager, Cleveland Ohio, USA

Elisabeth Graf, Erzieherin, Bremen, Deutschland
Begründung
: Jagd ist Krieg von bewaffneten Feiglingen gegen wehrlose Tiere und gehört ebenso verboten wie das Töten von Tieren überhaupt!

Andreas Greindl
Begründung
: Jeder Grundstücksbesitzer sollte entscheiden dürfen, dass auf dem eigenen Grund und Boden keine Morde stattfinden! :(

Ruth Serra

Latham-Whiteside Elve

Klaus Ecker

Kate K, Creta, Heraklion Greece

Maricruz Lopez

Lisa Neste

Johann Hauer

Elisabeth Bechmann

Alexandra Latzel, Friedrichshafen, Deutschland
Begründung
: Es passiert einfach zu viel, vor allem wenn Haustiere auf eigenem Grund und Boden erschossen werden, das kanns nicht sein! Vor allem wenn manche Jäger nicht mal Ponys von Wildschweinen unterscheiden können!

Ulrike Brandstetter

Petra Völkel, Angestellte, Uetze, Deutschland

Daniela Franz

Doris Steinkopf

Marion Maack, 71336 Waiblingen, Deutschland

Katrin Prassel, Bürokauffrau, Großefehn, Deutschland
Begründung
: ich hasse jäger und finde das absolut unnötig und nur ein dummes ausüben von macht gegenüber schwachen lebewesen

Renate Mag. Dr. Michelitsch

Susanne Schreiner, Beamte, Markgrafneusiedl
Begründung
: Eigentumsrechte, Besitzstörung, vor allem die Jagd auf Kleintiere (Katzen, Hunde) sollte verboten werden

Helga Anders, Hobbylandwirt und Pharmareferent, Gusswerk
Begründung
: Da wir nur 50 ha haben, sind wir auch betroffen und wünschen keine Jagd auf unserem Grund! Noch dazu werden sowohl die Höhe der Jagdpacht als auch der Jagdpächter von der Gemeinde bestimmt, der Grundbesitzer hat überhaupt keine Rechte - schlicht eine Frechheit! Und die Jäger, die sich auf unserem Gebiet breitmachen, könnten jederzeit unsere Hunde oder Katzen töten! Nach den vielen Verwechslungen, wo Weidetiere statt Wildtiere erschossen wurden, getraue ich mich auch nicht, die Pferde nachts auf der Weide zu lassen. Ein untragbarer Zustand!!!

Heidemarie Rottermanner, Hausfrau, Randegg
Begründung
: es keine plausible Begründung für die Jagd gibt

Kerstin Walczyk

Marlies Schoon
Begründung
: ich bin veganer

Renate Weinhappl, Angest., Wien

Agnes Hochwarter, Landschaftsgärtnerin,

Alexa Gasper
Begründung
: Jeder sollte gegen das Töten sein, egal wo, egal wann!!!!

michaela svorc
Begründung
: Ich lebe auf dem Lande und sehe sehr viele tote Rehe . Nicht von einem Auto überfahren oder so .... nein sie wurden geschossen, von alten fast blinden Jägern die nicht richtig getroffen hatten ....und diese armen Tiere qualvoll sterben mussten

Michaela Mengel
Begründung
: Es ist Privatgrundstück und da sollte der Willen des Besitzers zählen...

Marliese Brandstetter-Lajtos, Angestellte, Wiener Neustadt
Begründung
: Recht auf Leben!!

Stephanie Grupe, Ergotherapeutin, Heeßen, Deutschland
Begründung
: Wir haben nicht das Recht, auf diesem Planeten zu tun und zu lassen, was wir grad denken. Wir haben eine Verantwortung zu tragen und die oberste Priorität lautet: "das Leben von Schutzbefohlenen zu schützen" und Tiere sind Schutzbefohlene. Die Verrohung unserer Gesellschaft fängt beim Umgang mit dem Tier an und es kann nicht wirklich erstrebenswert sein, immer Gefühlskälter zu werden. Oder? Mit einem Hoffungsvollen Gruß Stephanie Grupe

Judith Merz, Hofa, 29229 Celle, Deutschland
Begründung
: Jagd ist unmoralisch, unnötig und absolut nicht zu rechtfertigen. Selbst Wissenschaftler haben den Unsinn der Jagd belegt. Tausende Unfälle sind ein weiterer Grund.

Sylvia Keusch, Oberstreu
Begründung
: Weil es endlich Zeit wird, damit auf zu hören und ich es toll finde, dass sich endlich Menschen dafür ein setzen.

Sabina Ravano, Angestellte, Wien
Begründung
: Ich hasse das sinnlose Töten von schieß- und tötungsfreudigen Menschen !!! Auch Tiere haben ein Recht auf diese Welt!!

Anita Hohendorf-Kolbe, 27249 Mellinghausen, Deutschland

Kathrin Haller, Rentnerin, 73326 Deggingen, Deutschland

Elisabeth Rohan
Begründung
: Jagd bedeutet zusammen mit dem Anlegen von Monokulturen und der Winterfütterung einen Eingriff in die natürlichen Abläufe und stört das Gleichgewicht. So z.B. bekommen die gejagten Tiere mehr Nachwuchs, und auch die sozialen Strukturen in Rudeln werden empfindlich beeinträchtigt.

Elisabeth Klvac, Wien
Begründung
: damit diese schiesswütigen sonntagsjäger in ihrer "schiessfreiheit" etwas eingeschränkt werden, da diese idioten auf alles schiessen, was sich bewegt, und seien es auch die eigenen "jagdkollegen"

Herbert Kreksamer

Sheba Schilk, Wien

Ilse Schilk, Wien

Waltraud Dietsch, Sekretärin

Mojgan Maysami

Gabriela Baumann, Elektroniker, Götzendorf
Begründung
: Die Jagd ist pervers

Eveline Groisz
Begründung
: Auf dem eigenen Grund und Boden sollte jeder Eigentümer das Recht haben, selbst zu entscheiden, ob Töten von Tieren geschehen darf.

Denise Alonzo, Kundenberaterin, Wien
Begründung
: Jagd ist kein Sport, keine Belustigung. Es ist einfach nur eine debile Beschäftigung, die manchen Menschen die Genugtuung gibt sich selbst besser zu fühlen. In einer besseren Welt würde kein einziges Tier zur Jagd freigegeben werden und kein Tier müsste durch die Hand des Menschen böses erleben oder gar sterben.

Desiree Kampe

Heidrun Plöchl

Maria Scheiding

Malve Böhl, Altenpflegerin, Hamburg, Deutschland
Begründung
: Wenn es mein Grund und Boden ist, muss ich auch das Recht haben, zu entscheiden, was dort passiert! Eine Jagd auf meinem Grundstück könnte die Folgen haben, dass die schießwütigen Jäger am Ende die Gejagden sind. Viele Jäger sollten sich dringend einen Psychologen suchen, um ihren Schießwahn mal therapieren zu lassen!

Evelyn Holub, Hornstein

Petra Wiegand, Erlensee
Begründung
: Jagd ist Mord und Qual für Tiere.

