Folgende Auffassung vertritt die Initiative zur Abschaffung der Jagd Österreich:
Die Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften in Österreich kommt einer Enteignung von Grund und Boden gleich; sie ist unserer Ansicht nach ein Verstoß gegen Eigentums- und Menschenrechte. Es muss den betroffenen Grundstückseigentümer überlassen bleiben, ob sie sich für die Jagd von Wildtieren auf ihrem Eigentum aussprechen oder nicht. In einem demokratischen Rechtsstaat haben derartige Eingriffe in die Persönlichkeits- und Eigentumsrechte, wie sie mit der Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften vollzogen werden, nichts verloren.

Machen Sie mit!


Ich unterstütze die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken, deren Besitzer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden nicht länger dulden wollen.

>>
Solidaritätserklärung ausfüllen <<

Unterstützt durch:


Daniela Fürst, Informatikerin, Lichtenegg
Begründung
: Da ich bereits seit 18 Jahren vegetarisch lebe und die Jagd ablehne, sollten Waldbesitzer, meiner Meinung nach, selber entscheiden können, ob in ihrem Wald gejagt wird oder nicht, zumal der Großteil der Jäger sehr fahrlässig handeln.

Rita Wania
Begründung
: Jagd ist ein sinnloses Töten von Tieren. Sie gehört abgeschafft!!

Christian Jandl, Neudörfl
Begründung
: das ist Lusttöten auf dem eigenen Grundstück und ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht!!! Ich unterstütze somit jeden Grundstückseigentümer, der sich gegen Lusttöten auf seinen Besitz wehrt!

Wolfgang Nagele, Unternehmer, Bruck an der Mur
Begründung
: Jagd ist Lusttöten

Christine Eksler

Michael Zörrer, Architekt, Albrechtsberg an der großen Krems
Begründung
: Als Vegetarier kann ich es nicht ertragen, dass in meinem Wald und auf meiner Wiese Tiere verfolgt und getötet werden!

Cornelia Jurik, Pension, Maria Anzbach
Begründung
: Ich hasse Tierjagd und Tiertötung durch Jäger!

Hildegard Unterweger, Fotografin, Spittal Drau
Begründung
: Weil das Gebot lautet du sollst nicht töten.

Christa Frohner, Landwirtin, 3071 Böheimkirchen
Begründung
: Jagd ist nicht mehr zeitgemäß und verursacht unnötiges Tierleid.

Sabine Kronawetter

Doris Meyer

Ingrid Ehrenleitner, Immobilienmaklerassistentin, Pöndorf
Begründung
: Ein Nachbar erzählte mir, dass er von einem Jäger aus seinem eigenen Wald vertrieben wurde, da die Jägerschaft in diesem Wald Lust zum Abschießen der Wildtiere haben und er dabei stört. Ich wurde beim Spazierengehen mit meiner Hündin (angeleint) am Waldrand im Sommer um 19:00 von einem Jäger mit Hund ziemlich beschimpft, dass ich das Wild störe, wenn ich um diese Zeit hier spazieren gehe. Was tat dieser Jäger mit seinem Hund um diese Zeit an derselben Stelle? Unglaublich was die glauben wer sie sind.

Hermine Mair, Pensionistin, Götzens
Begründung
: Es muß endlich Schluß gemacht werden mit dem Morden und Quälen unschuldiger Tiere jeglicher Art. Dazu gehört auch: Fleischessen ade!

Moni Meyer, Hausfrau, Palma de Mallorca
Begründung
: Tiere heimtückisch töten als Vergnügen und Hobby ist das allerletzte ! Jäger sind kaltblütige Sadisten und Tier-Töter. Nur um zu töten, alles andere sind Schutzbehauptungen.

Georg Schedl , Beamter , Oberloisdorf
Begründung
: Weil sich die Jagdgesellschaft an keine Gesetze hält, da diese von niemanden kontrolliert wird.

Sabine Bauer, Diplom Sozialpädagogin, Neumarkt
Begründung
: Viele Menschen nutzen ihr Land um der Natur dienlich zu sein und ihr etwas zurück zugeben, von dem sich der Mensch viel zu viel nimmt. Es ist Enteignung von Grundrechten, wenn Eigentum ohne Einverständnis, von anderen Personen bejagt werden darf!

Julia Schebach
Begründung
: Jeder der aus Spaß tötet, egal was, egal wie, braucht dringend Hilfe! Diese Menschen sind krank und die letzten denen man eine Schußwaffe überantworten sollte!

Ilse Schilk, Wien - Österreich

Egon Kuttner, Ingenieur, 3331 Kematen
Begründung
: Grundstückseigentümer sollen selbst entscheiden, ob sie die Bejagung auf ihrem Gebiet dulden wollen oder eben nicht!

kurt gritsch, pens., nussdorf ob der traisen
Begründung
: jagt hat nix in dieser zeit verloren

Diana von Geldern, Wien

Johann Pfeiffer, Lehrer, 4209 Engerwitzdorf
Begründung
: Die Natur regelt sich von selbst, wenn sie richtig gehegt und gepflegt wird! Jäger sind Lust-Töter. Ich fordere auch eine eigene Rechtspersönlichkeit für alle Tiere in der Österr. Rechtsordnung!

renate dr. michelitsch, juristin, wien
Begründung
: Töten ist wirklich UNNÖTIG

KARL UNTERKOFLER, MUSIKLEHRER, MILLSTATT
Begründung
: Das 5. Gebot heisst: Du sollst nicht töten. Dieses kosmische Gesetz ich nicht nur auf Menschen bezogen, sondern beinhaltet auch die Tiere, die unsere Mitgeschöpfe sind.

Birgit Teschl

Christoph Lisch, Arzt,Internist, Innsbruck
Begründung
: Ich bin generell für die Abschaffung der Jagd, da die Jagd eine Tierquälerei ist, die Verrohung unserer Kultur-Unkultur fördert, Fleisch generell aus ärztlicher Sicht ungesund ist, Krebserkrankungen ,Alzheimer, Maculadergeneration und viele andere Erkrankungen fördert bzw. auslöst. Leben und leben lassen, meine Devise. Alles Gute Dr.Lisch

Klaus Reiter, Lehrer, selbstständig, St.Veit/Gölsen
Begründung
: Tausend Gründe !

Maria Weiss, Psnsionistin, 3100 St.Pölten
Begründung
: nicht mehr zeitgemäß, Tierquälerei, Jagd ist keine Sportart !!!

Uli Knötzl, Ang., St.Poelten
Begründung
: Jagd = Legitimation zur Tierquälerei und zum Töten aus Lust und Spaß Jagd ist abartig, eine Form von Geisteskrankheit

Karin Haiden, Horterzieherin, Neunkirchen
Begründung
: Weil ich Tiere liebe und es den mir anvertrauten Kindern vorlebe, dass die Tiere genauso ein Recht auf Leben haben wie wir Menschen.

Gerhard Scheikl , Pensionist, Rabenstein
Begründung
: Nein zur Jagdmafia und ihren tötungsgeilen Verein. Ich finde es krank wenn jemand Lust am Töten von Lebewesen hat und sich dann die Kadaver auch noch an die Wand hängt. Mehr Menschlichkeit für Tiere. Das abknallen von Haustieren ist das allerletzte.

DI Joachim Schmuck, MBA, Betriebsleiter, Weisskirchen
Begründung
: zu viele haben das Töten im Vordergrund und weniger das Herz für Tiere, was der Grundgedanke sein sollte.

Magdalena Schattauer, Key Account Manager, Wien
Begründung
: Die Hobbyjagd ist nicht nur zeitgemäß sondern grausam und hat in einer modernen Gesellschaft nichts, aber absolut nichts verloren. Wenn Menschen auf diese Weise in die Natur eingreifen - kippt irgendwann das System. Es ist so feige. Zunächst hat man die natürlichen Feinde ausgerottet und jetzt schießt man auf die Tiere, weil sie sich vermehren. Was ist das für eine schräge Denke???? Haustiere abzuknallen ist einfach widerlich. Vor allem die Begründung warum man das tut ist lächerlich. Das hat mit Wildpflege nichts zu tun - das ist pure Lust am Töten - KRANK!

Georg Schedl, Beamter, Oberloisdorf
Begründung
: Tier- und Naturschutz

Gerhard Gozdal, Angestellter, Wien

Ingeborg Plescher, Pensionistin, 2164 Wildendürnbach

Miia Suuronen, Tampere, Muroleenkatu 12 b 28

Maria Zinsler, Angestellte, Wien
Begründung
: Das Töten von Haustieren soll endlich ein Ende haben. Jäger töten aus purem Spaß andere Lebewesen und haben in der heutigen Zeit nichts mehr zu suchen. Das Jagdgesetz ist schon lange nicht mehr zeitgemäß.

Sabine Kronawetter, Buchhalterin, Klagenfurt
Begründung
: Tierschutz

Stephanie Hepp, 5232
Begründung
: Nicht mehr zeitgemäß und grausam!

Eva Hörmann, Red.assistentin, Waidmannsfeld/miesenbach
Begründung
: Jetzt kennt die abnormität keine grenzen mehr. Die bauern fahren jetzt die hirschen fotografieren, damit sie den jägern sagen können es sind zu viele und sie sollen alle wegschiessen. Haben die auf ihren höfen keine arbeit, dass sie jede menge zeit für solchen wahnsinn haben. Und dafür bekommen sie dann förderungen, dass sie herumfahren und fotografieren. Eine frechheit!

elke pfleger, viktring
Begründung
: bin absolut für Tierschutz und gegen die Jagd, Jäger sind für mich legitimierte Spaßtöter!!!

Martina Jakopitsch, Angestellte, Köstenberg
Begründung
: Unser Beagle wurde Opfer eines solchen "Menschen" :(

Markus Heindl, Wien
Begründung
: Wofür soll die Jagd gut sein, wenn man sich die ganzen Fakten und Aufdeckungen der Jäger-Falschinformationen hier ansieht.

Birgit Lanz, Pädagogin, 2522
Begründung
: Gibt es einen Grund FÜR Jagd? (reth. Frage!!!) Sie ist einfach nur barbarisch und total sinnlos.

Claudiu Stelian Darau, Arzt, Wien
Begründung
: 1. Ich finde, dass die Hobbyjagd nicht mehr zeitgemäß ist? 2. Das Abschießen von Haustieren soll beendet werden!

Magdalena Schattauer, Angestellte, Klosterneuburg
Begründung
: Für mich ist es echt schäbig und feige auf Tiere zu schießen. Auch im Name der Bestandsregulierung. Zunächst bringt man die natürlichen Feinde um und dann die Beute. Es ist echt fies! Ganz schlimm finde ich es auch, dass es auf Haustiere geschossen werden darf.

Werner Nessizius
Begründung
: Ein Mitglied der Jagdgenossenschaft tritt selbstherrlich auf und erklärt, dass er und seine Jagdkameraden natürlich über jedes Privatgrundstück im Bereich der Jagdgenossenschaft fahren darf. Er meint, wenn das der Besitzer nicht will, muss dieser eine Anzeige bei der Jagdgenossenschaft und BH machen und die Grundstückszufahrt mit einem Schranken und einen Fahrverbot kennzeichnen. Anmerkung: "Geht's noch"??? Was ist die Jagdgenossenschaft bzw. woher nimmt sich diese Genossenschaft das Rechte heraus so zu handeln?

Silvia Schuchart

Christian Taschner, Grafiker, Wels
Begründung
: ... so eigen ist der eigene Grund und Boden wohl doch nicht....

reinhold gallbrunner, grafiker, furth
Begründung
: wir menschen haben kein recht lebewesen zu töten. steht nicht in den geboten: DU SOLLST NICHT TÖTEN?

renate dr. michelitsch, 1180 Wien
Begründung
: alle 3 oa Punktel

Raphael Amann, Schüler, Schnifis
Begründung
: Ich halte es für unmenschlich und abscheulich, was hier täglich passiert.

Ingeborg Eder, Ärztin, Statzendorf
Begründung
: Jeder Idiot kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren dieser Welt können keinen bauen.- E. Fromm Also Ehrfurcht vor dem Leben.

Gerhard Binder, Pensionist, Schwanenstadt
Begründung
: Die Hobbyjagd ist nicht mehr Zeitgemäß. Das Abschießen von Haustieren soll beendet werden.

Ingrid Ehrenleitner, Immobilienmaklervermittlungsassistentin, Pöndorf
Begründung
: Ich bin entsetzt, mit welcher Selbstvertändlichkeit sich die Jägerschaft das Töten der Wald-Tiere und Haustiere für sich behaupten. Ebenfalls bin ich entsetzt, mir welchen Fallen die Jägerschaft im Wald aufwarten um so auch diverse Katzen und andere Tiere sie dadurch den Tot bescheren. Ich finde, dass hier zuviel Jahre zugesehen wurde, wie sich die Jägerschaft den selbstverständlichen Zutritt verschafft haben um unschuldigen Tieren zum Tod zu verhelfen, aus reiner Lust am Morden. Ich erlebte selber, wie ein Jäger aus der Entfernung von seiner Waffe Gebrauch machte um meine neben mir in der Wiese graben Hündin eine Kugel zu verpassen, die jedoch knapp über dem Kopf meiner Hündin vorbeischoss und das neben mir, meine Hündin erschrak derart, dass sie sofort nach Hause lief um sich in ihrer Hundehütte zu verkriechen. Ich war so entsetzt, das nächste Haus stand unmittelbar daneben. Was sagen Sie da dazu? MLG Ingrid Ehrenleitner

Doris Karny, Wien

Stefan Mair

Maria Hauser-Clements

Raffaela Rupp, Angestellte, Schwechat
Begründung
: Ich finde es generell krank wenn jemand Lust am Töten von Lebewesen hat. Deshalb möchte ich zumindest auf meinen Eigentum diesen perversen Spaß Einhalt gebieten!

Edeltraud Rupp, Pensionistin, Schwechat
Begründung
: Auf meinen Grund und Boden hat niemand das Recht Tiere zu töten!!!

Sonja Abawi, Angestellte, Himberg
Begründung
: Unglaublich, wie Menschenrechte wegen eines antiquierten Jagdgesetzes mit Füssen getreten werden!!

christian pogats

Gerhard Klein, Personalberater, Vienna
Begründung
: Mehr Menschlichkeit für Vierbeiner.

Kerstin Steiner, Gleisdorf
Doris Karny, Wien

Alexandra Grabenreiter , Fiakerin, Lanzenkirchen
Begründung
: Nein zur Zwangsbeglückung nur weil ein paar tötungsgeile Menschen durch die Wälder STREIFEN und ihren Frust an Tieren auslassen. UND AUS Geldüberfluss nicht wissen es sinnvoll anderweitig AUSZUGEBEN. Es sollte jedem GRUNDSTÜCKSEIGENTÜMER SELBER ÜBERLASSEN WERDEN OB ER DAS WILL ODER NICHT.

Isabella Bieringer, Sachwalterin, Artstetten
Begründung
: Grundeigentümer/innen müssen das Recht haben, auf ihrem Grund und Boden über die Tötung von Tieren entscheiden zu können, weil alles andere einer Enteignung gleich käme.

Isabella Bieringer, Sachwalterin, Artstetten
Begründung
: Grundbesitzer/innen müssen das Recht haben, die Tötung von Tieren durch Jäger und jagdlichen Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden verbieten zu können. Alles andere käme quasi einer Enteignung gleich. Darüberhinaus lehne ich es entschieden ab, dass eine Jagdprüfung dazu legitimiert, ständig eine Schusswaffe mitführen zu dürfen und fordere ein absolutes Alkoholverbot für Jäger/innen, die Schusswaffen in Gebrauch haben oder mit sich führen.

Irene Gamon, Obere Landstraße 103, 2130 Hüttendorf

Chantal Buslot, Belgien

Petra Barzauner, Landwirtin, Graz
Begründung:
Ethische Gründe aber auch aufgrund der Sicherheit für meine Pferdezucht, meine Familie und meine Hunde. Diese "Zwangsenteignung" beruht auf einem veralteten Gesetz und hat im Jahr 2016 nichts mehr verloren.

Birgit Lanz, Pädagogin, Oberwaltersdorf
Begründung:
Jagd: einfach nur unnötig, grausam und primitiv.