Gabriela Ragitsch

Waltraud Usahanun, Werbegestalter, Wien
Begründung
: Unnötig Unnötig Unnötig

Petra Olfen

Angela Jackowski, Finanzkauffrau, 39517 Tangerhüte OT Cobbel, Deutschland

Claudia Hohnstein

Ariane Mannsfeldt
Begründung
: weil jagen mord ist... und selbstverständlich unterstütze ich menschen, die sich gegen das morden stellen

Erika Schauland, Hausfrau, Braunschweig, Deutschland
Begründung
: Ich bin gegen die ermordung der wildtiere und unterstūtze die aktion

Walter Gugler, 3644 Emmersdorf/Donau

Kirsten Domke

Marion Mitterecker
Begründung
: alle Tiere haben ein Recht auf Leben ich hoffe, dass sich Flächen, auf denen nicht gejagt werden darf immer mehr vergrößern werden.

Stephanie Mikschl

Tierschutzverein Robin Hood Marion Löcker
Begründung
: Natur ohne Jagd, wir brauchen keine Jäger.

Christian Runda, Wien
Begründung
: "töten, töten, töten" - das geht in einem jägerkopf vor sich und davon sollte sich die menschheit endlich loslösen! kein töten mehr auf diesem planeten, weder mensch noch tier noch den planeten selbst!

Elisabeth Richter, Wiener Neustadt

Conny Schmeller

Franz Stoppacher

Wolfgang Müller
Begründung
: Grundstückseigentum, Recht auf Leben

Susanne Faux

Bartosz Antoszewski, Sozialpädagoge, Linz
Begründung
: Ich finde, dass Hobbyjagd und andere Formen zur Tötung von Tieren nicht legitim sein darf.

Iris Eibensteiner, Fillialleiterin, Linz
Begründung
: Was soll Hobbyjagd für einen Sinn machen, nur um des Menschen Willen Tiere zu töten? Nein!!!!! alle Lebewesen haben ein Recht auf Leben.

Lotte Schulberg, Operator, Linz
Begründung
: weil es einfach pervers ist!

Michaela Rupp, Buchhalterin, St. Egyden

Claudia Urban, Journalistin, Linz
Begründung
: Jagd ist Mord und Qual für Tiere.

Sabine Grün, 60486 Frankfurt
Begründung
: Jäger haben Spaß am sinnlosen töten-und dürften dies nicht-sie müßten dafür bestraft werden.

Hermine Wallner, Pensionist, Kirchberg
Begründung
: Es ist unmöglich, dass Jäger auf alles schießen dürfen, sogar auf kleine Katzen, Hunde und andere Tiere, so nach Lust und Laune (oder wie man dazu sagen soll....). Es kann nicht sein, dass sich immer wieder Jäger soviel herausnehmen. Was sind das nur für Leute? Jeder Jäger gehört jährlich überprüft und getestet. Auch während des Jahres gehören z.B. Alkotests durchgeführt, anscheinend sind sehr viele an-oder betrunken, sonst würde z.B. eine Kuh erkannt. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Blödheit oder Trunkenheit. Man kann sich ja auch als Mensch nicht sicher sein, dass man bei einem Spaziergang nicht von einem Jäger für "Irgendetwas" gehalten wird. Daher unterstütze ich dieses Anliegen mit meiner Solidaritätserklärung. Mfg Wallner Hermine

Peter Landrichter

Carina Sonnleitner

Gaby Zottmann, Frankfurt, Deutschland

susanne hackstock-schollinz, selbstständig, grünbach, deutschland
Begründung
: jagd ist krank und unfairer staatlich erlaubter mord.

Otto Halmenschlager, Kaufmann, 2371 Hinterbrühl
Begründung
: Jagd nur durch ausgebildete Berufsjäger und nicht durch sogenannte "Sonntagsjäger"

walter hackl, angest, linz
Begründung
: wozu brauchen wir jäger ?

Barbara Oberdacher, Sachkundige, Steinach am Brenner

Eva Bayrleitner, Jugend und Sozialpädagogin, Linz
Begründung
: Aus ethischen Gründen! Und leider wurde unser Hund auch mit einem Wild verwechselt.

Christine Schwab, Angestellte (Juristin), Wien, Österreich
Begründung
: Jagd ist kein Sport sondern eine Pervertierung des sportlichen Gedankens (mit modernster Technik gegen Wehrlose); Jagd ist einer zivilisierten Gesellschaft nicht würdig; unsere Wildtiere haben ohnehin keine Schutzzonen und werden wie z.B. die Hasen ohnehin durch den Straßenverkehr arg dezimiert; wo Töten allgemein akzeptiert ist, werden auch immer Menschen von Menschen getötet werden

Konrad Wurm, Jugendbetreuer, Wels
Begründung
: Jäger braucht keiner! Ich fordere die Rückkehr des Wolfes!! dem urprünglichen Jäger. Der hegt und pflegt den Wildbestand auf natürliche Weise!

Christine Sander, 22880 Wedel, Deutschland
Begründung
: die Jagd ist eine mit Phrasen begründete Mordlust nicht ausgelasteter, verantwortungsloser Hobbyjäger.

Monika Scheikl, Angestellte,
Begründung
: Jedes Lebewesen hat ein Recht auf Leben. Die Jagd dient nur der perversen Lust am Töten.

Franz Miller, Konstrukteur, Innsbruck
Begründung
: Die Lust am sinnlosen Ermorden von unschuldigen Tieren ist nur EIN Hinweis auf einen geistig zutiefst gestörten Charakter! Wer das dreiste Töten aus dem Hinterhalt als sein Hobby bezeichnet, hat nicht nur ein seelisches Manko, sondern darf auch ohne weiteres als Gefahr für seine Mitmenschen wahrgenommen werden!

Günter Busta, Gröbming
Begründung
: Es grenzt an Größenwahn, wer glaubt über Tod oder Leben entscheiden zu dürfen. Ein Leben zu beenden ist das Einfachste der Welt, ein Leben zu erhalten ist eine Lebensaufgabe.

Eva Bayrleitner, Jugend und Sozialpädagogin, Linz
Begründung
: Aus ethischen Gründen. Leider wurde auch mein Hund mit einem Wild verwechselt.

claudia d
Begründung
: jagd = mord mit waffenschein :( jäger jagd & co nein danke !! absolute nichtnotwendigkeit siehe www.vgt.at/publikationen/infomaterial/jagd.pdf

Manfred Heckermann
Begründung
: Ich verurteile das Töten von Tieren als Zeitvertreib

Helen Rogers

Jaimie Buelens

Suzan Toma, Niederlande

Lisette de Waard

Ross Tyrrell

Annette Barsby, Arbeitslose, UK
Begründung
: Ich stimme mit dieser Petiton

Sonja Feierabend, Tramführerin, Zollikerberg, Schweiz

Heinz Feierabend, Tramführer, Zollikerberg, Schweiz

natasha salgado, canada

Christopher Evans, Lower Woodhouse, Herefordshire, UK
Begründung
: “If you want to hunt, build a time-machine and go back to the stone age.” - Karen Lyons Kalmenson

Ljiljana Milic, Belgrade, Serbien

Corlinda Slagt

Danuta Watola, Kalety, 42660, Polen

Kurt Lorenz, Kameramann, Korneuburg
Begründung
: Ein barbarisches Unrecht - Schande für ein zivilisiertes Land!