Arnold Fuchs, Forstingenieur, Berzirksoberförster, Stainach
Begründung
: Ich unterstütze hiermit ihre Initiative über den absolut nicht mehr zeitgemäßen Ablauf der Jagd. Die Probleme die Jäger den Tieren, den Menschen und natürlich den Lebensraum Wald und Feld antun sind so groß geworden, dass kaum mehr darüber hinwegzusehen ist. Der Wald verjüngt sich natürlich nicht mehr selber wie es Jahrtausende zuvor geschehen ist - im Besonderen der Schutzwald ist in einem desolaten Zustand sondergleichen - siehe Waldzustandsbericht des BMfLuFW, das Wild in den Wäldern traumatisiert von Dauerverfolgung und Bedrohung, populatorisch durch vollkommen unnatürliche Wildfütterungen hochgehalten nur für den Zweck zum Vergnügen des Tötens, die Waldbesucher und Hundehalter oftmals genötigt, bedroht und angepöbelt und die Waldbesitzer, deren Herz in der Waldbehandlung für kommende Generationen lieg, total ohnmächtig. Eine Schande auch für meinen Berufsstand, dass viele meiner Kollegen - die Kollegen im "Grünen Rock" - hier sich immer noch nicht eindeutig abgegrenzt haben...und dann über Probleme der Wälder sprechen jene in der kausalen Ursache des Jägers/Jagdausübung liegen rätseln, obwohl sie genau wissen was des Pudels Kern ist. Eine Schande auch für die zuständigen Politiker die nichts tun um die Welt lebenswerter für Alle zu machen! ....ein Oberförster für Mensch&Tier&Wald

Gisela Tichy-Vegh, Kfm Ang, Gießhübl
Begründung
: Lehne Hobbyjagd total ab, genauso wie das Aufstellen von Tierfallen ! Finde es eigentlich abartig !!

Elisabeth Bruckner, Pensionistin, Gießhübl
Begründung
: Leben und Leben-Lassen tut sooo gut!

Eva Hörmann, Red.ass., Waidmannsfeld
Begründung
: Ich bin generell gegen die jagd und man sollte die jäger fragen wie sie sich fühlen würden wenn mann sie anfüttert und dann erschiesst. Es ist eine zutiefst ethische und moralische verwerflichkeit. Schluss damit generell!

Nikolaus Pichler, Deutschland

Isabella Bieringer, Sozialarbeiterin, Artstetten
Begründung:
Ich bin strikt dagegen, dass die Ablegung der Jagdprüfung Menschen zum lebenslangen Besitz und Mitführen von Schusswaffen berechtigt und damit auch jederzeit den Gebrauch einer Schusswaffe ermöglicht. Abgesehen davon, dass bei zt. perversen Abschusspraktiken, bei denen Wildtiere für teures Geld aus Autos oder aus Hubschraubern (im Ausland) von schießwütigen Psychopathen gnadenlos gehetzt und abgeknallt werden, kommt es leider immer wieder auch vor, dass Jagdwaffen im Affekt auch gegen Menschen gerichtet werden. Ich war selbst vor Jah
en Zeugin eines Mordes, als ein Jäger mit seinem Schrotgewehr, das er im Kofferraum seines Autos mitführte, im Affekt seine Frau erschoss. Hätte er damals kein Gewehr gehabt, hätten wir Nachbarn einschreiten und dieser Frau helfen können. Aber gegen eine Schußwaffe ist man als unbewaffneter Nachbar einfach nur hilflos! Überprüfungen seitens der Behörde bei gegebenem Anlass verlaufen meist leider ohne Konsequenzen für den betroffenen Jäger. Da ist die (politische) Jägerlobby einfach viel zu stark! Deswegen bin ich gegen jeglichen Waffenbesitz für Hobbyjäger!

nicolette ludolphi, security, germany

Ortrud-Lucie Ritter, Künstlerin, Hannover

Heidrun Plöchl, St. Michael
Begründung:
das Töten der Wildtiere als Hobby ist nicht mehr zeitgemäß. Viele Praktiken der Jäger sind pure Tierquälerei.

udo zimmermann, deutschland

Christoph Lisch, Arzt, Internist, 6020 Innsbruck
Begründung:
Wir Ärzte sind für das Leben, auch der Tiere. Ich kann all Ihre Forderungen in Zeiten des Artensterbens nur unterstützen, vor allem die Abschaffung der Hobbyjagd oberste Priorität. Abgesehen davon ist das Essen von Fleisch aus internistischer Sicht ausgesprochen ungesund: Atherosklerose, erhöhte Rate an Krebserkrankungen, höheres Risiko für Alzheimer Demenz und Maculadegeneration also Erblindung im Alter. Alles Gute bei Ihrer Arbeit Dr.Lisch

Michaela Knosp Mag., Tierpsychologin, Biologin, Bachblütenberaterin, Eugendorf

Christian Moik, Neudau

Gerald Schreiber, Maschinenbautechniker, Felixdorf
Begründung
: Jäger sind Nichtsnutze, die nur Tiere töten.

Edeltraud Rupp, Pensionistin, Schwechat

Raffaela Rupp, Angestellte, Schwechat
Begründung
: Es ist nicht normal Wildtiere über den Winter zu füttern, nur dass dann die Hobbyjäger was zum Abknallen haben!

Kerstin Steiner, Bürokauffrau, Gleisdorf

Cornelia Masat, Pensionistin, Neulengbach
Begründung
: Ich bin gegen unsinnige Tiertötung, außer ein Tier ist unheilbar und schwer krank. Ich habe selbst eine kl. Hündin und Angst sie frei herumlaufen zu lassen, in Wald und Wiesennähe. Ich habe Jäger gesehen, die betrunken ein Reh mit einem Papiersack über den Kopf erstickt haben, weil es sich in einer Wohnsiedlung verlaufen hatte (es war trächtig noch dazu). Mehr brauche ich glaube ich nicht mehr zu sagen!

veronika mag. pietzka, Dolmetscher, st. michael
Begründung
: Mittelalterliche Tradition, kann mit der heutigen Ethik nicht mehr verantwortet werden.

Brigitte Stromberger , Bankangestellte, Graz
Begründung
: "Zwangsbejagung" Dieser Eingriff in das Eigentumsrecht gehört dringend abgeschafft!

Reinhard Lipsky, Kufstein
Begründung
: Die Lust am Toeten von Tieren ist pervers - Tiere sind Lebewesen, genau wie Menschen!

Irene Blau
Begründung
: Tierquälerei

Peter Reichebner, Pensionist, Langenwang
Begründung
: Weil es nur die Lust am Töten ist. Hobbyjagd gehört verboten

Iwona Jakimowicz, Einkäuferin, Linz
Begründung
: aus ethischen Gründen

Vanessa
Begründung
: Kein einziger Grund der Jagd rechtfertigt das Töten von Tieren. Das Töten von Mitgeschöpfen, die genauso fühlen und atmen wie wir! Wer Tiere aus Vergnügen umbringt und dann auch noch die Dreistigkeit besitzt, dies zu argumentieren und zu rechtfertigen, ist in meinen Augen kein Mensch mehr- sondern jemand, dessen Gewissen mit Blut befleckt ist und vor dem man sich fürchten muss. Ethisch und moralisch ist ein Mord an einem Menschen nicht vertretbar- warum aber immer noch bei Tieren? Ich sage, warum sollte das Leben eines Menschen mehr wert sein als das eines Rehes, Hasen, einer Maus oder einer Fliege? Wer solch Grausamkeiten tut, sollte bedenken: "Ich habe gerade ein Leben ausgelöscht. Dieses Wesen wird nie wieder den Wind spüren oder laufen. Der Tod brachte meine Hand". Wie würden die Jäger sich da fühlen, wenn auf sie gezielt wird? Könnten Jäger den Schmerz und die Qual beschreiben, wenn eine Metallkugel mit voller Geschwindigkeit in das weiche Gewebe eines Geschöpfes eintritt? Ich persönlich habe kein gutes Gefühl, wenn ich durch den Wald gehe und weiß, es könnte jemand legal mit einer Waffe herumlaufen...

Sabine Lackner, Psychologin, Hermagor
Begründung
: Anstatt sich ungestraft an der unschuldigen Natur austoben zu dürfen, sollten diese armen Zeitgenossen, deren liebstes Hobby das Töten von Mitgeschöpfen zu sein scheint, angehalten werden, ihre krankhaften Neigungen psychiatrisch bzw. psychotherapeutisch behandeln zu lassen. Ich schäme mich zutiefst für solche Vertreter der Spezies Mensch!

Gerhard Hatz, Assistenzprofessor, Wien

Patricia-Nadine Titz, Pilates-Trainerin, 1190 Wien
Begründung
: Grölende, dicke Männer auf Traktoren auf der Fahrt zur Jagd(kann man hier im Weinviertel beobachten).Einfach zum Kotzen

Eva Hörmann, Red.ass, Waidmannsfeld
Begründung
: Die jagd gehört per sofort verboten. in kurzer zeit beginnt wieder die tierquälerei und niemand ist in der lage diesem wahnsinn einhalt zu bieten. Lasst die natur leben, denn geld kann man nicht essen.

Josef Greiner, Physiker und Waldbesitzer, Wien und Engelhartszell/OÖ
Begründung
: Wenn man die "Schöpfung" 100 % ig achtet, dann schiesst man nicht auf Tiere, die man vorher gefütterte hat. Noch dazu, wenn man keinen Hunger hat.

Eleonore Fischer, Lehrerin und Waldbesitzerin, Wien und Engelhartszell/OÖ
Begründung
: Wenn jemand Hunger hat und mit ebenbürtigen Mittel ein Tier fängt und isst (zb. mit der Hand oder von mir aus mit Pfeil und Bogen), dann ist das ok. Aber auf zuerst zahm gemachte Tiere (weil gefüttert) mit Waffen zu schießen (und oft auch sie "nur" anzuschießen und diese verenden dann erst nach Tagen oder sogar Wochen) ist feige, unehrlich, unmoralisch und unethisch. MfG EF

Heidemarie Grillitsch
Begründung
: Ein Nein gegen die Jagdmafia!

Monika Arzt, Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester, Schwertberg
Begründung
: Ein zwangsweises Akzeptieren von Tötungen auf dem eigenen Grundstück aufgrund einer starken Lobby der Jägerschaft hat keinen Platz in einem demokratischen Österreich

Viktor Sieranski

Lukas Gindl
Begründung
: sinnloses Abknallen von Tieren muss verboten werden!!

Manuela Luttenberger, Verkäufern, Seiersberg
Begründung
: Stop

Helmut Luttenberger, Selbstständig, Seiersberg
Begründung
: Die armen Tiere.

Ingeborg Luttenberger, Pesionistin, Graz
Begründung
: Jedes Lebewesen auf diesem Planet hat ein von Gott gegebenes Recht auf Leben.

Mario Luttenberger, Außendienst, Graz
Begründung
: Jeder soll das Recht haben selbst zu bestimmen.

Ingeborg Lanngbacher, Verkäuferin, Graz
Begründung
: Tierquälerei

Manuela Zeiler, Wien
Begründung
: Tiere sind Lebewesen und haben ein Recht auf Leben.

Gabriele Feyerer Dr., Journalistin, 8402 Werndorf
Begründung
: Dem Berufstand der Jäger mangelt es inzwischen an einer Ethik, die sich am Wohl des Tieres und nicht am jagdsüchtigen Menschen orientiert. Abgesehen davon, dass viele nicht einmal treffen können, wenn sie schießen, also vom schnellen Tod eines Tieres keine Rede sein kann.

Liesbeth Höfer ,Pens., Baden
Begründung
: Jäger schiessen auf alles was sich bewegt!!!!!!!

Ernst Pipelka, -, Schrems
Begründung
: Sinnlose Ausrottung des Wildes

Karl Gschwandtner, Landwirt, 4849 Puchkirchen am Trattberg
Begründung
: Ich möchte nicht mehr ständig in Angst leben müssen, dass ich oder meine Tiere von diesen schiesswütigen Jägern erschossen werden .

Magdalena Wenighofer, Purgstall
Begründung
: Die Natur braucht den Menschen nicht um bestehen zu können. Aber der Mensch braucht die Natur. Es sollte jeder Grundeigentümer selbst entscheiden dürfen. Wenighofer Magdalena!

Sigrid Presslaber

marianne jellasitz, privat,
Begründung
: weil die Natur sich selbst regelt. Keine Fütterung der Tiere im Winter und Duldung der natürlichen Feinde. War schon früher so. Hat nur der Mensch für seine Zwecke ausgenützt und das Gleichgewicht gestört.

sonja huber, justizwachebeamtin, wien
Begründung
: Meine Schwester ist Waldbesitzerin, wir sind da mal in eine Treibjagd geraten, es war die Hölle auf Erden, das geht gar nicht !!

Rupert Pritz, Bankangestellter, Unternberg
Begründung
: Wir brauchen Hege und nicht Jagd wie sie uns "Graf Ali" vorexerziert. Hege heißt Verantwortung für die Natur wahr zu nehmen, sich einfühlen können, nicht Jagdtrophäen sammeln.

Katrin Ursej, Schülerin, 4223 Katsdorf
Begründung
: Jagd ist ethisch in dieser Form, wie es allgemein praktiziert wird, einfach nicht vertretbar.....

Rosa Maria Chacón Brenes, Wien
Begründung
: ICH LIEBE TIERE!!!!!

ulrike ellen gemeinhardt, freiburg, Deutschland

Ina Adali, Katsdorf
Begründung
: Meiner Meinung nach ist die Jagd unnötig und sinnlos.

maritta bruckbauer, sozialpädagogin, salzburg
Begründung
: Jagd ist Steinzeit

gabi benz, hotelier, wien
Begründung
: Ich finde dass es dringend einer neuen gesetzlichen Regelung bedarf. Den Wert einer Gesellschaft erkennt man an ihrem Umgang mit Tieren.

Ingrid Ehrenleitner, Immobilienmaklerassistentin, Pöndorf
Begründung
: Ich finde es eine bodenlose Frechheit, was sich der Mensch und Jäger sich den Tieren gegenüber erlaubt. Dies gehört in Firm eines Gesetzes abgeschafft. Das Töten der Tiere ist nichts Anderes als Lusttöten.

Steven Barry

Michaela Bernhardt, Gärtnerin, St. Goarshausen, Deutschland

Gerlinde Krause, Ärztin, Gaspoltshofen
Begründung
: Die Tiere dieser Welt brauchen keine Menschen, die sie aus Spaß töten. Und ich brauche diese Menschen auch nicht. Sucht euch ein anderes Hobby!!!

Corinna Meidl

dirk weissensel, physiotherapeut, maria saal
Begründung
: ich fordere ein generelles legitimiertes tötungsverbot...leben ist einzigartig...

claudia windisch, koblach
Begründung
: ich habe hunde und möchte nicht von jägern bedroht werden

Martina Patterson
Begründung
: Der Mythos von der Berechtigung der Jagd http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2010/12/der-mythos-von-der-berechtigung-der.html Jägerlatein Nr. 222: "Grünes Abitur" http://2.bp.blogspot.com/-pXe3UjnNS9M/VT020ewD8DI/AAAAAAAAJnQ/CfllysfE3qQ/s1600/2015%2B04.2%2BGr%C3%BCnes%2BAbitur%2BNr.%2B222.png Jägerlatein Nr. 143: "Jagd ist angewandter Naturschutz" http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2015/07/jagerlatein-nr-143-jagd-ist-angewandter.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+WildtierschutzDeutschlandEv-Wwwwildtierschutz-deutschlandde+%28Wildtierschutz+Deutschland+e.V.++-+++++ww
.wildtierschutz-deutschland.de%29 Jägerlatein Nr. 234: Artenschutz http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2015/04/jagerlatein-nr-234-artenschutz.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+WildtierschutzDeutschlandEv-Wwwwildtierschutz-deutschlandde+%28Wildtierschutz+Deutschland+e.V.++-+++++www.wildtierschutz-deutschland.de%29 PETA.de/Jagd-NRW (https://www.peta.de/Jagd-NRW) und PETA.de/Jagd-Hintergrundwissen (http://www.peta.de/Jagd-hintergrundwissen)

Gertraud Fauner, Rentnerin, Mörfelden-Walldorf
Begründung
: Ich kann das Töten bei Tieren nur wenn es bei Krankheit leiden müsste akzeptieren.

Karin Fedyna, Assistent, Maria Ellend
Begründung
: Hobbyjagd ist durch starken Verkehr und Einschränkung der Freiflächen nicht mehr zeitgemäß und ganz wichtig: ich möchte, dass das Abschießen von Haustieren endlich beendet wird. Kein Jäger soll meine Katzen und meinen Hund mehr bedrohen dürfen.

Doris Feigl, Angestellte, Klosterneuburg
Begründung
: die natur kann sich selber regulieren. das hobby toeten wird gerechtfertigt mit fadenscheinigen ausreden. es wird einerseits ueberfuettert, andererseits barbarisch gejagt. von gattern und treibjagden gar nicht zu reden, auch die fallenjagd findet statt ... einfach barbarisch.

irmgard kirchberger, selbstständig, ottenschlag

Kurt G. POKORNY, Unternehmer, Hallein
Begründung
: Auf meinem Grund und Boden habe ich das sagen. Haustiere sind Familienangehörige und gehören geschützt aber auch ordentlich beaufsichtigt.

Susanne Obermair , Studentin , Klagenfurt

Renate Frodl, selbständig, Klagenfurt
Begründung
: Nicht mehr zeitgemäß!

alexandra grabenreiter, fiakerin, Lanzenkirchen
Begründung
: weil das Töten von Tieren zur Lustgewinnung mancher Abartiger Menschen nicht sinnvoll ist . Heger ja heißt Jäger, die nur wirklich ein krankes Tier abschiesst, nicht Jäger die aus Spass Tiere töten um sich dann mit den Kadavern in Foto- bzw in Präparatsform brüstet .

Sven Vajda, Medientechniker, Traisen
Begründung
: Betrunkene und oft viel zu alte Jäger, denen ich selbst ihren Führerschein nicht zuerkennen würde. Im Suff schießwütig um sich ballern und Tiere nur anschießen anstatt sie direkt zu töten, hat mit sinnvoller Jagd nichts zu tun.

Irina Polezhaeva, Büroangestellte, Wien
Begründung
: Privatgrund ist Privatgrund, das soll auch für private Waldgrundstücke, Wiesen, Felder gelten. Der Schutz des Eigentums und der Wunsch der Eigentümer muss respektiert werden.

Gerhard Binder, Pensionist, Schwanenstadt
Begründung
: Die Jagd ist nicht mehr zeitgemäß, da die Wildtiere sowieso keinen Platz mehr haben. Es wir so viel gebaut und dadurch die Natur zurückgedrängt. Weiters wird durch den Verkehr schon so viel Wild getötet, dass der Mensch sicher nicht mehr als regulierende Instanz eingreifen braucht.

Edeltraud Ursej, 8713 St.Stefan
Begründung
: Habe selber eine Hündin....

Katrin Ursej, 4223 Katsdorf
Begründung
: Habe selber einen Hund....

Philipp Mühlberger, Sozialarbeiter, Walding
Begründung
: Ich möchte nicht bedroht werden wenn ich mit meinem gut erzogenen, jederzeit abrufbaren Hund im Wald spazieren gehe.

Margarethe Hochfellner, Leoben
Begründung
: Auch für Jäger muss es Grenzen geben !

Hermine Glettler, Fotografin, Lebing

Lukas Koller, Student, Wien

Ursula Mittnecker, Sozialarbeiterin, Wien

Karoline Presich

Markus Kutrowatz, Schlosser, Oberpetersdorf
Begründung
: Unsere Jäger wollen uns verbieten unser eigenes Gundstück zu nutzen wann wir wollen! wurden auch schon bedroht!!

Michaela Penzenauer, Salzburg

Andrea Rupprecht, Alkoven

helmut rosenthaler, pens., tillmitsch
Begründung
: Macht endlich schluß mit der fürchterlichen hetze auf unseren Tieren

Bettina Mag. Nagl, Sozialanthropologin, Wien
Begründung
: Die Forstdirektion Wien geht einen neuen, zeitgemässen Weg, den Wildtierbestand zu kontrollieren. Es geht auch ohne Schiesserei. Das Töten als "Hobby" muss unterbunden und stattdessen Psychotherapie vorgeschrieben werden. Die Natur braucht keine schiesswütigen Jäger, um sich zu regeln. Das Abschiessen von Haustieren gehört ebenso unterbunden. Eine Begründung ist dafür nicht notwendig. Ein Jäger ist nicht Richter über Leben und Tod.

Diana von Geldern, Wien

Gabriele Hasslacher, Wien
Begründung
: Wer sind Jäger, dass es solchen Aufwand erfordert, ihnen Grenzen zu setzen? Es reicht, wenn sie einem im Wald einreden wollen, man dürfe hier nicht durch; dass man (Haus-)tiere extra vor ihnen schützen muss... Weil sie aus purer Lust Tiere töten wollen, das ist doch absurd!

Cornelia Perrotta, Sachbearbeiterin, Bernhardsthal
Begründung
: Jagen auf fremden Grundstuecken sollte auf gar keinen Fall mehr moeglich sein. Ein Verbot privater Jagd sowie die Entwaffnung privater Jaeger sollte ebenso endlich gesetzlich durchgesetzt werden.

Irmgard Kirchberger, selbstständig, Niederösterreich
Begründung
: Jäger sind Töter

Rita van Nek, Musikerin, Rheine
Begründung
: Oft werden die Tiere nur angeschossen. Die Nachsuche dauert, sofern sie überhaupt erfolgt, Stunden und Tage. Bis zum tödlichen Schuss schleppen sich die angeschossenen Tiere stunden- oder tagelang mit zerfetzten Körper, heraushängenden Eingeweiden, gebrochenen Knochen auf der Flucht vor den Jägern durch den Wald. Das muss ein Ende haben. Die Jagd muss abgeschafft werden.

Paul Schmidberger, Scharnstein

Verena Neunlinger
Begründung
: hatte schon einige Vorfälle mit Jägern!

nikolaus stieger, kfm, 9065 Ebenthal
Begründung
: Die Ausübung der Jagd in Österreich ist ein Kompetenzschwindel, rational und ethisch nicht vertretbar.

Regine Tettenborn, Rentnerin, Hamburg/Germany
Begründung
: Als Rentnerin habe ich jetzt Zeit die schöne Natur zu erleben+fahre seit Kinderzeit gerne in waldreiche Gebiete+nach Österreich. Wegen meiner unbeschreiblichen Tierliebe hoffe ich, daß die Hobbyjäger sofort weltweit verboten werden.

toni höller

Hermine Aichhorn
Begründung
: Es steht geschrieben: "du sollst nicht töten". Wer gibt uns das Recht Gottes Gebote so auszulegen wie es uns gerade paßt? Auch Tiere haben ein Recht auf Leben.

Sandra Simbürger, Bauingenieur , Pottenstein
Begründung
: Ich finde, dass es nicht ok ist, aus Langeweile Lebewesen umzubringen. Früher waren Jäger noch Jäger.!

Stefan Veit, Techn. Angestellter, Graz

Barbara Frewein
Begründung
: Bim für die sofortige Abschaffung dieses "Hobbies" bei dem Leben getötet wird!!

Gertraude Wenighofer, Landwirtin, Oberndorf
Begründung
: Es ist mir zuwider, dass auf unserem Grund gegen unseren Willen Tiere erschossen werden.

Constanze Hoefer, Basel
Begründung
: Hobbyjagd ist keine Tradition und auch kein Hobby. Es ist Tierquaelerei und Lusttöten. Sowas sollte strafbar sein und verboten werden.

Josip Grabovac, Labortechniker, Wien

Carina Höhfurtner, Mediendesignerin, Utzenaich
Begründung
: Wir leben im Jahr 2015 - Jagd sollte der Vergangenheit angehören. Jagd war vor sehr langer Zeit - wie wir alle wissen lebensnotwendig um Nahrung zu beschaffen. Heutzutage wird aus Spaß getötet. Es wird an der Zeit das sich etwas ändert, den ich will auch meinen Kindern noch in der Zukunft Rehe in freier Wildbahn zeigen können. Die Meinung der Jäger es gebe zu viele Rehe kann ich nicht mehr nach vollziehen, denn obwohl ich am Land lebe, sehe ich kaum noch Rehe. Wo verstecken sich den die besagten 250 Rehe, die laut unserem ortsansässigen Jäger geschossen werden müssen??? Das Jagdgesetz muss sich dringend ändern

Helmut Zauner, Konstrukteur, Schalchen
Begründung
: weil das Töten von Tieren zum Vergnügen krankhaft ist !!!

Judith Mayer, Schüler, Wien
Begründung
: Tiere haben ein Recht auf Leben und kein Lebewesen soll aus Spaß sein Leben lassen müssen. Die Natur soll Natur bleiben und keine Zone für Serientöter! Lasst die unschuldigen Tiere leben!

Isa Bauer, Deutschland
Begründung
: Gefährdung der Haustiere, Gefährdung der Bevölkerung, da bei uns direkt neben dem Wohngebiet gejagt wird, Jagd als Spektakel für Betrunkene, die ihren Spaß am Töten an Tieren auslassen.

Anita Ernst, Einzelhandelskauffrau, Zwingendorf
Begründung
: Jeder Mensch, der Spaß daran hat ein anderes Lebewesen zu töten, kann nicht normal sein. Ich musste einmal eine Notbremsung mit meinem Auto machen, weil ein Reh, das vor den Jägern fliehen wollte. dabei ist es über die Straße gelaufen. Leider warteten auf der anderen Seite auf einem Feld ebenfalls so Idioten. Einer hat das Reh dann angeschossen, aber es wollte noch weiterlaufen, da es aber durch den Schuss nicht mehr so schnell war, wurde es von zwei Jagdhunden eingeholt und bei lebendigen Leib durch die Hunde getötet. Wenn ich daran denke zieht sich mir jetzt noch der Magen zusammen !!! Es ist höchste Zeit mit diesem Wahnsinn ein Ende zu machen.

erich fischinger, Selbstständig, salzburg
Begründung
: Ich habe selber Hunde, u. denen ist die Jagd auch verboten, auch finde ich dass in unserer Freizeitkultur dieses "Rumgeballere" ABGESTELLT WERDEN SOLLTE !!!!

Elvira Gigl Mag., Juristin in Pension, Vösendorf bei Wien
Begründung
: Jäger sind Menschen mit krimineller Energie. Das Töten von Wildtieren und Haustieren ist durch nichts zu rechtfertigen. Die Natur reguliert sich von selbst. Schäden durch Wild stehen in keinem Verhältnis zu den Schäden, die durch Menschen verursacht werden.

Michaela Zwiener, Betriebswirtin, 5131 Franking
Begründung
: Sinnloses Abschlachten, feiges Töten von Tieren, Treibjagd ist die feige Form der Jagd für unfähige Jäger, das hat nichts mit Wildpflege zu tun!

Rüdiger Klopfleisch, Kriminalbeamter, Berlin
Begründung
: Die rasant fortschreitende Vernichtung der Natur - der Flora und Fauna - macht die anachronistische Jägerei (jagen aus Lust am Töten) längst überfällig. Notwendige Jagd ja - nur durch charakterlich geprüfte Jäger. - Unsere Kinder sollen Wild nicht nur im Zoo sehen !! Mein Hund hat allein 6 verendete, angeschossene Rehe, 6 erdrosselte Jung-Reiherenten (bei Jagdhundausbildung am Murner See, Bayern, aufgefunden, (Anzeige eingestellt, Ermittler war selbst Jäger !! - 4 abgeschossene Bussarde aufgefunden (Berlin)und Wildentenmassaker - ca. 50-100 Enten) im Winterquartier Berlin Großziethen (jedes Jahr) Fuchsbrut vor Bau abgeschossen (BAYERN). Abgehackte Glieder
on Rehen vor Hochsitz aufgefunden, div. Füchse etc. - Ungesicherte Treibjagden durch NEU-jäger am Stadtrand Berlin (Großziethen), Aufstellen von Fuchsfallen, Wild wird im Geschäft des Clans verkauft, Bedrohungen durch Jäger ,etc. - Es reicht - Ich spucke vor 80 % aller "Jäger " aus.

karin rick, hausfrau, wien
Begründung
: Als aktive waldspaziergängerin mit 2 hunden und drei Kindern fühlen wir uns aufgrund der ständigen, lüsternen schießwut und deren häufigen vorkommnissen sowie verfehlungen der besoffenen und auch nüchternen jäger um unsere sicherheit äußerst bedroht. Lust am Töten an Tieren gehört längst abgeschafft!!! Rehe brauchen natürliche jäger im wald und keine jäger, die Wölfe, Luchse und Bären krankhaft lusttötend abknallen!

Jennifer Janz, Selbstständig,

Robert Berger, Hypno-Coach, Wölbling
Begründung
: Ich will Lust am Töten nicht länger unterstützen.

udo gratzl, Techniker, Radenthein
Begründung
: Durch das bestehende Jagdrecht werden Grundstückseigentümer mehr oder weniger enteignet. Eigentümer sog. Eigenjagden sind Besitzer des Wildbestandes. Wieso gibt es einen Unterschied zwischen zb. 5 ha oder 150 ha Grundbesitz ?


Julia Felder, Journalistin,

Evelin Romer
Begründung
: Jagd ist unnötige Tierquälerei. Treibjagd, Fallenjagd und Baujagd sind einfach nur tierverachtend. In den seltensten Fällen schaffen es Jäger, ein Tier mit einem "sauberen" Schuss sofort zu töten. Wie auch - sie müssen ja nicht einmal bei regelmäßigen Prüfungen ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Da kann es dann schon mal passieren. dass ein Pferd auf der Weide für ein Reh gehalten wird oder sogar Menschen erschossen werden - z.B. die eigenen Jagdkollegen...

Sibylle Edlmair, Tirol

Uli Knötzl, Ang., St. Pölten

Wolfgang Reinbacher, Angestellter, Linz

Klaus Cerjak, Ledenitzen
Begründung
: Das Österreichische Jagdsystem ist nach heutigem Stand der Naturwissenschaften nicht mehr zeitgemäß und sollte dringlichst reformiert werden. Jagdfreie Zonen sind von außerordentlicher Wichtigkeit für Wildtiere!

Gerald Steinkellner, Angestellter, St. Veit an der Glan
Begründung
: Ich möchte nicht, dass bewaffnete und um sich schießende Menschen in der Nähe meiner Kinder und Haustiere frei herumlaufen dürfen.

Angelika Felder, Lehrerin, 6845 Hohenems

Manuela KremslehnerChristian Niederreiter, Software-Entwickler, Wien
Begründung
: Jäger schränken die Waldnutzung unnötig ein und möchte nicht mit Schusswaffen im Wald leben müssen.

Corrina Parker, Toowoomba, Australia

Elisabeth Kreitmeier, Sozialbetreuerin, 7540 Güssing
Begründung
: Das Selbstbestimmungsrecht der Waldbesitzer muss gewährt sein und zur Regelung der Natur durch sich selbst!

Monika Arzt, Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester, Schwertberg

Mag. Sandra Frassl, Sozialberatung, Orth/Donau
Begründung
: Das Töten dieser Wildtiere steht uns einfach nicht zu. Mag. Sandra Frassl

Josef Zihr, Landwirt, Orth/Donau
Begründung
: Durch den häufigen Chemieeinsatz in der Landwirtschaft, hat sich die Wildpopulation in den letzten Jahrzehnten stark dezimiert. Das Bejagen ist daher alleine schon deshalb nicht notwendig. Singvögel werden ja auch nicht bejagt und Gott sei Dank. Bitte lasst Rehe und Hirsche und sonstiges Wild einfach leben. Diese werden dann zutraulicher und wir können dieses Schöpfungswerk besser genießen.

Silvia Granold, Dortmund
Begründung
: Kein Mensch hat das Recht, einem Tier sein Leben zu nehmen! Jäger sind Lusttöter, die für Ihre schweren Verbrechen hart bestraft werden müssen! Jede Jagd muß sofort verboten werden, um unermessliches Tierleid zu beenden!

Franz Grassmann, Bergbauer , 3204 Kirchberg
Begründung
: weil diese Zwangsbejagung nicht der Zeit entspricht. Einschänkungen meiner ldw. Tätigkeiten.

Kerstin Barnick
Begründung
: Ich selbst besitze Land und muss jedes Jahr mit ansehen, wie Jäger mit ihren geladenen Waffen an meinem Haus vorbei gehen, in meinen Wiesen Position beziehen und auf Tiere schießen. Ich bin für die Abschaffung der Jagd in ihrer heutigen Form, v.a. der Treibjagd! Nur gut ausgebildete Personen, die v.a. als Heger und Sprachrohr der Tiere fungieren, sollten das Recht erhalten, falls nötig, regulatorisch einzugreifen. Da wir fast keine Wildnis mehr haben und es keinerlei Gleichgewicht der natürlichen Lebensräume mehr gibt, wird das leider nötig sein.

Christa Frohner, Landwirtin, 3071 Böheimkirchen
Begründung
: weil Jagd Lustöten ist, auch Tieren Seelen haben und ich sowieso Veganerin bin.

Andrea Pipelka
Begründung
: Lobbyismus bis in die höchsten Kreise der Politik und Tötung unschuldiger Mitlebewesen - es reicht !!!