Thomas Häupl, Sozialpädagoge, Prambachkirchen
Begründung
: aus ethischen gründen, möchte meinen kindern den terror der treibjagd vor ihren augen in unseren großen garten nicht mehr zumuten

Sandra Mader, IT-Technikerin, Karnabrunn
Begründung
: es ist eckelhaft wie die "Jäger" heutzutage mit den Tieren umgehen. Früher tat es den Jägern um jedes Wild leid, das sie schießen mussten um den Bestand zu verkleinern, heute wird aus Spaß am Töten gejagt und nicht nur Wildtiere ... nicht mal vor Haustieren wird halt gemacht!!! ECKELHAFT!!!!

Walburga Kohn, Pension, 2011 Sierndorf
Begründung
: Für mich als Tierfreundin und Besitzerin sind Jäger einfach Tiermörder. Auch bei uns ist zu Leopoldi jährlich Treibjagd, es wird vorher schon getrunken, dann geht´s los und dann wird bis spät in die Nacht wieder gesoffen und gegröhlt, als hätten sie einen Krieg gegen wehrlose Tiere gewonnen. Bin jedes Mal froh, wenn in unserer Ortschaft dieser Tag vorbei ist. Wünsche diesen Bestien, dass sie einmal genauso qualvoll und wehrlos ihr Leben lassen müssen. Es gehören Gesetze gemacht, damit diese Un(Menschen) mal einen Psychotest ablegen müssen.

Manuela Herzog, Hausfrau, Wien
Begründung
: Weil ich selber eine Katze habe und genau weiss, was da den armen Tieren angetan wird.

deborah burckhardt, USA

Jane Burgess, Grossbritannien

Michael Dubsky, Büroangestellter
Begründung
: man sollte mal mit den Jägern die gleiche Treib- und Hetzjagd veranstalten, wie es die Jäger mit den Tieren tun!!!

BRIGITTE CAMPREGHER, ST.GEORGEN AN DER GUSEN
Begründung
: Die Jäger sind eine Plage mit ihren Jagdständen alle paar Meter, mit ihren Besitzansprüchen, mit ihren Kübeln, Tonnen und sonstigen unsinnigem Zeug im Wald. Niemand braucht sie, die Jagd hätte schon vor langer, langer Zeit verboten werden sollen, sie ist nicht mehr zeitgemäß, da wir sowieso keine Natur mehr haben.

Helmut Paul Wallner, Beamter, Emmersdorf an der Donau
Begründung
: Ich lehne aus ethischen Gründen das Töten ebenso wie das Ausbeuten von Tieren ab. Der Mensch muss weder regelnd zur Reduzierung des Wildbestandes eingreifen, noch muss er sich in heutiger Zeit mit der Jagd Nahrung beschaffen. Das mordlüsterne pervertierte Treiben einer alkoholgeschwängerten Bande dulde ich auf meinem Grund und Boden aus diesem Grunde nicht. Ich halte es so, wie es der erste Präsident der Bundesrepublik Deutschland Dr. h.c. Theodor Heuss treffend formulierte: »Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.« Die bezeugen die unzähligen Trophäenschauen und die als Hubertusmessen getarnten Erntedankfeste bei denen sich Hobbyjäger der Auswüchse sinnloser Tötungs- und Bluträusche rühmen.

MARCO PARRAVICINI, MILANO, ITALY

Jutta Birnegger, Angestellte, A-6063 Rum
Begründung
: Ich verabscheue Menschen, die Lust dabei haben, Tiere zu töten und das Ganze unter Deckmäntelchen "Naturschutz" oder "Populationskontrolle" stellen.

Randy Goughnour, United States

Marikka Thallinger, Lehrerin, Terfens
Begründung
: Weil in meinen Augen das schon längst geschehen hätte müssen...

Teresa Richter, Österreich

Elvira Mascher, Vorderweißenbach

Jutta Schaufler, Traun

MARINA MURPHY, BARROW-IN-FURNESS, UK

Anneke Andries
Begründung
: no interference with nature, no hunting, no barbary

Bettina Harzhauser

Jasmina Cuk, Karolinska v 18, Solna, Schweden

Monica Marinelli, Pubblica Sicurezza, Pregassona/ Lugano, Italy

Lise Vandal

Beate Michl, München/Deutschland

Dagmar Hauk, Krankenschwester, Bolanden

Natalie Van Leekwijck

Gerhard Gozdal, Angestellter, Wien
Begründung
: Die Jagd gehört endlich abgeschafft !!

Roland Pilz, TZ Maschinenbau, Scharnstein
Begründung
: Ich dulde es nicht das auf meinem Grundstück Tiere geschossen werden! 1.) Die Jagdbelegschaft geht bei uns unter 2 Promille nicht in den Wald oder auf Grundstücke!!! 2.) Bei uns sind Kinder unterwegs, wenn eine Treibjagd ist, kann man sie nicht hinaus gehen lassen! 3.) Bei uns gibt es "Jäger", die alle Tiere aus Ihrem Revier abschießen bis auf das letzte Tier und dann gehen sie zum Nachbar Revier und schießen da die Tiere heraus!!! Die Pflege für Wald oder Revier wird nicht ernst genommen, und dass sollte eigentlich die Hauptaufgabe eines Jägers sein!!! Und da soll man keinen Hass auf diese Brut (Jäger) bekommen!!! mit freundlichen Grüßen Roland Pilz

Monika Zsifkovits, Angestellte, 2201 Gerasdorf bei Wien
Begründung
: Es ist für mich unverständlich, warum man auf eigenem Grund das sinnlose töten von Tieren dulden muss. Dies wiederspricht jeder Vorstellung von Besitz und Eigentum. Dass ich Jäger an sich als Psychopathen sehe, die wohl kein normaler Mensch auf seinem Grund haben will, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

Senta Verena Mikesch, Lehrerin (in Pension), GRAZ
Begründung
: Der Großteil der Abschüsse wird ohnehin nur aus Lust am Töten gemacht. Wenn einer auf seinem Grundstück sein eigenes Wild hegen will, gibt es andere Formen, als es abzuschießen, und schon gar nicht auf Nachbars Grundstück.

Lorie Esser
Begründung
: Die Jagd ist pure Lust am TÖTEN! Und hat in unserem Jahrhundert NICHTS mehr zu suchen!

Claudia D, kfm. Angestellte
Begründung
: Jagd = Nebenform menschlicher Geisteskrankheit

Christopher Evans, England
Begründung

: Hunting belongs in the stone age not the 21st century! Outlaw it immediately !!!

Mark Bastian

Marikka Thallinger, Lehrerin, Terfens
Begründung
: Weil das Töten von Tieren kein Hobby ist

Helen Auzinns, Deutschland

Justin Healey, Edinburgh, UK

Hermine Mair, Pensionistin, 6091 Götzens
Begründung
: Die Schöpfung ist vollkommen und die Natur regelt sich selbst - nur der Mensch bringt durch sein Wollen alles durcheinander!

Vlado Gasperov

Manuela Wolter, Pension, San-Jose

juani muñoz, ciudadela de menorca, spain

Isis Griego

Andrea Giolli, Colorado, United States,

Chantal Buslot, Deutschland

Beate Görner, Germanistin, Deutschland

Jane Burgess, United Kingdom

Anna Bashkirova, Russia

Maria Hermann-Gerster, KV-Angestellte, 9494 Schaan
Begründung
: Ich hasse alle, die Tieren Leid, Qualen oder Angst zufügen oder sogar Tiere töten. Bin seit über 20 Jahre Vegetarierin und bin kerngesund. Mein Alter 47 Jahre.