Karsta Rößler, selbständig, Gerbstedt
Begründung
: Die Natur braucht keine Jäger ! Diese werten Weidgenossen zerstören eher das Gleichgewicht in der Natur. Sie bescheren den Tieren viel Leid, bringen alles aus dem Gleichgewicht. Das ist mit nichts zu rechtfertigen. Jagd gehört schnellstens abgeschafft !!!

Christian Schörg, Pensionist, Strasshof
Begründung
: Ich bin absolut gegen das Töten freilebender Tiere und auch gegen dieses blinde Abschiessen von Haustieren, die niemanden gefährden. Ich denke mal das Wild wird durch die Jäger sicher mehr gefährdet als durch Spaziergänger die mit ihrem Hund auf den vorgegebenen Wegen durch den Wald gehen und den Hund nicht dauernd an der kurzen Leine halten wollen (wohlgemerkt Hunde die nur Auslauf brauchen, aber eben nicht jagen).

Karin Matejowics, Angestellte, Kottingbrunn
Begründung
: Ich bin absolut gegen die Jagd und das feige Abschießen von Tieren von schießwütigen und "irren" Jägern. Dieses "legalisierte" Töten von Lebewesen gehört schon längst verboten.

Barbara Bauer, Krankenschwester, Wien
Begründung
: It always seems impossible until it's done (Nelson Mandela). Lebewesen - wie der Name schon sagt, wollen leben. Tiere gehören definitiv dazu!!! Würde die Jagd abgeschafft - ein Traum würde wahr, und die Menschen ein großes Stück näher der sog. Menschlichkeit. Denn nur als Mensch kann man entscheiden, was gut und richtig und was zu unterlassen ist. Ein Tier hingegen will einfach überleben und hat keine Wahl, als nach seinen biologischen Gegebenheiten zu handeln. Es ist absolut schutzbedürftig.

Lisbeth Sailer, freisch. künstlerin, Heiligenkreuz i. L.
Begründung
: Nur eine so alteingesessene Lobby wie die Jägerschaft schafft es, uneinsichtig bei ihren althergebrachten Argumenten zu verharren. Ich möchte mich nicht fürchten müssen um mein Leben und das meiner Tiere.

Biggi Scheibstock, Hausfrau, Wien
Begründung
: Sonntagsjäger die nicht treffen, Haustiere die keine Gefahr sind im Wald, Daher Abschaffung der Jagd

Angelika Felder, Lehrerin, 6845 Hohenems

Thomas Grotz, Allerheiligen
Begründung
: Viele Jäger betrachten das Revier als ihr Eigentum. Zumeist handelt es sich aber nicht um Eigenjagden, sondern eben nur um Gemeindejagden. bei diesen Jagdrevieren kommen den Jägern aber zumeist keine Eigentumsrechte zu, sondern eben nur Jagdrechte. Daher müssen die Grundeigentümer rechtlich in die Lage versetzt werden, das Töten auf Ihren Grundstücken zu verbieten. Eigentumsrechte müssen in einer Demokratie stärker sein als das Interesse einiger weniger am hobbymäßigen Töten.

Magdalena Wenighofer, Pension (Pflegehelferin), 3251 Purgstall
Begründung
: Ich lehne die Jagd so wie sie stattfindet ab. Treibjagden zum Teil unter Alkoholeinfluss wie es schon vorgekommen ist. Tötung von Haustieren in der Nähe der Wohnung und ähnliche Vorkommnisse. Bin auch für Natur ohne Jagd. die Natur braucht den Menschen nicht um bestehen zu können. Wenighofer Magdalena!

Martin Hemmer, Angestellter, 1030 Wien
Begründung
: Ich bin davon überzeugt, dass sich der Wildbestand von selber oder anders besser regulieren läßt, als durch teilweise volltrunkene "Jäger", die ihre Lust am Töten an armen unschuldigen Wesen einfach so ausleben dürfen.

Eva Weber, Vertragsbedienstete, Guntramsdorf

Marion Löcker, Angestellte, St.Leonhard am Forst
Begründung
: Natur braucht keine Jäger

BRIGITTE CAMPREGHER, KFM.ANGESTELLTE, ST.GEORGEN AN DER GUSEN
Begründung
: DIE MENSCHEN UND VOR ALLEM DIE JÄGER MÜSSEN IHRE KRANKHAFTE KONTROLLE UND ZERSTÖRUNG DER NATUR AUFGEBEN. DIE NATUR BRAUCHT UNS NICHT, WIR STÖREN NUR. LASST ENDLICH DIE NATUR IN RUHE, keine ZWANGSBEMÄHUNGEN mehr, keine ZWANGSBEJAGUNG, keine ZWANGSBEPFLEGUNG- WENN ES NICHT ANDERS GEHT, MÜSSEN SCHUTZGEBIETE GESCHAFFEN WERDEN, wo kein einziger Mensch einen Zutritt hat, erst dann kann sich die Natur erholen und die darin lebenden Tiere endlich aufatmen und in Ruhe leben. DAS TÖTEN VON TIEREN IST ABZULEHNEN, die JÄGER u. MÄHER u. PFLEGER sind eine Plage und rotten jedes Leben aus.

Johannes Gschwandegger, Wien

Ilse Schmied, Schönberg am Kamp

marianne jellasitz, biedermannsdorf
Begründung
: Der Eigentümer hat das Recht auf seinem Grund und Boden die Jagd zu verbieten. Es kann nicht sein, dass wie früher die Herrscher bestimmen was der Untertan zu dulden hat. Gottseidank sind diese Zeiten vorbei.

Manfred Hochleitner MA, Unternehmer, St. Ulrich
Begründung
: Ich will keinen Eingriff in meine Privatrechte. Das ist ja wie in der KK Monarchie. Der Gesetzgeber ist noch nicht im Jahr 2015 angekommen. Schießen auf meinem Grund-das geht gar nicht.

Marzena Biernacka, NÖ
Begründung
: Na ja, die gute Jägerschaft rottet sich bei Saufunfällen hoffentlich bald selbst aus. Im ernst - es wird weder von der Gesellschaft noch von der Natur gebraucht. Und JEDE Grundstückseigentümer MUSS das Recht haben über das Tun der anderen auf SEINEM Terrain zu bestimmen.

Gertraud Marschalek, Breitenfurt

Maximilian Hansy

Wolfgang Weiss

Georg Schedl, Beamter, Oberloisdorf
Begründung
: Jagen ist sinnloses töten.

ulrike deutsch, selbständig als medium, 4724 eschenau im hausruck
Begründung
: wir sind aus überzeugung vegetarier und töten keine tiere....einfach, weil sie unsere jüngeren geschwister sind. schau in die augen eines tieres und du siehst Gott!

Dietrich Piel, Schönberg

Ilse Schmied, Schönberg

Desirèe Kampe
Begründung
: Die Natur kommt bestens ohne Jäger aus und reguliert sich selbst. Dazu sind nicht zwangsläufig Groß Raubtiere (wie sie hier von Jägern systematisch ausgerottet wurde) notwendig. Soziale Gefüge, Krankheiten und Anpassung der Beutetiere/Nahrung regeln den Artenbestand ohne weiteres. Viele Jäger geben zu nur um des Nervenkitzels willen oder wegen des Machtgefühls zu jagen. Ein Beweis dafür sind die unglaublich beliebten Jagdreisen. Jagd ist feiges Töten, sonst nichts.

Wolfgang Müller, Baufacharbeiter, Leipzig
Begründung
: Eigentümer sollten in jeden Fall selbst entscheiden !!!

Chiara Thöni

Karin Thöni

Robert Lenhart

Gertrud Abfalter, Bad Sauerbrunn
Begründung
: Tiere fühlen wie wir, wollen wir getötet werden?

liesbeth hoefer , pensions, baden
Begründung
: Jaeger sind Lusttöter

Rupert Pritz, Bankangestellter, Tamsweg
Begründung
: Weil nicht die Wildhege, sondern Groß- mannssucht und Geschäft im Vordergrund der "Jägereiromantik"stehen!

Brigitte Kaufmann, 3435 Zwentendorf
Begründung
: Freude und Lust am Töten, wen auch immer, welche Perversion! Homo sapiens, du bist weit entfernt die Krönung der Schöpfung zu werden, du bleibst eine blutrünstige gierige unersättliche teuflische hinterhältige Bestie. Gefressen und gefressen werden, von wegen Gottes Abbild .... ???? Irgendetwas ist da gründlich schief gelaufen.

elfi webersinke, Pens, 2344 ma. enzersdorf
Begründung
: ich lehne grundsätzlich jede Tötung von Tieren durch Jäger ab.

Margit Windhager, 4072 Alkoven

Anton Szanya, Historiker, Wien

Claudia Lyssy-Bayer, Hausfrau, Graz
Begründung
: Grundstückseigentümer sollen nicht durch Jagd auf ihrem eigenen Grund und Boden bevormundet und eingeschränkt werden!

Lucas Antos, Chemiverfahrenstechniker, Mistelbach
Begründung
: Die Befriedung von Privatgrundstücken MUSS ZUM RECHT werden!!!!!! Und dieses oft krankhafte "Herr über Leben und Tod", diese Sucht nach Töten MUSS stark eingeschränkt und von unabhängigen Leuten, wie Wissenschaftler und Mitarbeiter von Universitäten strengstens kontrolliert werden!!!!!

Miia Suuronen, Lähihoitaja, Suomi, Finnland

Isabelle Siegl
Begründung
: Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass Grundstückseigentümer die Jagd auf ihrem eigenen Grund und Boden zulassen müssen, auch wenn sie die Jagd ablehnen!

katja kofler

Nicole Loh, Singapore

Elma Willemstijn, Niederlande

wendy leys, antwerpen, Belgien

Johann Güttl, Hessendorf

Gertraud Jansch, Mautern

Franz Jansch, Mautern

Julia Schebach
Begründung
: Tiere haben ein Recht auf Leben genau wie wir. Ein Lebewesen zu töten ist mMn moralisch nicht vertretbar und wer aus Spaß tötet ist ein Psychopath.

Brigitte Höhfurtner
Begründung
: Ich habe schon ein paar Rehkitze mit der Flasche großgezogen. Im Moment habe ich Zwei. Kein Jäger weiß wie liebevoll und schön sie sind, weil sie sie immer nur töten. Bei uns sind die Abschusszahlen der Behörden so hoch, dass die Jäger sogar schon Kitze schießen. Ich finde das so schlimm. Dieses Pak sieht die Rehe nur mehr als Schädling. Unsere nachfolgenden Generationen haben auch noch das Recht Rehe in freier Natur zu sehen! Schluss mit der Jagd!!! Schluss mit dem sinnlosen töten!!!

Beate Bayer, Graz

Josefine Ortner, 9811 Lendorf

Karin Friedl, Unternehmerin, 2481 Achau
Begründung
: Das Töten von Wildtieren zum Spaß und als Hobby lehne ich zutiefst ab! Die Jagd ist nicht notwendig! Treibjagd und Gatterjagd gehören sofort verboten!

Anton Szanya, Historiker, Wien

Maria Auer, Theologin, Sozilarbeiterin, Ternberg
Begründung
: Ich bin gegen jegliche Gewalt, auch Tieren gegenüber. Töten ist der Gipfel der Gewalt. Jagd ist überflüssig. Erfahrungen zeigen dass sich der Wildbestand ohne Jagd selbst reguliert. Jahrhunderte der intensiven Bejagung haben das Problem des sogen. Wildverbisses nicht gelöst. Das ist der Beweis dass Jagd dieses Problem nicht löst. Den meisten Jägern geht es nur um die Lust am töten und um Selbstbestätigung. Wozu sonst die der Stolz auf Trophäen ? Tiere haben ein Recht auf Leben. Wir haben kein Recht sie zu töten. Christen sollen lieben. Töten ist das Gegenteil von lieben und daher Sünde, unethisch und eines Menschen unwürdig.

Christoph Kubu

Helmut Dobrovits, Angestellter, Wien
Begründung
: Ich bin aus vielen Gründen gegen die Jagd. Eigentum (Grund und Boden) gehören geschützt und daher keine Jagd auf fremden Eigentum. Einem Hobby nachzugehen, dass ausschließlich dem Zwecke dient Tiere zu töten gehört generell verboten.

Johann Pfeiffer, Lehrer, 4209 Engerwitzdorf
Begründung
: Der Wildbestand regelt sich selbst, wenn man den nötigen Raum in der Natur für das Wild schafft! Bei Jagden sterben die Wildtiere meistens qualvoll, da sie durch den Schuss nicht tot sind, sondern erst beim "Aufbrechen" lebendig zu Tode massakriert werden!

Anneke Andries, Raamsdonksveer, Niederlande

Robert Wistrela, Techniker, Klagenfurt
Begründung
: Tod an Tieren, Einschränkung und Gefährdung der persönlichen Freiheit, keine Unterstützung von Lobbies, bin kein Sklave !!

Simone Auch, Donauwörth
Begründung
: Jagd ist Lust am Töten Das brauchen wir nicht! Die Tierpopulation schon gar nicht!

Stefanie Feulner, Brenk
Begründung
: Es wird allerhöchste Zeit, daß diesen "Herrschaften" in grün bei ihrem grausamen Treiben ein Ende bereitet wird. Das Selbstbild der Jäger zeugt von einer erschreckenden Einstellung dem fühlenden Geschöpf gegenüber und offenbart eine fürchterliche Gesinnung.

manfred berger, selbst.,

astrid suchanek

Alois Zeindlhofer, 3340 Waidhofen an der Ybbs

Anna Geisler, St. Martin bei Traun
Begründung
: Es sollte selbstverständlich sein, kein Schlachtfeld aus einem fremden Grundstück zu machen zu dürfen. Es ist mir daher auch völlig unbegreiflich, weshalb bewaffnete Menschen legal in das eigene Grundstück eindringen dürfen. Daran erkennt man, dass die Jägerschaft eine starke Lobby hat und auch von bestimmten Parteien, wie zB der ÖVP, stark vertreten wird, die ja selbst großteils aus JägerInnen besteht.

Bernhard Frois, Leoben
Begründung
: Hierfür brauch es wohl keine Begründung.

Olga Troyan, Taraz, Kasachstan

Alfred Schmit, Pensionist, Gänserndorf
Begründung
: Die meisten Jäger sind geistig abnormal und gehören eigentlich in eine geschlossene Anstalt!!!

Gabriele Schmoranzer, Krankenschwester, Maria Anzbach
Begründung
: Ich habe Jäger in der Familie und dadurch einiges an Einblick gewonnen

bettina eppich, Dipl.G.u.K., Baden
Begründung
: Ich bin generell gegen die Jagd. Egal in welcher Form und in welchem Land.

Marion Oswald

Heidi Schwitter, Hausfrau, CH- 8580 Amriswil
Begründung
: Auch ich habe den Jägern verboten mein Grundstück zu betreten. Auf meinem Land werden und wurden keine Tiere umgebracht.

Olga Vinogradova

Johann Hauer

Elisabeth Bechmann

Beatrix Leberth, Pensionistin, 3830 Waidhofen an der Thaya
Begründung
: Der Terror dieser mächtigen Lobby muss endlich ein Ende haben und die aus dem Mittelalter stammenden Gesetze reformiert werden. Die Zwangsmitgliedschaft ist eine Verletzung des Eigentumsrechtes - genauso wie der Haustierabschuss. Mein Hund wurde vor meinen Augen angeschossen und schwer verletzt.

Chantal Buslot, Deutschland

waltraud suchy
Begründung
: Tiere sind unsere Mitgeschöpfe. Es ist Leben das leben will, inmitten von Leben das leben will. Ich hoffe es schließen sich viele Menschen zusammen, die dieses barbarische töten endlich beenden.

irmgard kirchberger, Wien

Franz Jansch

Carolin Mittermaier, Vertragsbedienstete,
Begründung
: Es ist einfach eine Frechheit!

Gabriele Kiesenhofer, Ordinationsassistentin, Litschau
Begründung
: Die Zwangsbeglückung durch Jagd für Grundstücksbesitzer wider deren Willen kann wohl kaum als demokratisch gelten. Zudem sollte man die Natur in Ruhe lassen, weil sie sich selbst am besten reguliert und aus Respekt und Mitgefühl für die Wildtiere.

Adrian Shiva, Trincity, Republic Trinidad

Myra Brodett, muntinlupa, philippines

Lilia Tiemi Saito , Shizuoka Shimizu , Shimizu, Japan

maggy genc, nederland
Begründung
: Stop animalabuse, RESPECT all animals !

Nicole Loh
Begründung
: I support the land owners who do NOT want to condone hunting on their property!

Sabine Brandl , Motorenwicklerin , Knittelfeld
Begründung
: Wehrlose Tiere abknallen befriedigt nur Menschen mit geringem Selbstwertgefühl und Psychopathen, die das Töten lustig finden.

Paulinha Russell, Carrizozo, New Mexico

Wolfgang Luckaßen, Wesel /
Begründung
: Keine Jagd mehr!!!!!!!!!!!!......Heike L.

Manuela Zeiler, Wien
Begründung
: Tiere sind Lebewesen und haben ein Recht auf Leben

Jasmina Cuk, Solna

Fischer, Mitglied im Verband Deutscher Agrarjournalisten, 13407 Berlin
Begründung
: Niemand hat das Recht fühlenden Lebewesen Angst und Schmerzen zuzufügen, ihnen ihr Recht auf ihr Leben aus niederen Beweggründen zu nehmen, dazu gehört nicht nur das Schlachten der Tiere, sondern auch die Jagd. Es ist unglaublich, daß Eigentümer es dulden müssen, daß sich auf ihrem Grund und Boden Massaker abspielen. Ich frage mich immer wieder, hat der Mensch nichts dazu gelernt. Die Steinzeit sollten wir doch schonlängst hinter uns gelassen haben. Ginge es aber um das eigene Wohl und Wehe, so würde die Jagd schon längst der Vergangenheit angehören.

jocelyne lapointe, terrebonne, Canada

Bettina Nagl, Sozial- und Kulturanthropologin, Wien
Begründung
: Aus aktuellen wissenschaftlichen Studien und Stellungnahmen renommierter Wildbiologen ist zu entnehmen, dass die Jagd unnötig und sogar kontraproduktiv sei. Im Übrigen gibt es Entscheide des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte. Es sollte doch Grundstücks-Eigentümern das Recht vorbehalten sein, über ihr "Eigentum" frei zu entscheiden. Warum sollte man fremden Personen - in diesem Fall Jägern, deren Absicht man nicht kennen kann - freien Zutritt auf sein "Eigentum" gewähren? Das kommt doch schon willkürlichem "Hausfriedensbruch" sehr nahe. Was, wenn auf dem eigenen Grundstück eigene Tiere, wie Hunde oder Katzen, frei leben dürfen? Sind die dann auch der Willkür schießwütiger Menschen, die sich anmaßen wollen, ein "Gleichgewicht" herzustellen, ausgesetzt? Eigentlich sollten doch Grundstücks-Eigentümer das Recht haben, jeden Eindringling ihres Grund und Bodens zu verweisen. Schließlich kommen diese Jäger ja bewaffnet. Außerdem kann man ja nicht vertrauensvoll davon ausgehen, dass diese im Besitz ihrer geistigen Kräfte sind. Guter Grund, sich selbst verteidigen zu müssen.

mari doming

Ewald Böck, Unternehmer,
Begründung
: weil die Natur sich selbst reguliert und es nur um das Töten von Tieren geht.

Wendy Forster

Lisa Mair, 31 Ball Hill Road, Berlin

Eva Pichlmayr, Hausfrau, Almoradi/Alicante
Begründung
: Auch hier wird fleißig gejagt und uns und auch unseren Hunden sind auf unserem Grundstueck (10.000m3) auch schon oefter die Schrotkugeln um die Ohren geflogen. :-(

Venita Jackson, Malakoff,France

wendy leys, antwerpen,belgium

ulrike schöller, psychotherapeutin, 3421 höflein
Begründung
: Tiere sind fühlende Wesen, daher bin ich gegen Tötung!!!

Harald Cettl, Maschinenschlosser und Sportschütze, Kottingbrunn
Begründung
: Wer hegt und pflegt ist für mich ok, jedoch sind die Gesellschaftsjagden ein Verbrechen, schwerreiche Personen kommen und schießen blindlings auf alles was sich bewegt. Das kann und will ich nicht unterstützen.

Daniela Kuttner, Angestellte, Mattersburg
Begründung
: Tierreich respektieren

Rupert Pritz, Bankangetellter, Tamsweg
Begründung
: Die Hege und Pflege des Waldes und vor allem unserer Tierwelt steht bei vielen Jägern nur im Hintergrund. Vielen von Ihnen, nicht allen, ist der Bezug zur Natur fast völlig abhanden gekommen, es geht um´s Geschäft und um die Großmannssucht! Schrecklliches Leid und nicht nachvollziehbare Gleichgültigkeit resultieren daraus! Wir sind nicht die Herren der Schöpfung, sondern Teil dieser. Ich betone extra, dass dies ganz sicher nicht auf alle Jäger zutrifft, aber ganz sicher auf die Mehrheit!

Helga Strasser, Medizinische Sekretärin, Obertrum
Begründung
: Es geht wirklich nicht an, dass man auf seinem eigenen Grund und Boden nicht entscheiden kann, ob eine Jagd stattfindet oder nicht. Das muss wohl jedem freigestellt sein, ob er dies erlauben will. Angenommen man ist selbst aus moralischen Gründen Vegetarier oder vielleicht sogar Veganer und muss dann aber mitanschauen, dass auf dem eigenen Grund Tiere getötet werden.

Lukas Gindl, 3331 Kematen/Ybbs
Begründung
: Ein Jäger hat auf einen privat Grundstück nichts verloren und darf nicht Tiere jagen. Ein striktes und strenges Verbot muss beschlossen werden.

Raffael Meininghaus, SOZIALPÄDAGOGE/ ZIMMERMANN, Walstawe
Begründung
: die Natur- und Tierwelt reguliert sich nach meinen Erfahrungen selbst. Ohne den unsinnigen Eingriff der Menschheit ist sie besser beraten und kann weiter für Nachfahren ihre selbst und unserer selbst für sich sorgen. Jagdverbot Jetzt!

Liesbeth Höfer, Pensionistin, Baden 2500
Begründung
: Ich hasse die Jäger. Sie haben mir eine wunderschöne 3 einhalb Jahre alte Katze getötet.

Gerhard Sulzbacher, Rossleithen

Veronika Kadletz , Wiener Neustadt
Begründung
: Ich finde es eine Frechheit, dass viele Jäger aus reiner Tötungslust töten. Sie haben die Aufgabe, das Gleichgewicht des Waldes zu erhalten, und eine Katze (oder Hund) stört dieses nicht mal annähernd!

Gaby Ewald-Kahl, Verkäuferin, Diez
Begründung
: Ich bin grundsätzlich gegen die Jagd, denn es ist grausames Lusttöten, und erfüllt keinerlei Zweck. Ich selber habe ein Grundstück gekauft, um ein Fuchspärchen zu sichern, das dort seit Jahren lebt. Keinesfalls werde ich erlauben, dass Jäger mein Grundstück betreten. Es ist mein Eigentum, und kein Hobbylusttöter hat das Recht, mein Eigentumsrecht zu verletzen!

Susanne Hackstock, Verwaltungsbedienstete und Studentin, Grünbach am Schneeberg
Begründung
: Ich unterstütze keinerlei Art von Jagd.

judith sadura, bad-vöslau
Begründung
: ich würde das unnötige - öfters qualvolle töten - von tieren auf meinen grund und boden auch nicht dulden !!!

Siegfried Laschitz, Pensionist, Kalsdorf/Graz
Begründung
: Wir sollen unsere Erde mit den Tieren teilen, sie sind genauso Geschöpfe und haben ein Recht zu leben. Fleischnahrung ist in der heutigen Zeit keine Grundlage um zu überleben. Die Lust am Töten ist keine gottgewollte Entwicklung, und ist daher abzulehnen.

Doris Steinkopf
Begründung
: Diese Zwangsbejagung muß aufhören !

manfred berger, selbst., villach

kurt gritsch, pensionist, nußdorf
Begründung
: jagd ist mord

Karl Unterkofler, Musiklehrer, Millstatt

Georg Sammer, Techniker, Salzburg

Kurt Lorenz, Kameramann, Korneuburg
Begründung
: Vor den Augen meiner Familie, Frau und 3 Kinder wurde unser Hund erschossen, von einer schießwütigen Bestie!

Miriam Scholler

Erwin Mosshammer, ÖBB Fahrdienstleiter, St. Stefan im Rosental
Begründung
: Jedes Lebewesen hat ein Recht auf Leben bzw. Lebensraum.

Berta Angsüsser, Lehrerin i. R., Salzburg

Irmgard Freistätter, Salzburg
Begründung
: Die jagdrechtliche Befriedung eines Grundstückbesitzers MUSS gesetzlich anerkannt werden! Das widerrechtliche "Abknallen" eines Lebewesens darf unter keinen Umständen akzeptiert werden!Jäger unterliegen genauso wie Ärzten einem Ehrenkodex!

Peter Niedergrottenthaler, Wien
Begründung
: Aufgrund der Jagd und der intensiven Landwirtschaft ist der Lebensraum für fast alle größeren Raubtiere zerstört. Ich bin der Meinung, dass ein Wald keinen Jäger braucht! Wie kommen Jäger dazu auf dem Grundstück anderer zu wildern???

Thomas Fischer

Konstantina Chacón Brenes

Rosa Maria Chacón Brenes

maria dettenwaiz
Begründung
: Ein aufgeklärter Mensch jagt nicht. Jagd ist Lust am Töten. Niemand braucht auf Tiere schießen. Es sind Lebewesen die nicht gequält werden dürfen. Grundbesitzer mit Verantwortung für die Natur leiden mit den Tieren. ist das zumutbar?

Kurt Stöckl, Hauptschullehrer, St. Pölten
Begründung
: Tiere haben dasselbe Lebensrecht wie Menschen. Ihr Bewusstsein, Gefühlsleben und Verstand werden unterschätzt!

Gabriele Schmoranzer, Maria Anzbach

Olga Pidchenko

Thomas Wittek, Harmannsdorf

Alfred Setik, Angestellter,
Begründung
: Hier wird in die persönliche Meinung vom Gesetzgeber eingegriffen.

Margarethe Ortmair, Pensionistin, Linz
Begründung
: Weil es schön langsam Zeit wird, mit dem Jagen aufzuhören. Sie ist absolut nicht notwendig.

waltraud suchy
Begründung
: Wie kann man seine Brüder und Schwestern töten und essen? Es ist Leben, dass leben will, inmitten son Leben, dass leben will!

Jochen Reheis, Schlosser, Mötz

Alexander Rovetti, Lehrer, Himberg
Begründung
: Ich finde es ungeheuerlich, dass Jäger gegen den Willen eines Grundstückseigentümers auf dessen Grund jagen dürfen. Das Jagdrecht gehört außerdem grundlegend auch in anderen Bereichen dringend dem modernen Rechtsempfinden angeglichen, vor allem z. B. bei den Abschussbestimmungen für Haustiere wie Hunde und Katzen. Dies muss Jägern grundsätzlich verboten werden. Es hat seine (antiquierte und überholte) Rechtfertigung nur in den viel zu weitgehenden Rechten der Jägerschaft.

Tatjana Neurauter

Liesbeth Höfer, Pensionistin, 2500 baden
Begründung
: Ich hasse das Tiermorden!!!!Meine Katze wurde Opfer von Jägern!!!

Margret Holmann, Angestellte Personalberatung, Wien

Karin Friedl, Selbständig, Achau
Begründung
: Ich lehne das Töten von Tieren als "Hobby" ab! Am schlimmsten sind Treibjagden, diese Art der ritualisierten Barbarei gehört sofort verboten! Weiters fordere ich hohe Strafen für Jäger, die Fallen auslegen und auf Haustiere schießen.

Jürgen Faulmann

Hermine Mair, Pensionistin, 6091 Götzens
Begründung
: Es ist an der Zeit, dass die Jäger endlich ihr ganzes Lügengebäude eingestehen und darüber nachdenken warum sie das wirklich tun. Das Gebot lautet: "Du sollst nicht töten." Das gilt für alle und für alles.

Maria Raschl, Steyr

Sabine Fellner, Kleinhadersdorf

Edith Fischer, Journalistin im VDAJ , Berlin Holländerstraße 71, Deutschland
Begründung
: Jäger sind psychisch gestörte Menschen. Sie töten aus Leidenschaft am Töten. Da es ja verboten ist Menschen zu töten, lassen sie ihre niederen Instinkte an wehrlosen Tieren aus. Da müssen sie nicht befürchten zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Martin Coome
Begründung
: Schön langsam sieht man den Wald vor lauter Jagdständen nicht mehr.

Doris Karny, Wien

Karin Steininger, Kaufm. Angestellte, Pasching
Begründung: Ich bin gegen das sinnlose Töten von Tieren durch die Jägerschaft!!!

susanne faux
Begründung
: weil der mann, der das will, vollkommen recht hat u es sicher nachahmer findet u so die welt ein stück weit besser wird

Waltraud Müller-Thöni, Angestellte, Wächtersbach
Begründung
: ich bin der Meinung das die Jagd sofort abgeschafft werden sollte. Es geht um reine Mordlust die Staatlich erlaubt ist, dass muss man sich mal vorstellen!!! Ich hoffe und bete das ein Ende dieser Grausamkeit in Sichtweite rückt. Und über die Aussage das ein Jäger (Mörder) mein Tier auf meinem eigenen Grundstück abschießen darf ist ungeheuerlich. Ich freue mich über jeden Jagdunfall. Bei jeder Jagd müsste einer der Bestien das passieren was sie den Tieren antun!!!

edith siedl, böhlerwerk
Begründung
: nicht in jedem wald muss gemordet werden!

hermann siedl, penionist, böhlerwerk
Begründung
: jagd ist vorsätzliches töten von wehrlosen geschöpfen!

Petra Brunner

rosa winkler, pensionistin, brand
Begründung
: hobbyjagd gehört generell verboten ! die sogenannten jäger führen sich auf als gehörte wald und flur ihnen ganz allein. dieses machtgehabe und das töten von zum teil vorher ausgesetzten tieren ist einfach abscheulich, ja krank ! und das auf eigenen grund dulden zu müssen, ist untragbar.

Brigitte Campregher, kfm.Angestellte, Blindendorf
Begründung
: DIE JAGD GEHÖRT GENERELL VERBOTEN ÜBERALL AUF DER WELT

Rupert Pritz, Bankangestellter, Tamsweg
Begründung
: Weil nicht die Hege und Pflege des Wildes primär im Vordergrund stehen, sondern ganz andere Interessen, solche, die man absolut nicht nach vollziehen kann!

Gerhard Gozdal, angestellter, Wien

marion mitterecker, test engineer, 7421 tauchen

Johann Holzer

Elisabeth Schernthaner, Hafnermeisterin i. R., Zell am See
Begründung
: Ich bin Veganerin und lehne ohnehin jede Tötung eines Tieres ab , somit ist Jagdsport ( Lust am Töten ) für mich in keinster Weise ertragbar , daher auch meine Unterstützung !!

katja kofler

Christine Raberger, Pensionistin, Wien
Begründung
: Habe absolut kein Verständnis fürs töten von Lebewesen.

Heike Sonja Haller, Selbständig, Preßguts
Begründung
: weil jedes Lebewesen, ob klein oder groß, das Recht auf LEBEN hat!!

Bettina Irger, Wels
Begründung
: Mittlerweile sind schon zwei meiner Katzen Jägern zum Opfer gefallen!!

Johann Hauer

Elisabeth Bechmann

Jasmin Edelmann, Angestellte (Marketing)

Kurt Stöckl, Lehrer, St. Pölten

Simon Obrovsky, Student, Graz

Christa Griesser, Buchhalterin, Liebenfels
Begründung
: Aus Liebe für ALLE schutzbedürftigen Lebewesen dieser Erde

Marianne Almesberger, Mölbling 16
Begründung
: Ich bin ein absoluter Gegner der Jagd.

Irmgard Freistätter, Salzburg
Begründung
: Die Tiere aus nächster Distanz abzuknallen hat doch nichts mit der Jagd zu tun! Das ist einfach nur die "Lust am töten"! Abscheulich!

Martin Reifinger, Tierarzt, 2114 Großrußbach
Begründung
: weil Jagd vollkommen überflüssig und ein ständiger Störfaktor in der Natur ist.

Helga Strasser, Sekretärin, Obertrum am See
Begründung
: Ich finde es absolut nicht in Ordnung, dass man auf seinem eigenen Grundstück nicht bestimmen darf, dass hier niemand getötet werden darf.

Harald von Fehr, Elektromeister, Gotha, Deutschland
Begründung
: Es gibt nicht einen einzigen Grund Tiere zum Spaß zu töten. Die Jagd ist zweifelsfrei ein Freizeitvergnügen tötungsgeiler und perverser Menschen und gehört abgeschafft. Jeder Grundstücksbesitzer, der ein Herz für Lebewesen hat, was Jäger keinesfalls haben, sollte die Jagd auf seinem Grund und Boden verbieten. Nur so kann letztlich erreicht werden, daß die Jagd auf unschuldige Tiere verboten wird.