Adolf Heschl Dr., Zoologe, 8225 Pöllau 75
Begründung
: Da die Jagd mit der Schusswaffe in vielen Fällen keine sofortige Tötung, sondern eine unnötige Qual für die angeschossenen Wildtiere bedeutet, steht die Ausübung der Jagd, so wie sie heute betrieben wird, in direktem Widerspruch zum Paragraph 5 des Tierschutzgesetzes - und dies, obwohl nicht ganz zufällig gerade die Jagd von §5 nicht betroffen sein soll (siehe Auszug). Das ist so, als wäre im Strafgesetzbuch die Tötung von Mitmenschen zwar grundsätzlich verboten, aber für besonders ausgebildete "Berufsmörder" durchaus zulässig! Auszug aus Tierschutzgesetz: Verbot der Tierquälerei (§ 5): Es ist verboten, einem Tier ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen oder es in schwere Angst zu versetzen (§ 5 Abs. 1). ... Die Ausübung der Jagd ... wird davon jedoch nicht erfasst (§ 3 Abs. 4). Meine Forderung: DIE JAGD MIT SCHUSSWAFFEN IST EIN KLARER VERSTOSS GEGEN §5 DES ÖSTERREICHISCHEN TIERSCHUTZGESETZES UND IST DAHER AB SOFORT ZU VERBIETEN.

Wolfgang Reinbacher, Linz

Carla Korczak, Dresden
Begründung
: Jeder hat ein Recht auf Leben!!! Die Natur reguliert sich selbst.

Martina Grasser, Hundetrainer, Amstetten
Begründung
: TIERE DÜRFEN KEINE ZIELSCHEIBE SEIN

Peter Josel, Musiker, Graz
Begründung
: Wildtiere haben eh immer weniger Platz und werden weniger (Bebauung, Felder, Zäune, Strassen usw.). Wir sollten sie schützen und an konstruktiven Möglichkeiten arbeiten. Und nicht sinnlos abknallen, nur damit sich sogenannte "Jäger" austoben können! Stop dem organisierten Massenmord an Tieren! Sowohl in Freiheit, als auch in Gefangenschaft.

Siegfried Laschitz Dipl. Ing., Pensionist, Kalsdorf/Graz
Begründung
: Wir Menschen haben die Aufgabe die Mutter Erde mit unseren Tieren zu teilen, auch die Tiere wollen sich weiter entwickeln und nicht von schießwütigen Personen aus dem Leben befördert werden, diese Argumente reichen wohl auch um kein Fleisch zu essen

Rosemarie Sardinas Herrera
Begründung
: Das barbarische und grausame Erschießen von Wildtieren gehört generell bei schweren Strafen verboten!! Es ist erwiesen, dass die Natur die Bestände regelt und keine Tötung dieser wunderbaren Tiere notwendig ist, von denen es ja wirklich nur mehr sehr wenige gibt!

Michael Pavlecka, Angestellter, 3834 Wolfsegg
Begründung
: Es kann nicht sein, dass Jäger auf einem Privatgrundstück Tiere ermorden.

Clemens Zeitlhofer, diverse; u.a. (relevant, evtl. betroffen, da am Waldrand) 2371 Hinterbrühl

Franziska Eber, Gymnasiallehrerin, Oldenburg, Deutschland
Begründung
: Gerade so umstrittene Aktionen wie das Töten von Tieren, das mancher mit seinem Gewissen nicht vereinbaren kann, sollte man auf seinem eigenen Grundstück nicht hinnehmen müssen.

Karin Steininger, Kaufm. Angestellte, Pasching
Begründung
: Ich möchte hiermit dazu beitragen, das grausame Treiben der Jäger zu stoppen!

Edith Fischer, Mitglied im Verband Deutscher Agrarjournalisten, Berlin
Begründung
: Unfaßbar, daß im 21. Jahrhundert noch Tiere zum Vergnügen gejagt werden dürfen, und das auch noch auf eigenem Grund und Boden. Wer es aber wagt, den Lobbyisten der Jagd zu widersprechen oder gar tätig zu werden, wird auf verschiedene Weise mundtot gemacht. Ich spreche aus Erfahrung, das können Sie mir glauben. Es ist eine grauenvolle Szenerie, die da abläuft. Kaum aber jemand der Bevölkerung ist aufgeklärt. Man kann es ihnen auch nicht verübeln, da sie mit vielen entsetzlichen Taten an Tieren konfrontiert werden, sodass sie einfach abschalten, um noch selbst überleben zu können. Doch das Gewissen wird nicht ruhig schlafen können. Es holt uns eines Tages ein, und wir müssen uns die Frage stellen: "Was hast Du gegen Leid und Unrecht getan ?" In unendlicher Traurigkeit über das Schicksal der Tiere im allgemeinen, rufe ich alle Menschen guten Willens auf, sich gegen jedes Unrecht an Tier und Mensch zur Wehr zu setzen. Edith Fischer - Mitglied im Verband Deutscher Agrarjournalisten -

Luitgard Starnberg, Psychotherapeutin, Salzburg

Teresa Richter, Wien

Roman Mosta

Anna Geisler

Vera Gödl, Neusiedl
Begründung
: Ich hatte so ein Grundstück rund ums Haus und was mir dort mit Jägern alles passiert ist würde ein Buch füllen....daher haben wir unser Haus verlassen...

Elisabeth Richter, Wiener Neustadt

Ingrid Fraßl, Buchhalterin, Gerasdorf bei Wien
Begründung
: Jede Initiative, die hilft, die Bejagung zu verringern, ist zu begrüßen und jedenfalls unterstützenswert! Die Jagd gehört generell verboten! Förster als Heger und Pfleger ja, Jagd als Hobby nein!

Markus Leitold, Elektriker, Spielberg

Margret. Sapinsky, Lehrerin, Ulmerfeld
Begründung
: Ich bin für die Abschaffung der privaten Jagd. Das Töten von unschuldigen Tieren ist nicht dazu angetan,die dunklen Seiten von uns Menschen hintanzuhalten,das Töten von Tieren muss gleichgesetzt werden dem Töten von Menschen!! Tiere haben intensive Gefühle und genauso eine Seele wie das Säugetier Mensch!

Inge Troger, Pensionistin, 5760 Saalfelden
Begründung
: Ich bin gegen Tiermord .Jedes Lebewesen hat Recht auf Leben!

Judith Wistrela

Diana von Geldern

Klaus Dr. Germann, Arzt, Woehrden

Gerlinde Sattlegger, Villach
Begründung
: Es ist einfach widerlich. Tiere töten als Hobby. Was soll daran toll sein, wenn man Tiere aus dem Hinterhalt heraus abknallt. Oder verletzt, damit sie elendig eingehen. Da lebt ein stolzer Hirsch 10 Jahre lang und dann kommt so ein widerlicher Jäger und knallt ihn aus dem Hinterhalt wegen seinem Geweih ab. Und kommt sich deshalb auch noch toll vor. Und dann hängt er sich die Totenköpfe als Trophäen an die Wand und wird dafür von seinen Jagdkumpanen beneidet. Und im Winter werden die Tiere dann scheinheilig gefüttert, damit man für später wieder was zum Abknallen hat. Oder man fährt gleich auf Jagdsafari ins Ausland. Mir fällt nicht viel ein, was widerlicher ist!

Jutta Christof, Selbstständig, 8301 Laßnitzhöhe
Begründung
: Ich wohne in einem Jagdrevier. Sehr oft werde ich unvorbereitet durch Schüsse aufgeschreckt. Gott sei Dank ist mein Grund und Boden eingezäunt.