Helga von Fehr, Rentnerin, Gotha, Deutschland
Begründung
: Ich unterstütze jedwede Bemühung Jägern das Jagen zu erschweren, da ich die Auffassung vertrete, daß die Jagd auf unschuldige Tiere Mord an chancenlosen Geschöpfen ist und als steinzeitliches Vergnügen perverser Lustmörder nicht mehr in unsere Zeit gehört.

Manfred Dipl.-Ing. Postrihac

Karin Postrihac

Egon Kuttner, Ingenieur, Kematen a. d. Ybbs
Begründung
: Schluss mit dem unnötigen Töten von Wildtieren!

isabelle kwiatek, paternion
Begründung
: die natur regiert und reguliert sich selbst und weiss was sie tut.

hermann siedl, böhlerwerk
Begründung
: völlig sinnlos und brutal! das lauter schwerbewaffnete Alkoholiker!

monti , techniker, pressbaum
Begründung
: Größtenteils alkoholisiert werden tiere mit futter angelockt um sie dann aus kurzer distanz abzuknallen, ist doch krank!

Vera Gödl, Pension, Neusiedl
Begründung
: Ich bin generell gegen die Jagd, ich finde die Natur regelt alles alleine, wir sind nicht mit Schußwaffen auf diese Welt gesetzt worden. Bin gegen jede Art von Gewalt, gegen Menschen und TIERE

lisa shelley, rentnerin, alkoven
Begründung
: gegen "blutsports"

Hans Dieter Zwirchmaier

Astrid Baacke, Wirtschaftsingenieurin, Baunatal
Begründung
: Jagd ist ein Privatvergnügen für Tierquäler und verseucht Menschen, Tiere und Umwelt mit Blei. Vermeintliche "Legitimationen" für die Jagd entpuppen sich bei genauerem Hinsehen als unwahr. Grundstückseigentümer müssen selbst entscheiden dürfen, ob Sie dies dulden wollen!

Eva Bayrleitner, Pädagogin, Linz

Albert Krisper, EDV Techniker, Kirchbach
Begründung
: Die Jagd ist nicht mehr zeitgemäß.

pia trauner, wien

Ingrid Schwarz, Buchhaltung/Lohnverrechnung, Föhrenau
Begründung
: würde man den Wildtieren ihren Freiraum wieder zurückgeben und endlich aufhören, sie zu jagen, hetzen, quälen und töten, dann wird das Gleichgewicht in unseren Feldern und Wäldern automatisch wiederhergestellt. Wer diese meine Aussage nicht versteht, kann mich gerne kontaktieren. Vielleicht noch eine klare Aussage aus den kosmischen Gesetzen, von Jesus von Nazareth: "Wer einen Ochsen erschlägt, ist als ob er einen Mann erschlüge" und "was du aussäst, wirst du ernten"

Rita van Nek, Musikerin, Rheine
Begründung
: Jäger und all diejenigen, die sich ihren Jagdschein besorgen...eine Menge Geld dafür bezahlen ...sie haben Spaß am töten. Wie krank das ist... ... ... und das ist erlaubt??? In was für einer Welt leben wir??? Ich empfinde tiefste Verachtung. Wenn die Politiker nicht endlich eingreifen, dann wird es Menschen geben, die das für sie erledigen. ES REICHT!!!

maria dettenwaiz, Hausfrau, krustetten
Begründung
: Furchtbares Vergnügen auf Kosten unschuldiger Tiere einerseits und das "GROBE" Verhalten dieser Zeitgenossen gegenüber Tier-Umweltschützer und Grundbesitzern!!

Luitgard Starnberg, Psychotherapeutin, Salzburg

Helmuth Petersohn, Tirol
Begründung
: Bitte entwaffnet endlich diese Hobbyjäger die glauben uns Naturnützer, Kletterer, Mountainbiker usw. aus der Natur verbannen zu müssen damit sie in ruhe töten können, und dann noch von Hege und Pflege der so armen Tiere reden und sich bei der Aussetzung von Steinböcken oder Bartgeiern rühmen und ablichten lassen ohne zu erwähnen, daß diese Tiere und noch viele andere Arten von den Jägern ausgerottet wurden........jämmerlich!! Der Jagd ein Ende!!!!

Marco Glauser

Hans Kohlgruber

Ursula Throm-Gruber, Keramikerin, Wien
Begründung
: siehe:`Argumente gegen die Jagd´

Gerhard Gozdal, Angestellter, Wien

Margit Lein, Angestellte, Siedlung Maria Theresia
Begründung
: Schluss mit dem abfüttern und sinnlosen morden der Tiere - da die Präpotenz der jäg§er auch vor Haustieren nicht halt macht - rasch aus der Jagd - wenn jemand wild essen möchte sollen die Tiere regulär gezüchtet und human getötet werde !!

Friedrich Lein, Selbstständig, Siedlung Maria Theresia
Begründung
: Ich unterstütze die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken, deren Besitzer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden nicht länger dulden wollen

Brigitte Sperl

Ingrid Fraßl, Buchhalterin, Gerasdorf bei Wien
Begründung
: Tierliebe, Tierschutz und grundsätzliche Ablehnung der Jagd!

Karin Steininger, Kaufm. Angestellte, Pasching

Suzanne Zecher, Angestellte, Wien
Begründung
: 1. Hat niemand das Recht, Mitlebewesen zu töten, 2. schon gar nicht auf fremdem Grund. Das betrifft übrigens den gesamten Planeten, wir sind alle nur Gäste hier.

Helga Strasser, Sekretärin, Obertrum am See
Begründung
: Wir Menschen sollten uns nicht das Recht herausnehmen über andere Lebewesen zu entscheiden, ob diese leben dürfen oder nicht. Außerdem finde ich es absolut nicht in Ordnung, dass jemand nicht auf seinem eigenen Grundstück entscheiden darf, was auf diesem geschieht.

Kurt Lorenz, Kameramann, Korneuburg
Begründung
: Die Hegelüge - man will schießen

Evelin Romer, Schweiz
Begründung
: Wenn auf meinem Grund und Boden gegen meinen Willen gejagt wird, stellt das eine grobe Verletzung meiner Privatsphäre dar. Dagegen verwahre ich mich entschieden! ... und ich würde mir im ggf. entsprechende Gegenmassnahmen einfallen lassen, wenn der Staat mich nicht vor solchen Übergriffen schützt.

Wolfgang Reinbacher, Angestellter, Linz
Begründung
: Weil Jagd nicht wirklich was mit Naturschutz zu tun hat und daher meiner Meinung nach großteils überflüssig ist.

Claudia Schraml
Begründung
: Unethisch und unnötig in der heutigen Zeit ! Die Menschen sollten endlich bewusst auf Ihr TUN und die dahinterstehende Geisteseinstellung achten!

GABRIELA KAPPELER, PENS., D-78337 OEHNINGEN
Begründung
: Auch Tiere sollen unversehrt und angstfrei leben können. Nicht nur wir Menschen.

Robert Wistrela, Techniker, Klagenfurt
Begründung
: Tierschutz Jagd bedroht Tierarten

astrid suchanek, Deutschland
Begründung
: Wie kommen die Politiker dazu, frech ohne meine Erlaubnis über mein Eigentum zu verfügen u. den Tierlustmassenmördern vorzugeben, daß sie fremdes Eigentum betreten dürften! Das ist gegen das GG. Niemand hat auf meinem Grundstück etwas zu suchen. Das ist Hausfriedensbruch, erst recht von den Tierlustmassenmördern. Wir sollten mal den Platz betreten, den ein Circus als Parkplatz mit angemietet hat, wenn wir gegen ihn protestieren. Gehst Du nicht sofort weg von dem halben Meter, der für die Protestaktion nicht genehmigt ist, bist Du weg vom Fenster! Da sind die Bullen sofort da. Ein Schwachsinn ohnegleichen beides! Irrenhaus.

Manuela Herzog, Hausfrau, Wien
Begründung
: weil grundsätzlich gegen Tiermord bin

Doris Karny, Wien

Gabriela Baumann, Elektroniker, Götzendorf
Begründung
: Jagd ist Mord und gegen die Natur!!

Dietlinde Jäger, Psychologin, Satteins
Begründung
: Tiere sind Lebewesen mit einem hochentwickelten Empfindungs -und Sozialverhalten. Sie zu töten - in welcher Form auch immer ist unethisch.

martha mohamed, pensionistin, 6020 innsbruck
Begründung
: hiermit fordere ich ein sofortiges ende der sinnlosen blutrünstigen lustmörderei !

Ilse Schilk

Christopher Evans, Artist, Lower Woodhouse, Herefordshire, England
Begründung
: “If you want to hunt, build a time-machine and go back to the stone age.”

Katharina Weglehner

anusch karimi
Begründung
: bin 10 jahre von jägern tyrannisiert worden- jagd ist mord und kein sport.

Michaela Mengel
Begründung
: Wie schon der Name sagt ist ein Grundstückbesitzer der Besitzer eines Grundstückes und hat auf diesem somit auch das Bestimmungsrecht!

maria de almeida

Robert Lenhart, Innsbruck

Karin Thöni, Innsbruck

Chiara Thöni, Innsbruck

Eva Quixtner, Gablitz
Begründung
: Schlechte Erfahrung mit bravem Hund und primitivem Jäger

Sabine Ehrenleitner, Angestellte, 2380 Perchtoldsdorf
Begründung
: Meiner Meinung nach ist die Natur sehr gut im Stande sich selbst zu regulieren. Ich bin gegen das Abschlachten Unschuldiger, zum Aufpolieren eines minderen Egos und zur Befriedigung masochistischer Tendenzen!

Martin Mascher , Vorderweißenbach

Christa Tröger, Wien

Nicole Hoog, Versandfachkraft, 79822 Titise-Neustadt, Deutschland
Begründung
: 1. finde ich, dass es nur legale Wilderei ist. 2. welcher Jäger, gibt mir die Sicherheit, dass ein geschossenes Tier, sich nicht erst noch lange quälen muß bis es stirbt und ob dies wirklich nötig ist oder war? 3. jedes Lebewesen, egal welcher Art oder Rasse, hat Gefühle und hat ein Recht Artgerecht und lange zu leben. Denn ich finde, an Nahrung mangelt es uns Menschen doch wirklich nicht !!! Muß dann wirklich alles abknallen, was vor die Flinte läuft ? 4. Haustiere, und vor allen dingen Katzen, waren schon immer da und sorgen nur für ein Gleichgewicht in der Natur, nur wir Menschen, meinen doch immer, dass wir überall eingreifen müssen und dabei mehr zerstören als uns recht ist. 5. Hobbyjagd, was soll denn das sein ? Da kann dann etwa jeder der eine Waffe hat, auf alles knallen ( verknallen ) was sich bewegt ? Wissen die Hobbyjäger, überhaupt auf was sie dann schießen ?

Julia Eibl, Studentin, Schardenberg
Begründung
: Jagen ist nicht mehr das wozu es urspr. erfunden wurde. Es ist zu oft sinnloser Mord.

Waltraud Wohlmuth

Nicole Tiesler, Erzieherin, Deutschland
Begründung
: Die Natur hat sich seit tausenden von Jahren selbst "gereinigt". Man muss ihr nur wieder Zeit und die Möglichkeit geben. Wir brauchen kein Eingreifen des Menschen

katharina nosal, neupischelsdorf

Elisabeth Adam, Graz

Maria Auer, Theologin, Sozilarbeiterin, 4452 Ternberg
Begründung
: Ich lehne Jagd grundsätzlich ab. Jedes Tier hat Recht auf Leben. Wir haben kein Recht über Leben und Tod von Mitlebewesen zu entscheiden. Tiere leben um ein normales, glückliches Leben zu führen und nicht als Mittel zum Zweck für Menschen. Jegliches Töten von Tieren ist überflüssig. Der Mensch kann sich gesund rein pflanzlich ernähren und kleiden. Jagd ist unnötig. Etwaige Probleme wie etwa Wildverbiss können anderweitig gelöst werden. Jagd ist Gewalt. Jagd ist lieblos. Jagd ist brutal. Das lehne ich ab.

Alexander Rovetti
Begründung
: Zeitgemäße Gesetze müssen geänderten Wertvorstellungen und Menschenrechten Rechnung tragen. Es ist skandalös, dass Grundstückseigentümer derzeit gegen ihren Willen gezwungen werden können, Jagd auf ihrem eigenen Grund und Boden zulassen zu müssen.

Julia Starzer

Sandra Mader, IT-Technikerin,
Begründung
: jeder sollte das recht haben über sein hab und gut zu bestimmen, auch was den wildbestand betrifft

Uli Knötzl

Doris Rottensteiner, Wien

Nicole Schürz
Begründung
: Einfach nur abartig! Jeder sollte selbst entscheiden dürfen was auf seinem Grundbesitz geschieht!!!!!!

Sonja Keiblinger, Irdning

Inge Troger, Pensionistin, Saalfelden PLZ 5760
Begründung
: Jedes Lebewesen hat ein Recht zu LEBEN . ESs gibt so viele schießwütige Jäger ,die nur aufs Töten (Schießen) aus sind!

Judith Wistrela

Herwig Hausharter

Siegfried Laschitz
Begründung
: Es besteht keine Notwendigkeit zum Leben, dass Tiere getötet werden. Ich werde meinen Grund für solche Tätigkeiten nicht zur Verfügung stellen. Tiere haben ein Recht auf Leben und auf Weiterentwicklung.

Karin Postrihac, Tulln

Manfred Dipl.-Ing. Postrihac, Tulln

Karin Summer

Gabriele Gollner, Biologin, Wien
Begründung
: Das Argument, das Jagen aus ökologischer Sicht notwendig ist, ist nicht mehr zeitgemäß. Einerseits werden Wildtiere angefüttert, andererseits ihre natürlichen Räuber getötet und ihre Lebensräume vernichtet, den Rest "erledigt" ohnehin der Straßenverkehr. Jagen ist heutzutage nur noch ein "Blutsport", denn mit Bestandsregulierung hat das nichts mehr zu tun!

Manuela Schäfer

Harald Trippolt
Begründung
: Da es nicht sein kann, dass Privatleute ,und das sind Jäger letztendlich, einfach auf fremden Eigentum Tiere töten dürfen bin ich nicht nur für eine Befriedung sondern generell für die Abschaffung des Jagdsystems in der jetzigen Form.

Pia Trauner, Studentin, Wien
Begründung
: Jedes Lebewesen hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit ist unverletzlich.

Peter Danzinger

Renate Berndl, 2340 Mödling

Gerhard Scheikl, Techniker, Rabenstein

Daniel Sommerfeld

marianne almesberger, mölbling 16
Begründung
: Ich bin überzeugt dass 90% der Jäger nur die Lust am Töten zur Waffe greifen lässt.

Manfred Heckermann, Pensionist, 8430 Kaindorf
Begründung
: Jeder sollte das Recht haben auf seinem Grundstück den Jägern das Töten von Tieren zu verbieten

stefan buhr

Klaus Haase, 8712 Niklasdorf
Begründung
: Die Jagd wird zum größten Teile von Freizeitjägern durchgeführt. Diese sind für ihr Tun extrem schlecht ausgebildet, dafür haben diese Menschen extrem viele Befugnisse die sie nicht im Ansatz brauchen. Die Jagd ist zum Freizeitvergnügen pervertiert. Biologische Notwendigkeiten und Zusammenhänge werden nicht berücksichtigt. Die Bezirksverwaltungsbehörden und der Jagdverband sind in ihrer Kontrollpflicht maßlos überfordert. Korruption wohin man schaut. Großreviere werden von firmen gepachtet die von "Aufsichtsjägern" kontrolliert werden die im Zivilberuf auf der Gehaltsliste dieser Firmen stehen. Jedwedem Jagdfrevel ist hier Tür und Tor geöffnet. Denn wenn der "Aufsichtsjäger" am Montag noch ins Büro gehen will, dann muss er am Wochenende bei den Jagdveranstaltungen mit den Großkunden den Mund halten. Lösung: Einführung einer hauptberuflichen Naturaufsicht die den öffentlichen Naturschutz professionell betreibt und die ausufernde Hobbyjagd auf ein erträgliches Maß eindämmt. www.lichtsaeule.eu

Silvia Bohle, Yogalehrerin, Dornbirn
Begründung
: Als Mensch, der sich mit den Tieren verbunden fühlt, würde es mich zutiefst erschüttern, wenn Jäger auf meinem Grund und Boden jagen und töten würden und ich diesem Treiben hilflos zuschauen müßte. Grauenvoll! Das darf doch nicht sein. Wo leben wir denn?

Margarethe Ortmair, Pensionistin, Linz
Begründung
: Jagd ist heutzutage völlig unnötig.

Andrea Maierhofer, Arbeitsagogin, 6840 Götzis
Begründung
: Jagen, auf was und wen auch immer ist unmenschlich. Der Mensch braucht dies nicht. Menschen die so etwas noch machen und können, sind evolutionär gesehen, stehen geblieben....

Markus Volek, Gerüstbauer, Wien
Begründung
: Ein Jäger hat nichts auf einen Privatgrundstück zu suchen.

Johann Ressl, Techniker, 3250 Wieselburg
Begründung
: Finde Menschen die das töten von Tieren als Hobby betreiben mehr als merkwürdig. Meiner Meinung nach ist es auch bedenklich wenn alkoholisierte Personen mit geladenen Waffen durch den Wald laufen und auf alles schießen was sich bewegt.

Helga Schwarzlmüller, Pensionistin, 4061 Pasching
Begründung
: in Pasching finden Treibjagden statt. Außerdem möchte ich nicht, daß überhaupt gejagt wird!

Egon Kuttner, Ingenieur, 3331 Kematen

Gabriele Schmoranzer

Elisabeth Mehofer-Stolz, 3714 Braunsdorf 118

Stefanie Mehofer, 3714 Braunsdorf 118

Christiane Lutonsky


Bettina Kern

Larissa Kirchmair

Florian Ablöscher

Miriam Kraft, Studentin, Graz

Julia Starzer

Mateja Grabovac, Student,
Begründung
: Menschen sind das grausamste auf diesem Planeten (nicht alle, aber die meisten). Sie fügen den schwachen,wehrlosen und armen Tieren erheblichen Schaden zu. Sie entscheiden sogar über Leben und Tod. grauenhaft.

Sabine Schwarz

Marion Mitterecker, Software Qualitätssicherung, 7421 Tauchen
Begründung
: die Jagd bedeutet für mich ein sinnloses Töten von Tieren. Ich finde es unerträglich erdulden zu müssen, dass Tiere auf Grundstücken von Menschen sinnlos getötet werden, die die Jagd ablehnen.

Norbert BAIER, Pense, 3251 Purgstall
Begründung
: Jagd ist meistens nur mehr eine Freizeitgestaltung. Es wird meistens kein Unterschied zwischen Wildschwein oder Katze gemacht. Der Grundbesitzer wird nicht befragt wenn die Jägerschaft bei einer Treibjagd über die Felder zieht.

Manon Fiedler, Wien

Vera Gehmayer, Waidhofen/Thaya

Lisa Mühlegger

Thomas Unger, Student, Wien

Raphaela Gitschthaler, Diplom-Sozialbetreuerin, St. Jakob im Rosental

Eveline Balazs, Pension, Wien/U
Begründung
: die Jagd auf Kleintiere (Katzen, Hunde) muß verboten werden!!!

Andreas Salhofer

Claudia Mayer

Rudolf Mayer

Erich Ivinger
Begründung
: Der Grundbesitzer soll bestimmen dürfen, dass auf seinem Grundstück NICHT gejagt werden darf! Diese mittelalterliche Methoden, um das grausame Töten von Tieren zu forcieren gehört verboten.

Jutta Schaufler , Angestellte, Traun
Begründung
: Jagen ist nicht mehr zeitgemäß

Gudrun Mairinger
Begründung
: Jäger haben auf dieser Welt nichts zu suchen und schon gar nicht auf dem Grundstück anderer Leute!

Franz Oberer

Dietmar Koschier, Student, Wien

Janine Kantauer, Wien
Begründung
: der wald ist nur mehr eine reine wildzuchtanlage für jäger. ein kranker freizeitspaß auf kosten der wälder, bäume und tiere. aufgebaut auf der "regulierungs"lüge, zuerst anfüttern und züchten und dann töten. ich möchte in meinem wald selbst entscheiden dürfen!

Monika Hanke
Begründung
: Ich unterstütze die jagdrechtliche Befriedung von Grundstücken, deren Besitzer die Tötung von Tieren durch Jäger sowie jagdliche Einrichtungen auf ihrem Grund und Boden nicht länger dulden wollen.

Ilse Walch, Pensionistin, 8605 Kapfenberg
Begründung
: Schluss mit dem Unsinn

Doris Karny, Wien

Madeleine Hurst

Vera Benkovic
Begründung
: Leben und leben lassen. Go vegan !

Kristina Pamberg

Suzanne Zecher, Angestellte, Wien
Begründung
: Jagd aus sportlichen oder Spaß(?)-Gründen hat grundsätzlich verboten zu sein!

Jan Wimmer

Andreas Ing. Offenthaller

Trudy Kirchmair, Schweiz

Elisabeth Buchner , 4693 Desselbrunn

Jennifer Smith, Payroll Manager, Cleveland Ohio, USA

Elisabeth Graf, Erzieherin, Bremen, Deutschland
Begründung
: Jagd ist Krieg von bewaffneten Feiglingen gegen wehrlose Tiere und gehört ebenso verboten wie das Töten von Tieren überhaupt!

Andreas Greindl
Begründung
: Jeder Grundstücksbesitzer sollte entscheiden dürfen, dass auf dem eigenen Grund und Boden keine Morde stattfinden! :(

Ruth Serra

Latham-Whiteside Elve

Klaus Ecker

Kate K, Creta, Heraklion Greece

Maricruz Lopez

Lisa Neste

Johann Hauer

Elisabeth Bechmann

Alexandra Latzel, Friedrichshafen, Deutschland
Begründung
: Es passiert einfach zu viel, vor allem wenn Haustiere auf eigenem Grund und Boden erschossen werden, das kanns nicht sein! Vor allem wenn manche Jäger nicht mal Ponys von Wildschweinen unterscheiden können!

Ulrike Brandstetter

Petra Völkel, Angestellte, Uetze, Deutschland

Daniela Franz

Doris Steinkopf

Marion Maack, 71336 Waiblingen, Deutschland

Katrin Prassel, Bürokauffrau, Großefehn, Deutschland
Begründung
: ich hasse jäger und finde das absolut unnötig und nur ein dummes ausüben von macht gegenüber schwachen lebewesen

Renate Mag. Dr. Michelitsch

Susanne Schreiner, Beamte, Markgrafneusiedl
Begründung
: Eigentumsrechte, Besitzstörung, vor allem die Jagd auf Kleintiere (Katzen, Hunde) sollte verboten werden

Helga Anders, Hobbylandwirt und Pharmareferent, Gusswerk
Begründung
: Da wir nur 50 ha haben, sind wir auch betroffen und wünschen keine Jagd auf unserem Grund! Noch dazu werden sowohl die Höhe der Jagdpacht als auch der Jagdpächter von der Gemeinde bestimmt, der Grundbesitzer hat überhaupt keine Rechte - schlicht eine Frechheit! Und die Jäger, die sich auf unserem Gebiet breitmachen, könnten jederzeit unsere Hunde oder Katzen töten! Nach den vielen Verwechslungen, wo Weidetiere statt Wildtiere erschossen wurden, getraue ich mich auch nicht, die Pferde nachts auf der Weide zu lassen. Ein untragbarer Zustand!!!

Heidemarie Rottermanner, Hausfrau, Randegg
Begründung
: es keine plausible Begründung für die Jagd gibt

Kerstin Walczyk

Marlies Schoon
Begründung
: ich bin veganer

Renate Weinhappl, Angest., Wien

Agnes Hochwarter, Landschaftsgärtnerin,

Alexa Gasper
Begründung
: Jeder sollte gegen das Töten sein, egal wo, egal wann!!!!

michaela svorc
Begründung
: Ich lebe auf dem Lande und sehe sehr viele tote Rehe . Nicht von einem Auto überfahren oder so .... nein sie wurden geschossen, von alten fast blinden Jägern die nicht richtig getroffen hatten ....und diese armen Tiere qualvoll sterben mussten

Michaela Mengel
Begründung
: Es ist Privatgrundstück und da sollte der Willen des Besitzers zählen...

Marliese Brandstetter-Lajtos, Angestellte, Wiener Neustadt
Begründung
: Recht auf Leben!!

Stephanie Grupe, Ergotherapeutin, Heeßen, Deutschland
Begründung
: Wir haben nicht das Recht, auf diesem Planeten zu tun und zu lassen, was wir grad denken. Wir haben eine Verantwortung zu tragen und die oberste Priorität lautet: "das Leben von Schutzbefohlenen zu schützen" und Tiere sind Schutzbefohlene. Die Verrohung unserer Gesellschaft fängt beim Umgang mit dem Tier an und es kann nicht wirklich erstrebenswert sein, immer Gefühlskälter zu werden. Oder? Mit einem Hoffungsvollen Gruß Stephanie Grupe

Judith Merz, Hofa, 29229 Celle, Deutschland
Begründung
: Jagd ist unmoralisch, unnötig und absolut nicht zu rechtfertigen. Selbst Wissenschaftler haben den Unsinn der Jagd belegt. Tausende Unfälle sind ein weiterer Grund.

Sylvia Keusch, Oberstreu
Begründung
: Weil es endlich Zeit wird, damit auf zu hören und ich es toll finde, dass sich endlich Menschen dafür ein setzen.

Sabina Ravano, Angestellte, Wien
Begründung
: Ich hasse das sinnlose Töten von schieß- und tötungsfreudigen Menschen !!! Auch Tiere haben ein Recht auf diese Welt!!

Anita Hohendorf-Kolbe, 27249 Mellinghausen, Deutschland

Kathrin Haller, Rentnerin, 73326 Deggingen, Deutschland

Elisabeth Rohan
Begründung
: Jagd bedeutet zusammen mit dem Anlegen von Monokulturen und der Winterfütterung einen Eingriff in die natürlichen Abläufe und stört das Gleichgewicht. So z.B. bekommen die gejagten Tiere mehr Nachwuchs, und auch die sozialen Strukturen in Rudeln werden empfindlich beeinträchtigt.

Elisabeth Klvac, Wien
Begründung
: damit diese schiesswütigen sonntagsjäger in ihrer "schiessfreiheit" etwas eingeschränkt werden, da diese idioten auf alles schiessen, was sich bewegt, und seien es auch die eigenen "jagdkollegen"

Herbert Kreksamer

Sheba Schilk, Wien

Ilse Schilk, Wien

Waltraud Dietsch, Sekretärin

Mojgan Maysami

Gabriela Baumann, Elektroniker, Götzendorf
Begründung
: Die Jagd ist pervers

Eveline Groisz
Begründung
: Auf dem eigenen Grund und Boden sollte jeder Eigentümer das Recht haben, selbst zu entscheiden, ob Töten von Tieren geschehen darf.

Denise Alonzo, Kundenberaterin, Wien
Begründung
: Jagd ist kein Sport, keine Belustigung. Es ist einfach nur eine debile Beschäftigung, die manchen Menschen die Genugtuung gibt sich selbst besser zu fühlen. In einer besseren Welt würde kein einziges Tier zur Jagd freigegeben werden und kein Tier müsste durch die Hand des Menschen böses erleben oder gar sterben.

Desiree Kampe

Heidrun Plöchl

Maria Scheiding

Malve Böhl, Altenpflegerin, Hamburg, Deutschland
Begründung
: Wenn es mein Grund und Boden ist, muss ich auch das Recht haben, zu entscheiden, was dort passiert! Eine Jagd auf meinem Grundstück könnte die Folgen haben, dass die schießwütigen Jäger am Ende die Gejagden sind. Viele Jäger sollten sich dringend einen Psychologen suchen, um ihren Schießwahn mal therapieren zu lassen!

Evelyn Holub, Hornstein

Petra Wiegand, Erlensee
Begründung
: Jagd ist Mord und Qual für Tiere.

Gabriela Ragitsch

Waltraud Usahanun, Werbegestalter, Wien
Begründung
: Unnötig Unnötig Unnötig

Petra Olfen

Angela Jackowski, Finanzkauffrau, 39517 Tangerhüte OT Cobbel, Deutschland

Claudia Hohnstein

Ariane Mannsfeldt
Begründung
: weil jagen mord ist... und selbstverständlich unterstütze ich menschen, die sich gegen das morden stellen

Erika Schauland, Hausfrau, Braunschweig, Deutschland
Begründung
: Ich bin gegen die ermordung der wildtiere und unterstūtze die aktion

Walter Gugler, 3644 Emmersdorf/Donau

Kirsten Domke

Marion Mitterecker
Begründung
: alle Tiere haben ein Recht auf Leben ich hoffe, dass sich Flächen, auf denen nicht gejagt werden darf immer mehr vergrößern werden.

Stephanie Mikschl

Tierschutzverein Robin Hood Marion Löcker
Begründung
: Natur ohne Jagd, wir brauchen keine Jäger.

Christian Runda, Wien
Begründung
: "töten, töten, töten" - das geht in einem jägerkopf vor sich und davon sollte sich die menschheit endlich loslösen! kein töten mehr auf diesem planeten, weder mensch noch tier noch den planeten selbst!

Elisabeth Richter, Wiener Neustadt

Conny Schmeller

Franz Stoppacher

Wolfgang Müller
Begründung
: Grundstückseigentum, Recht auf Leben

Susanne Faux

Bartosz Antoszewski, Sozialpädagoge, Linz
Begründung
: Ich finde, dass Hobbyjagd und andere Formen zur Tötung von Tieren nicht legitim sein darf.

Iris Eibensteiner, Fillialleiterin, Linz
Begründung
: Was soll Hobbyjagd für einen Sinn machen, nur um des Menschen Willen Tiere zu töten? Nein!!!!! alle Lebewesen haben ein Recht auf Leben.

Lotte Schulberg, Operator, Linz
Begründung
: weil es einfach pervers ist!

Michaela Rupp, Buchhalterin, St. Egyden

Claudia Urban, Journalistin, Linz
Begründung
: Jagd ist Mord und Qual für Tiere.

Sabine Grün, 60486 Frankfurt
Begründung
: Jäger haben Spaß am sinnlosen töten-und dürften dies nicht-sie müßten dafür bestraft werden.

Hermine Wallner, Pensionist, Kirchberg
Begründung
: Es ist unmöglich, dass Jäger auf alles schießen dürfen, sogar auf kleine Katzen, Hunde und andere Tiere, so nach Lust und Laune (oder wie man dazu sagen soll....). Es kann nicht sein, dass sich immer wieder Jäger soviel herausnehmen. Was sind das nur für Leute? Jeder Jäger gehört jährlich überprüft und getestet. Auch während des Jahres gehören z.B. Alkotests durchgeführt, anscheinend sind sehr viele an-oder betrunken, sonst würde z.B. eine Kuh erkannt. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Blödheit oder Trunkenheit. Man kann sich ja auch als Mensch nicht sicher sein, dass man bei einem Spaziergang nicht von einem Jäger für "Irgendetwas" gehalten wird. Daher unterstütze ich dieses Anliegen mit meiner Solidaritätserklärung. Mfg Wallner Hermine

Peter Landrichter

Carina Sonnleitner

Gaby Zottmann, Frankfurt, Deutschland

susanne hackstock-schollinz, selbstständig, grünbach, deutschland
Begründung
: jagd ist krank und unfairer staatlich erlaubter mord.

Otto Halmenschlager, Kaufmann, 2371 Hinterbrühl
Begründung
: Jagd nur durch ausgebildete Berufsjäger und nicht durch sogenannte "Sonntagsjäger"

walter hackl, angest, linz
Begründung
: wozu brauchen wir jäger ?

Barbara Oberdacher, Sachkundige, Steinach am Brenner

Eva Bayrleitner, Jugend und Sozialpädagogin, Linz
Begründung
: Aus ethischen Gründen! Und leider wurde unser Hund auch mit einem Wild verwechselt.

Christine Schwab, Angestellte (Juristin), Wien, Österreich
Begründung
: Jagd ist kein Sport sondern eine Pervertierung des sportlichen Gedankens (mit modernster Technik gegen Wehrlose); Jagd ist einer zivilisierten Gesellschaft nicht würdig; unsere Wildtiere haben ohnehin keine Schutzzonen und werden wie z.B. die Hasen ohnehin durch den Straßenverkehr arg dezimiert; wo Töten allgemein akzeptiert ist, werden auch immer Menschen von Menschen getötet werden

Konrad Wurm, Jugendbetreuer, Wels
Begründung
: Jäger braucht keiner! Ich fordere die Rückkehr des Wolfes!! dem urprünglichen Jäger. Der hegt und pflegt den Wildbestand auf natürliche Weise!

Christine Sander, 22880 Wedel, Deutschland
Begründung
: die Jagd ist eine mit Phrasen begründete Mordlust nicht ausgelasteter, verantwortungsloser Hobbyjäger.