Günter Kleinschmidt, Pensionist, Linz

Martin Brainpower, Wien
Begründung
: Es ist direkt "krank", dass erwachsene Menschen Spaß am Quälen, Verletzen oder Töten von wehrlosen Tieren haben. Ich kannte einen Jäger, der sich in jungen Jahren aufgrund seelischer Not zum Glück selbst eine in den Schädel geblasen hat. ...

Susanne Hödl
Begründung
: Jagd auf Tiere und andere Wehrlose ist pervers.

Roswitha Heckermann, Kaindorf
Begründung
: ich hasse solche lusttöter. Sie bringen alles um, was keucht und fleucht. Über die armen geschöpfe mit gefühlen denken die nicht nach!!!!!!!!!!!!!!!!

Jürgen Gruber

Monika Schinzel, Tierärztin, Wien
Begründung
: Die Hobbyjagd muß komplett verboten sein. Töten als Hobby muß bekämpft werden. Die Zeiten, in denen sich die Fürsten und Landvogte als Herrscher über Wald und Flur aufgeführt hatten, sollte eigentlich vorbei sein. Der Tod vieler getöteten unschuldigen Tiere würden dadurch verhindert, viele durch Amokläufe und Unachtsamkeit getötete Menschen ( auch sehr oft Kinder) würden heute noch am Leben sein. Es kann nicht sein, dass harmlose Wanderer, die von Hunden begleitet werden, von vornherein terrorisiert werden, wenn sie sich in der Natur ( ja, auch wenn sie sich vorschriftsmäßig verhalten) bewegen

Michael Alexander Kollin, Unternehmer, 1180 Wien, Waldeckgasse 5
Begründung
: Aus ethischen Gründen schließe ich mich der Aussage Theodor Heuss`vollinhaltlich an.

Madeleine Puchebner

Rhia Brunner
Begründung
: Wenn Österreich ein freies Land ist, warum werden dann solche Zwänge erlaubt? Österreich muß frei sein und bleiben - daher weg mit dieser Art des Zwanges! Es ging bei Rauchern doch auch, daß der Zwang zum Passivrauchen wegfiel, also kann man das auch bei diesem Thema machen!

Johanna Nemeth, Angestellte, Baden

Christina Litschauer, Baden
Begründung
: Unterstützung für ethisch korrekt denkend und fühlende Menschen

Martin Reifinger
Begründung
: Es ist unerträglich, das Töten von Wildtieren auf eigenen Grund dulden zu müssen, wenn das gegen die eigene Überzeugung bzw. Weltanschauung verstößt.

Inge Birkfellner, Pens., St. Poelten

Anna Bashkirova, Russland

Ingrid Maier Mag., Pensionistin, 8010 Graz
Begründung
: Bin seit Jahrzehnten Buddhistin und Vegetarierin, Tiere stehen für mich auf der gleichen Ebene, ihnen gebührt Schutz und Mitgefühl wie jedem Lebewesen.

Johann Hauer

Elisabeth Bechmann

KÄRNTNER TIERSCHUTZVEREIN VILLACH
Begründung
: Wir wollen nicht, dass auf unserem Grundstück gejagt wird !!!!

Arianna Son

Rita Kleb, Rentnerin, Ludwigshafen, Deutschland
Begründung
: ... weil es die Entscheidung des jeweiligen Grundbesitzers sein muss, darüber zu bestimmen, ob sein Grundstück bejagt werden darf oder nicht.

Senta Verena Mikesch, Lehrerin, Graz
Begründung
: jeder soll nach seinem Gewissen entscheiden dürfen, denn diese Bevormundung ist unwürdig. Die Jagd sollte sich auf "Hege" beschränken. Anfüttern von Tieren u. dann abknallen finde ich entsetzlich..

Regina Semper
Begründung
: Dieses anachronistische Relikt aus absolutistischen Zeiten hat in einer Demokratie mit freien Bürgern nichts mehr zu suchen und gibt es nur deshalb noch, weil die Jagdlobby mit der ÖVP verbandelt ist.

Gerhard Gozdal, Angesteller, Wien

Jeanie Streit

Beatrix Leberth, Pensionistin, A-3830 Waidhofen
Begründung
: Der jagdliche Terror und die Todesstrafe für unschuldige Hunde muss endlich abgeschafft werden.

Ivan Snajdar

Beate Zwickenpflug, RA Gehilfin, Murnau, Deutschland

Margit Zäuner

Vera Gödl, Pensionistin, Neusiedl
Begründung
: Da wir, als wir noch Grundstücke im Landwirschaftsbereich hatten, rund ums damalige Wohnhaus, wurden wir, weil wir das Jagen auf dem Grundstück nicht dulden wollten, mit Schrot auf das Hausdach beschossen. Auch unser Hund wurde mit Schrot beschossen, was eine Gerichtsverhandlung auslöste ....ich bin dagegen die Leute samt ihrem Grundstück entmündigt und belästigt werden, sämtliche Haustiere eingesperrt werden müssen, damit ihnen nichts passiert......u.s.w.....

Veronika Schauer, Qualitätsmanagement, Wien

Lucas Antos, Chemietechniker, Mistelbach

Sibylle Bourbon, Technikerin

Sauwah Tsang

Christopher Evans, England

Sue Schümmer

Jürgen Gruber, Student, Metnitz

Franziska Eber, Gymnasiallehrerin, Oldenburg, Deutschland

Nicole Weber

Donna Hamilton

Jasmina Cuk, Karolinska v 18, Solna, Schweden

Andrea Schreiber

Randy Goughnour

Karoline Presich

Wolfgang Müller, Baufacharbeiter, Leipzig, Deutschland
Begründung
: Hobbyjäger sind in meinen Augen geisteskrank !! Sie sollten in ihrem blutigen Tun behindert werden, wo immer es geht.

Daniela Förster, Wien
Begründung
: Verbietet endlich das Jagen von Wildtieren!!!

Johann Holub

Gerald Mühlbacher
Begründung
: gegen tiermord! gegen bleiverseuchten wald und boden! gegen gehirnwäsche mittels erlogener argumente von seiten der jägerschaft! weg mit diesen geisteskranken psychopathen! jagd komplett abschaffen!!!

Marie Mangold, Wien

Karin Steininger, Kaufm. Angestellte, Pasching
Begründung
: Mit diesem grausamen und gemeingefährlichen Treiben sollte endlich Schluss sein!

Evelyn Holub

Wolfgang Fischer, Wien, Angestellter
Begründung
: Ich habe Angst um meine Katze wenn die Jäger auftauchen. Alkoholisiert schießen sie auf alles, das sich bewegt. Es muß endlich auch ein striktes Alkoholverbot für Jäger geben, bei Verstößen ein sofortiger Entzug des Jagdscheins. Überhaupt sollten Private keine Jagd mehr ausüben dürfen. Die Lust am Töten gehört geächtet.

Astrid Suchanek, Tierschutz Union, Deutschland
Begründung
: Jäger sind Tier-Lust-Massentöter, gehören in Knast oder Irrenhaus. Die haben auf fremdem Grund u. Boden nichts zu suchen, ansonst: Hausfriedensbruch!

Sandra Engelmann

Andreas Fürsatz, Beamter, Tribuswinkel
Begründung
: Erlebtes, Erlesenes und Gesehenes steht hinter meiner Meinung gegen breite Teile der Jägerschaft so, mit Unterstützungserklärungen und Derartigem, Stellung zu beziehen.

Horst Kaiser, ÖBB, Gallneukirchen

Maria Danmayr, Studentin, Graz
Begründung
: Jedesmal, wenn ich mit meiner Hündin spazieren gehe, habe ich Angst, dass ein besoffener Jäger sie mit einem Reh verwechselt. Die Jagd MUSS ein Ende nehmen!

Maria Buchner, Wien

Susanne Lebenshilfe

Maria Silovsky

Gruppe Susannenschein

Hanna Hödl

Herbert Dauner

Susanne Hödl
Begründung
: Pfui zur Jagd!

Josefine Mühlbacher, Hauptschullehrerin in Pension, 8641 St. Marein im Mürztal
Begründung
: Warum soll man den Jägern zur Ausübung ihres brutalen Vergnügens freiwillig seinen Grund und Boden zur Verfügung stellen?

Sonja Hanusch, Sachbearbeiterin, Wien
Begründung
: JAGD = MORD

Mag. Dagmar Coome

Martin Coome

Elisabeth Lederwasch, Sonderpädagogin, Wörgl
Begründung
: in unserem wohlstandsland braucht's keine leichen um sich gesund ernähren zu können.

Martha Mohamed, Lehrerin a.D., Innsbruck
Begründung
: In keiner Weise dürfen wir uns dazu bewegen lassen, die Stimme der Menschlichkeit in uns zum Schweigen zu bringen! Im Gegenteil: Mit aller Macht müssen wir uns dagegen wehren, dass Belustigungen, Sport und Spiele, bei denen Tiere gequält und/oder getötet werden, bei uns weiterhin geduldet werden. Daher: Ein sofortiges Ende dieser Lusttöterei !!

Klaus Schmidinger, techn. Angestellter, Salzburg
Begründung
: Weil wir uns moralisch schön langsam aus dem tiefsten Mittelalter verabschieden sollten... In diesem Sinne: Jagd und Jäger ins Museum (am besten zum Ötzi)!!!

Christian Kohl
Begründung
: Ich bin grundsätzlich gegen die Jagd.

Daniela Bress, Krankenschwester, Salzgitter
Begründung
: Unter Minderwertigkeitskomplexen leidende und pathologische Lust am Töten empfindende Subjekte sollten in keinem Land legal bewaffnet durch die Gegend laufen dürfen; komischerweise wird dies den Menschen immer nur dann und auch nur kurzfristig bewußt, wenn einer dieser Subjekte sich mal wieder nicht im Griff hatte und amoklaufenderweise ein paar Menschen um ihr Leben brachte oder mal wieder ein paar Kinder oder Haustiere in Fallen schwer verletzt oder getötet wurden. Zudem ist jede Jagd in Europa inzwischen durch die Ausrottung der meisten Wildtierarten, die Zerstörung der entsprechenden Lebensräume, die millionenfachen jährlichen Todesfälle durch Straßenverkehr und maschinelle Ernten vollkommen überflüssig. Tatsache ist, daß die Natur ihre Bestände selbst regelt, solange der größenwahnsinnige Mensch nicht eingreift. Alle anderen Behauptungen sind nichts weiter als Pseudo-Argumentationen grenzdebiler "Jäger", welche in den meisten Gebieten inzwischen im Winter zufüttern, damit sie im Frühjahr überhaupt noch was zu schießen haben. Nicht zu vergessen sind da noch die Schäden, welche diese Subjekte anrichten, wenn sie beispielsweise aufgrund ihrer Ignoranz und Inkompetenz die Hierarchien von Wildschweinrotten zerschießen, welche sich dann wie in Deutschland unkontrolliert vermehren. Sollte sich der Bestand von Rotwild trotz Unterbleiben der Zufütterung und nach Einstellung der Jagd tatsächlich erholen und aufgrund mangelnden Lebensraumes vermehrt als Opfer im Straßenverkehr enden, gibt es eine ganz einfache Lösung: Hört auf die natürlichen Feinde der verbliebenen Wildtiere wie Wölfe, Luchse, Bären, etc. zu töten und schon sind unsere tötungsbesessenen Artgenossen überflüssig. Wer sich vor Wildtieren fürchtet, soll seinen Allerwertesten schlicht NICHT in die wenigen verbliebenen Lebensräume dieser Tiere bewegen!

Vera Kernbauer, Wien

Patricia Weber, Krems

Karin Tot, Caritas, Spitz

Doris Mayer, Büro, Krems

Tamara Hafner, Wien

Maria Reber, Friseur, Hadersdorf

Brigitte Sternath, Grafenwörth

Jaqueline Ponner, Krems

Anneke Andries

Maria Bauer, Krems

Jutta Christof, Selbstständig, Laßnitzhöhe
Begründung
: Weil Jäger schon lange nicht mehr "hegen"!!! Es wird hauptsächlich die Trophäensammlung aufgestockt. Ich höre sie oft genug in Gasthäusern reden...

Alexandra Klein, Angestellte, Maiersdorf
Begründung: Wir kämpfen hier vor Ort gegen den Abschuss der zahmen Steinböcke auf der Hohen Wand bei Wr. Neustadt- die Lügen der Jagdlobby sind einfach widerlich! Leider fehlt den meisten Anrainern die Courage öffentlich gegen die Jagd einzustehen. Ich will nicht, daß auf meinem Grundstück gejagt wird!!!

Margarethe Hochfellner, Leoben
Begründung
: Jäger sind geisteskranke gefährliche Menschen

Manfred Berger, Velden

Sarah Dovjak, Angestellte
Begründung
: Tierquäler!

Helga Anders, Hobbylandwirt, Pharmareferent, Gusswerk
Begründung
: Ich bin Betriebsleiter einer 50ha Landwirtschaft, die meinem Lebensgefährten gehört . Wir sind zwangsweise in die Gemeindejagd eingegliedert, die Gemeinde hat eigenständig die Pachtzeit von 6 auf 12 Jahre verlängert, (ohne unsere Zustimmung und ohne uns zu informieren) mit der Begründung "Hochwildjagd" hält aber den Pachtbetrag extrem niedrig wegen Gemeindeinteressen - das kommt einer Enteignung des Grundbesitzers gleich und ist ein untragbarer Zustand ! Ausserdem wollen wir überhaupt keine Jagd auf unserem Gebiet, wenn das Wild UNSERE BÄUME verbeisst, (was es in Gebieten, wo es in Ruhe äsen kann ohnehin nicht tut) ist das UNSERE SACHE ! Und weiters stört die Jagd massiv unsere landwirtschaftliche Tätigkeit: ich traue mich nicht, unsere Pferde 24 h auf der Weide zu lassen, weil ich wegen der vielen "Verwechslungen" von Weidetieren mit Wildtieren bes. nachts um ihr Leben fürchte ! Das verteuert die Haltung (muss in der Stallphase zufüttern, brauche Einstreu und muss ausmisten) und ich sehe absolut nicht ein, dass man sich das auf dem eigen Grund gefallen lassen muss !

Egon Kuttner, Ingenieur, Kematen

Ernst Jansky
Begründung
: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat festgestellt, dass die Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften gegen die Menschenrechte verstößt. Nachdem Österreich Mitglied der Europäischen Union ist, muss das auch hierzulande gelten.

Bettina Irger
Begründung
: Meine eigene Katze wurde praktisch aus Lust und Laune von einem Jäger erschossenen. Sie wurde gerade mal ein Jahr alt ...

Renate Kury, Sekretärin, 8225 Pöllau
Begründung
: Die Jagd ist eine Freizeitbeschäftigung von einigen Wenigen, die eine Mehrheit mit ihrem Verhalten beeinträchtigt

Georg Kury, Meteorologe, 8225 Pöllau
Begründung
: Diese Zwangsmitgliedschaft ist für mich gleichzusetzen mit einer Enteignung - etwas Vergleichbares gibt es nicht.

Adrian Rontschka, tech. Angestellter, Aichkirchen

Rosemarie Sardinas Herrera
Begründung
: »Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.« Theodor Heuss (1884 -1963), 1. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

Arvid Zickuhr, Ökologe, Berlin, Deutschland
Begründung
: Die Jagd auf Tiere muss ein Ende haben. Jagd hat keinen ökologischen Nutzen und ist ein blutrünstiges Hobby! Schluss mit der Lusttöterei!!!

Steffi Hübner, Kunsthistorikerin, Dresden, Deutschland
Begründung
: Schluß mit der Jagd und dem Tiermord!!

Adolf Heschl, Unternehmer, 8225 Pöllau
Begründung
: Die Jagdausübung ist letztlich durch die Seltenheit der sofortigen Tötung - auch beim sogenannten "Blattschuss" - immer mit unnötiger Tierquälerei verbunden und dies möchte ich auf meinem Grund und Boden nicht dulden!

Christa Fleck
Begründung
: Leben und leben lassen gilt für mich für alle Lebewesen!

Wolfgang Lindert
Begründung
: Hab eine Allergie auf Schusswaffen, Umweltzerstörung durch Schrot und stählerne Herzen...

Jeannette Zöhrer

Ewald Töth, Arzt und Landwirt, Kainisch
Begründung
: Aus Sicherheitsgründen, Zerstörung unserer Wildkräutergebiete

Monika Sylvester-Resch, Künstlerin, Graz
Begründung
: Ich liebe die Natur und alle Tiere und möchte aus ethischen Gründen nicht, daß auf meinem Grund und Boden wehrlose Geschöpfe gejagt werden.

Rosemarie Sardinas Herrera, Bergheim

Manuela Mischkulnig, Tschagguns
Begründung
: Das tägliche und unnötige Morden (ist übrigens längst durch mehrere Versuchsprojekte erwiesen) muss ein Ende haben. Es ist äußerst bedenklich, dass Menschen, die Freude am Töten haben, schwer bewaffnet und oft auch ziemlich betrunken durch unsere Wälder laufen/fahren dürfen und nicht nur unsere Wild- und Haustiere erschießen, sondern auch immer wieder Spaziergänger bedrohen ... ganz legal ...

Stephanie Kuster

Karin Hirzmann

Daniela Kolano

Dominika Jakubowska

Imelda Bergauer, 6700 Stallehr
Begründung
: Als ich letztes Jahr im Sommer mit meinen 2 Hunden von einem Bachbett wieder auf den Spazierweg hochkam, traten gerade 2 Jäger aus dem angrenzenden kleinen Wald heraus. Ohne Gruß wurde ich gleich angeschnauzt, dass wenn einer meiner Hunde auch nur 10 Meter in den Wald gehen würden, werden sie sofort abgeknallt! Ja abgeknallt! Tolle Mitmenschen und die dürfen eine Waffe bei sich haben?

Thomas Buchbauer
Begründung
: Weil das Lustmorden endlich mal ein Ende haben muß. Jogger, Mountainbiker, Spaziergänger (mit und ohne Hund), Reiter etc. sollten endlich mal Ruhe haben. Und weil diese grünen Lusttöter meine Katzen ermordet haben.

Andrea Maierhofer, Sozialpädagogin, 6840 Götzis

Vera Lampert, Sekretärin, 5201 Seekirchen
Begründung
: Freiheit und Freiräume für Mensch, Natur und Tiere. Bin Natur- und Tierschützerin und daher für das Leben!

Ingrid Schwarz, Buchhaltung, Ramplach
Begründung
: diesem unsäglichen Leid der Tiere Einhalt zu gebieten!!!

Petra Kleczander, Wien
Begründung
: Jagd ist weder eine Sportart noch sonstiges, dass es vertretbar machen würde es zu akzeptieren, sondern lediglich Mord an Tieren!

Gerhard Gozdal, Angestellter, Wien
Begründung
: Die Jagd gehört abgeschafft. Ein paar komplexbeladene meistens alkoholisierte Menschen, denen es Freude macht unschuldige Lebewesen zu töten, dürfen nicht länger weitermachen.

Ingrid Achleitner

Kurt Stöckl, Lehrer, St. Pölten

Senta Verena Mikesch, Lehrerin, GRAZ
Begründung
: Wenn ich ein Grundstück hätte, würde ich auch nicht wollen, dass Tiere, die dort leben, getötet werden dürfen. Das Töten ist Belustigung, die sich dann einfach hinstellen u. so ein armes Tier abknallen, um mit d. Trophäe zu protzen.

Elisabeth Möseneder

Andreas Zangerle, Schlosser

Norbert Unterhuber, Selbständig, Südtirol
Begründung
: Als Jagdgegner wurde ich schon öfters von Jägern arg bedroht.

Mascha Anderka, Angestellte, Perchtoldsdorf
Begründung
: eh klar ;-)

Kathrin Lunzer, Studentin, Schiltern
Begründung
: Für mich gibt es kein einziges haltbares Argument für Jagd!

Horst Kaiser, ÖBB, Gallneukirchen
Begründung
: Finde die Jagd, wie sie heute betrieben wird, nicht mehr zeitgemäß.

Milie Baumüller, Selbstständig, 1090 Wien
Begründung
: Statt Lebensraum und Tierbestand zu bewahren, werden breite Strassen in Wälder geschlagen, damit die Zufahrt zu noch mehr Abholzen leichter gemacht wird und Jäger nicht mal mehr zu Fuß gehen müssen.

Elisabeth Bechmann, Arzt i. R., St. Pölten
Begründung
: Jagd ist völlig nutzlos, das ökologische Gleichgewicht stellt sich von selbst ein sobald das Wild nicht mehr gefüttert wird und Prädatoren in unseren Wäldern toleriert werden. Menschen, die Freude daran haben ein unschuldiges Tier zu töten, sind krank und haben in meinen Augen die Bezeichnung "Mensch" nicht verdient.

Johann Hauer

Judith Wistrela

Luitgard Starnberg, Psychotherapeutin, Salzburg

Hubert Hirscher, Pensionist, 5440 Golling, Siedlungsstraße 285
Begründung
: Weil Jäger auf fremden Grundstücken (Wiesenflächen etc.) nichts zu suchen haben!!!

Jochen Reheis
Begründung
: Bin grundsätzlich gegen die Jagd und das Töten der Tiere! Die Jäger meinen sowieso ihnen gehört schon alles und machen sich wichtig, wenn man nur durch den Wald spaziert! Darum ist es wichtig, das die Grundbesitzer entscheiden sollen, ob die Jäger auf ihrem Grund töten oder nicht!

Eva-Maria Jung, 7000 Eisenstadt
Begründung
: Auf meinem Grundstück sollen Tiere leben ! und nicht ermordet werden

Natalia Kurz

Christina Kaltenböck

Sonja Huber

Robert Scherhaufer, Landschaftsgärtner, Kopfing
Begründung
: Bin Vegetarier und somit gegen das Töten der Tiere

Sabine Scherhaufer, Karenz, Kopfing
Begründung
: Bin Vegetarierin und gegen das Töten der Tiere

Bernhard Hermann
Begründung
: Das Betreten eines Grundstücks zum (ohnehin auch ansonsten illegitimen) Mord war noch nie gerechtfertigt. Zwischen "legal" und "legitim" klafft oft eine große Lücke.

Günter Kleinschmidt, Pensionist, Linz

Rolf Borkenhagen, Saarbrücken, Deutschland

Andreas Fussel

Diana von Geldern

Claudia Cerny

Beatrix Szanya, Pensionistin, Wien
Begründung
: Jagd ist nichts anderes als organisierte Tierquälerei und gehörte von Rechts wegen schon längst abgeschafft.

Riesenberger Nadine
Begründung
: Das Toeten muss aufhoeren

Thomas Presich, Johann Weißpriachstraße 43, 7000 Eisenstadt

Josef Sonnleitner

Silvana Bauer

Jutta Posch

Birgit Kogler-Jandl

Charlotte Lugmayr – Frantz, Private, 4202 Hellmonsödt

Martina Grasser, Hundetrainerin, 3363 Neufurth
Begründung
: Tiere dürfen nicht wahllos gejagt werden, ich bin Vegetarier und Tierschützer

Hoog Roland
Begründung
: "Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Grundeigentum muss doch zumindest das Recht beinhalten, Geisteskranke von einem Massaker abzuhalten.

Elisabeth Richter, Wiener Neustadt
Begründung
: Ich bin absolut gegen die Jagd und engagiere mich seit fast 30 Jahren in Sachen Tier/Umwelt/Naturschutz. Gegen die Machtkonzentration der Jäger muss endlich auch etwas getan werden. BRAVO!

Birgit Teschl

Anne Roth, Tierärztin, 5020 Salzburg
Begründung
: Jagd ist unnötig

Dr. Angela Waldegg, Theaterwissenschaftlerin, Wien
Begründung
: Noch ist die Jagd, das Töten von Tieren, leider etwas Selbstverständliches in unserer Gesellschaft. Es bedarf vermehrt Aufklärung besonders von jungen Menschen.

Olga Pidchenko

Dr. Christa Pardeller
Begründung
: TIERE SIND LEBEWESEN UND LEBEWESEN NICHT QUÄLEN UND NICHT TÖTEN. Nicht töten. Das ist das Gebot und Gesetz von Gott und ist von allen Menschen einzuhalten. Gott sieht alles. Und nicht jeder Mensch wird die Auferstehung haben. Gott folgen. Tiere nicht quälen und nicht töten.

Hermann Kastner, Techniker, Jenbach
Begründung
: Auch Tiere haben das RECHT zu leben! Als vegan lebender Mensch lehne ich jegliche Gewalt gegen Tiere, die Ausbeutung von Tieren sowie den Mord an Tieren, zu welchem Zweck auch immer, ab. Somit erkläre ich mich solidarisch mit dieser Initiative und bin für eine vollkommene ABSCHAFFUNG der Jagd in Österreich, sowie weltweit.

Josefine Mühlbacher, Hauptschullehrerin für Biologie, Math., Englisch, 8641 St. Marein i. M.
Begründung
: Jagd ist für viele Jäger reines Sonntagsvergnügen und Lust am legalen Töten von Tieren. Jäger rotten viele Tiere aus (Auerhahn, Birkhuhn, Bär, Luchs, Wolf...) um sie dann großartig in geförderten Projekten wieder einzubürgern! Oft spielt auch (unbewusster?) Beute-Neid eine entscheidende Rolle.

Sonja Hanusch, Wien

Eva Thaler, selbständige Buchhalterin, 4154 Kollerschlag
Begründung
: Als Tier- und Naturschützer und Waldgrundstücksbesitzer kann ich nur dieser Abschaffung zustimmen! Eva Thaler

Anton Szanya, Historiker, Wien
Begründung
: Laut österreichischer Bundesverfassung geht das Recht vom Volk aus. Jäger sind eine verschwindende Minderheit innerhalb dieses Volkes, Eigentümer hingegen eine Mehrheit. Es kann demnach gemäß den demokratischen Spielregeln nicht sein, dass eine Minderheit sich anmaßen darf, sich über Rechte der Mehrheit hinwegsetzen zu können.

Bettina Schauer, Hochschullehrer, Eisenstadt

Karin Steininger, kaufm. Angestellte, Linz
Begründung
: Jegliche Form der Jagd soll abgeschafft werden! Stattdessen sollte wieder mehr natürlicher Lebensraum für unsere Wildtiere geschaffen werden, in dem sie in Ruhe, abgeschirmt vom Menschen leben können.

Elisabeth Stachetsberger

Helmut Schauer Univ. Prof. Gmunden
Begründung
: Legalisierter Tiermord ist ein unerträglicher Anachronismus und unserer Gesellschaft unwürdig.

Sonja Raab, Kellnerin, Opponitz
Begründung
: Auf meinem Grundstück soll niemand Tiere töten dürfen.

Michaela Berger

Bernadette Waschkau-Homberg, Sonderschullehrerin, Wien
Begründung
: Ich finde, dass Grundstücksbesitzer das Recht haben müssen, gegen die Jagd auf ihrem eigenen Grund und Boden auftreten und diese somit verhindern zu können.

Manuela Schäfer, Hausfrau, Buchloe, Deutschland
Begründung
: Die vielen Jagdunfälle verunsichern.

Bianca Wittkowski, Deutschland

Peter Löwisch, Rentner, ehemals Journalist, Köln, Deutschland

Marco Rosenberg, Deutschland


Petra Rosenberg Heilpraktikerin Hilden, Deutschland
Begründung
: Tiermord passt nicht in unsere humane Gesellschaft.

Wilfried Fasching, Beamter, Kleinrötz
Begründung
: Es ist unerträglich, dass Menschen legal aus reiner Mordlust Tiere töten dürfen!

Sonja Schröder, Agrarier, Nürnberg, Deutschland

Monika Baumann, Deutschland

Wolfgang Müller, Baufacharbeiter, Leipzig, Deutschland
Begründung
: Kein Grundstückseigentümer sollte die Tötung von Wildtieren auf seinem Grund und Boden dulden müssen. Eigentümer sollten sich so einig sein wie Jäger und Lobbyisten. Mit etwas mehr Zusammenhalt könnte auch etwas bewegt werden.

Katharina Lechthaler, Sozialpädagogin, Wölbling
Begründung
: Weil ich die Macht der Jägerschaft als unerträglich und ihr Waffenklirren oft als bedrohlich empfinde und die Zwiespältigkeit von Fütterung der Wildtiere einerseits und Bejagung andererseits haarsträubend ist. Ich bin für ein friedliches Miteinander von Mensch und Tier und für die Renaturierung des Waldes und seiner Kreisläufe.

Hermine Mair, Pensionistin, 6091 Götzens
Begründung
: Je mehr Tiere geschützt werden können, desto besser!

Wolfgang Resinger, Bauingenieur, Graz
Begründung
: Diese Selbstverständlichkeit des Tötens durch Jäger muss ein Ende finden.