Monika Scheikl, Angestellte,
Begründung
: Jedes Lebewesen hat ein Recht auf Leben. Die Jagd dient nur der perversen Lust am Töten.

Franz Miller, Konstrukteur, Innsbruck
Begründung
: Die Lust am sinnlosen Ermorden von unschuldigen Tieren ist nur EIN Hinweis auf einen geistig zutiefst gestörten Charakter! Wer das dreiste Töten aus dem Hinterhalt als sein Hobby bezeichnet, hat nicht nur ein seelisches Manko, sondern darf auch ohne weiteres als Gefahr für seine Mitmenschen wahrgenommen werden!

Günter Busta, Gröbming
Begründung
: Es grenzt an Größenwahn, wer glaubt über Tod oder Leben entscheiden zu dürfen. Ein Leben zu beenden ist das Einfachste der Welt, ein Leben zu erhalten ist eine Lebensaufgabe.

Eva Bayrleitner, Jugend und Sozialpädagogin, Linz
Begründung
: Aus ethischen Gründen. Leider wurde auch mein Hund mit einem Wild verwechselt.

claudia d
Begründung
: jagd = mord mit waffenschein :( jäger jagd & co nein danke !! absolute nichtnotwendigkeit siehe www.vgt.at/publikationen/infomaterial/jagd.pdf

Manfred Heckermann
Begründung
: Ich verurteile das Töten von Tieren als Zeitvertreib

Helen Rogers

Jaimie Buelens

Suzan Toma, Niederlande

Lisette de Waard

Ross Tyrrell

Annette Barsby, Arbeitslose, UK
Begründung
: Ich stimme mit dieser Petiton

Sonja Feierabend, Tramführerin, Zollikerberg, Schweiz

Heinz Feierabend, Tramführer, Zollikerberg, Schweiz

natasha salgado, canada

Christopher Evans, Lower Woodhouse, Herefordshire, UK
Begründung
: “If you want to hunt, build a time-machine and go back to the stone age.” - Karen Lyons Kalmenson

Ljiljana Milic, Belgrade, Serbien

Corlinda Slagt

Danuta Watola, Kalety, 42660, Polen

Kurt Lorenz, Kameramann, Korneuburg
Begründung
: Ein barbarisches Unrecht - Schande für ein zivilisiertes Land!

Thomas Häupl, Sozialpädagoge, Prambachkirchen
Begründung
: aus ethischen gründen, möchte meinen kindern den terror der treibjagd vor ihren augen in unseren großen garten nicht mehr zumuten

Sandra Mader, IT-Technikerin, Karnabrunn
Begründung
: es ist eckelhaft wie die "Jäger" heutzutage mit den Tieren umgehen. Früher tat es den Jägern um jedes Wild leid, das sie schießen mussten um den Bestand zu verkleinern, heute wird aus Spaß am Töten gejagt und nicht nur Wildtiere ... nicht mal vor Haustieren wird halt gemacht!!! ECKELHAFT!!!!

Walburga Kohn, Pension, 2011 Sierndorf
Begründung
: Für mich als Tierfreundin und Besitzerin sind Jäger einfach Tiermörder. Auch bei uns ist zu Leopoldi jährlich Treibjagd, es wird vorher schon getrunken, dann geht´s los und dann wird bis spät in die Nacht wieder gesoffen und gegröhlt, als hätten sie einen Krieg gegen wehrlose Tiere gewonnen. Bin jedes Mal froh, wenn in unserer Ortschaft dieser Tag vorbei ist. Wünsche diesen Bestien, dass sie einmal genauso qualvoll und wehrlos ihr Leben lassen müssen. Es gehören Gesetze gemacht, damit diese Un(Menschen) mal einen Psychotest ablegen müssen.

Manuela Herzog, Hausfrau, Wien
Begründung
: Weil ich selber eine Katze habe und genau weiss, was da den armen Tieren angetan wird.

deborah burckhardt, USA

Jane Burgess, Grossbritannien

Michael Dubsky, Büroangestellter
Begründung
: man sollte mal mit den Jägern die gleiche Treib- und Hetzjagd veranstalten, wie es die Jäger mit den Tieren tun!!!

BRIGITTE CAMPREGHER, ST.GEORGEN AN DER GUSEN
Begründung
: Die Jäger sind eine Plage mit ihren Jagdständen alle paar Meter, mit ihren Besitzansprüchen, mit ihren Kübeln, Tonnen und sonstigen unsinnigem Zeug im Wald. Niemand braucht sie, die Jagd hätte schon vor langer, langer Zeit verboten werden sollen, sie ist nicht mehr zeitgemäß, da wir sowieso keine Natur mehr haben.

Helmut Paul Wallner, Beamter, Emmersdorf an der Donau
Begründung
: Ich lehne aus ethischen Gründen das Töten ebenso wie das Ausbeuten von Tieren ab. Der Mensch muss weder regelnd zur Reduzierung des Wildbestandes eingreifen, noch muss er sich in heutiger Zeit mit der Jagd Nahrung beschaffen. Das mordlüsterne pervertierte Treiben einer alkoholgeschwängerten Bande dulde ich auf meinem Grund und Boden aus diesem Grunde nicht. Ich halte es so, wie es der erste Präsident der Bundesrepublik Deutschland Dr. h.c. Theodor Heuss treffend formulierte: »Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.« Die bezeugen die unzähligen Trophäenschauen und die als Hubertusmessen getarnten Erntedankfeste bei denen sich Hobbyjäger der Auswüchse sinnloser Tötungs- und Bluträusche rühmen.

MARCO PARRAVICINI, MILANO, ITALY

Jutta Birnegger, Angestellte, A-6063 Rum
Begründung
: Ich verabscheue Menschen, die Lust dabei haben, Tiere zu töten und das Ganze unter Deckmäntelchen "Naturschutz" oder "Populationskontrolle" stellen.

Randy Goughnour, United States

Marikka Thallinger, Lehrerin, Terfens
Begründung
: Weil in meinen Augen das schon längst geschehen hätte müssen...

Teresa Richter, Österreich

Elvira Mascher, Vorderweißenbach

Jutta Schaufler, Traun

MARINA MURPHY, BARROW-IN-FURNESS, UK

Anneke Andries
Begründung
: no interference with nature, no hunting, no barbary

Bettina Harzhauser

Jasmina Cuk, Karolinska v 18, Solna, Schweden

Monica Marinelli, Pubblica Sicurezza, Pregassona/ Lugano, Italy

Lise Vandal

Beate Michl, München/Deutschland

Dagmar Hauk, Krankenschwester, Bolanden

Natalie Van Leekwijck

Gerhard Gozdal, Angestellter, Wien
Begründung
: Die Jagd gehört endlich abgeschafft !!

Roland Pilz, TZ Maschinenbau, Scharnstein
Begründung
: Ich dulde es nicht das auf meinem Grundstück Tiere geschossen werden! 1.) Die Jagdbelegschaft geht bei uns unter 2 Promille nicht in den Wald oder auf Grundstücke!!! 2.) Bei uns sind Kinder unterwegs, wenn eine Treibjagd ist, kann man sie nicht hinaus gehen lassen! 3.) Bei uns gibt es "Jäger", die alle Tiere aus Ihrem Revier abschießen bis auf das letzte Tier und dann gehen sie zum Nachbar Revier und schießen da die Tiere heraus!!! Die Pflege für Wald oder Revier wird nicht ernst genommen, und dass sollte eigentlich die Hauptaufgabe eines Jägers sein!!! Und da soll man keinen Hass auf diese Brut (Jäger) bekommen!!! mit freundlichen Grüßen Roland Pilz

Monika Zsifkovits, Angestellte, 2201 Gerasdorf bei Wien
Begründung
: Es ist für mich unverständlich, warum man auf eigenem Grund das sinnlose töten von Tieren dulden muss. Dies wiederspricht jeder Vorstellung von Besitz und Eigentum. Dass ich Jäger an sich als Psychopathen sehe, die wohl kein normaler Mensch auf seinem Grund haben will, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

Senta Verena Mikesch, Lehrerin (in Pension), GRAZ
Begründung
: Der Großteil der Abschüsse wird ohnehin nur aus Lust am Töten gemacht. Wenn einer auf seinem Grundstück sein eigenes Wild hegen will, gibt es andere Formen, als es abzuschießen, und schon gar nicht auf Nachbars Grundstück.

Lorie Esser
Begründung
: Die Jagd ist pure Lust am TÖTEN! Und hat in unserem Jahrhundert NICHTS mehr zu suchen!

Claudia D, kfm. Angestellte
Begründung
: Jagd = Nebenform menschlicher Geisteskrankheit

Christopher Evans, England
Begründung

: Hunting belongs in the stone age not the 21st century! Outlaw it immediately !!!

Mark Bastian

Marikka Thallinger, Lehrerin, Terfens
Begründung
: Weil das Töten von Tieren kein Hobby ist

Helen Auzinns, Deutschland

Justin Healey, Edinburgh, UK

Hermine Mair, Pensionistin, 6091 Götzens
Begründung
: Die Schöpfung ist vollkommen und die Natur regelt sich selbst - nur der Mensch bringt durch sein Wollen alles durcheinander!

Vlado Gasperov

Manuela Wolter, Pension, San-Jose

juani muñoz, ciudadela de menorca, spain

Isis Griego

Andrea Giolli, Colorado, United States,

Chantal Buslot, Deutschland

Beate Görner, Germanistin, Deutschland

Jane Burgess, United Kingdom

Anna Bashkirova, Russia

Maria Hermann-Gerster, KV-Angestellte, 9494 Schaan
Begründung
: Ich hasse alle, die Tieren Leid, Qualen oder Angst zufügen oder sogar Tiere töten. Bin seit über 20 Jahre Vegetarierin und bin kerngesund. Mein Alter 47 Jahre.

Adolf Heschl Dr., Zoologe, 8225 Pöllau 75
Begründung
: Da die Jagd mit der Schusswaffe in vielen Fällen keine sofortige Tötung, sondern eine unnötige Qual für die angeschossenen Wildtiere bedeutet, steht die Ausübung der Jagd, so wie sie heute betrieben wird, in direktem Widerspruch zum Paragraph 5 des Tierschutzgesetzes - und dies, obwohl nicht ganz zufällig gerade die Jagd von §5 nicht betroffen sein soll (siehe Auszug). Das ist so, als wäre im Strafgesetzbuch die Tötung von Mitmenschen zwar grundsätzlich verboten, aber für besonders ausgebildete "Berufsmörder" durchaus zulässig! Auszug aus Tierschutzgesetz: Verbot der Tierquälerei (§ 5): Es ist verboten, einem Tier ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen oder es in schwere Angst zu versetzen (§ 5 Abs. 1). ... Die Ausübung der Jagd ... wird davon jedoch nicht erfasst (§ 3 Abs. 4). Meine Forderung: DIE JAGD MIT SCHUSSWAFFEN IST EIN KLARER VERSTOSS GEGEN §5 DES ÖSTERREICHISCHEN TIERSCHUTZGESETZES UND IST DAHER AB SOFORT ZU VERBIETEN.

Wolfgang Reinbacher, Linz

Carla Korczak, Dresden
Begründung
: Jeder hat ein Recht auf Leben!!! Die Natur reguliert sich selbst.

Martina Grasser, Hundetrainer, Amstetten
Begründung
: TIERE DÜRFEN KEINE ZIELSCHEIBE SEIN

Peter Josel, Musiker, Graz
Begründung
: Wildtiere haben eh immer weniger Platz und werden weniger (Bebauung, Felder, Zäune, Strassen usw.). Wir sollten sie schützen und an konstruktiven Möglichkeiten arbeiten. Und nicht sinnlos abknallen, nur damit sich sogenannte "Jäger" austoben können! Stop dem organisierten Massenmord an Tieren! Sowohl in Freiheit, als auch in Gefangenschaft.

Siegfried Laschitz Dipl. Ing., Pensionist, Kalsdorf/Graz
Begründung
: Wir Menschen haben die Aufgabe die Mutter Erde mit unseren Tieren zu teilen, auch die Tiere wollen sich weiter entwickeln und nicht von schießwütigen Personen aus dem Leben befördert werden, diese Argumente reichen wohl auch um kein Fleisch zu essen

Rosemarie Sardinas Herrera
Begründung
: Das barbarische und grausame Erschießen von Wildtieren gehört generell bei schweren Strafen verboten!! Es ist erwiesen, dass die Natur die Bestände regelt und keine Tötung dieser wunderbaren Tiere notwendig ist, von denen es ja wirklich nur mehr sehr wenige gibt!

Michael Pavlecka, Angestellter, 3834 Wolfsegg
Begründung
: Es kann nicht sein, dass Jäger auf einem Privatgrundstück Tiere ermorden.

Clemens Zeitlhofer, diverse; u.a. (relevant, evtl. betroffen, da am Waldrand) 2371 Hinterbrühl

Franziska Eber, Gymnasiallehrerin, Oldenburg, Deutschland
Begründung
: Gerade so umstrittene Aktionen wie das Töten von Tieren, das mancher mit seinem Gewissen nicht vereinbaren kann, sollte man auf seinem eigenen Grundstück nicht hinnehmen müssen.

Karin Steininger, Kaufm. Angestellte, Pasching
Begründung
: Ich möchte hiermit dazu beitragen, das grausame Treiben der Jäger zu stoppen!

Edith Fischer, Mitglied im Verband Deutscher Agrarjournalisten, Berlin
Begründung
: Unfaßbar, daß im 21. Jahrhundert noch Tiere zum Vergnügen gejagt werden dürfen, und das auch noch auf eigenem Grund und Boden. Wer es aber wagt, den Lobbyisten der Jagd zu widersprechen oder gar tätig zu werden, wird auf verschiedene Weise mundtot gemacht. Ich spreche aus Erfahrung, das können Sie mir glauben. Es ist eine grauenvolle Szenerie, die da abläuft. Kaum aber jemand der Bevölkerung ist aufgeklärt. Man kann es ihnen auch nicht verübeln, da sie mit vielen entsetzlichen Taten an Tieren konfrontiert werden, sodass sie einfach abschalten, um noch selbst überleben zu können. Doch das Gewissen wird nicht ruhig schlafen können. Es holt uns eines Tages ein, und wir müssen uns die Frage stellen: "Was hast Du gegen Leid und Unrecht getan ?" In unendlicher Traurigkeit über das Schicksal der Tiere im allgemeinen, rufe ich alle Menschen guten Willens auf, sich gegen jedes Unrecht an Tier und Mensch zur Wehr zu setzen. Edith Fischer - Mitglied im Verband Deutscher Agrarjournalisten -

Luitgard Starnberg, Psychotherapeutin, Salzburg

Teresa Richter, Wien

Roman Mosta

Anna Geisler

Vera Gödl, Neusiedl
Begründung
: Ich hatte so ein Grundstück rund ums Haus und was mir dort mit Jägern alles passiert ist würde ein Buch füllen....daher haben wir unser Haus verlassen...

Elisabeth Richter, Wiener Neustadt

Ingrid Fraßl, Buchhalterin, Gerasdorf bei Wien
Begründung
: Jede Initiative, die hilft, die Bejagung zu verringern, ist zu begrüßen und jedenfalls unterstützenswert! Die Jagd gehört generell verboten! Förster als Heger und Pfleger ja, Jagd als Hobby nein!

Markus Leitold, Elektriker, Spielberg

Margret. Sapinsky, Lehrerin, Ulmerfeld
Begründung
: Ich bin für die Abschaffung der privaten Jagd. Das Töten von unschuldigen Tieren ist nicht dazu angetan,die dunklen Seiten von uns Menschen hintanzuhalten,das Töten von Tieren muss gleichgesetzt werden dem Töten von Menschen!! Tiere haben intensive Gefühle und genauso eine Seele wie das Säugetier Mensch!

Inge Troger, Pensionistin, 5760 Saalfelden
Begründung
: Ich bin gegen Tiermord .Jedes Lebewesen hat Recht auf Leben!

Judith Wistrela

Diana von Geldern

Klaus Dr. Germann, Arzt, Woehrden

Gerlinde Sattlegger, Villach
Begründung
: Es ist einfach widerlich. Tiere töten als Hobby. Was soll daran toll sein, wenn man Tiere aus dem Hinterhalt heraus abknallt. Oder verletzt, damit sie elendig eingehen. Da lebt ein stolzer Hirsch 10 Jahre lang und dann kommt so ein widerlicher Jäger und knallt ihn aus dem Hinterhalt wegen seinem Geweih ab. Und kommt sich deshalb auch noch toll vor. Und dann hängt er sich die Totenköpfe als Trophäen an die Wand und wird dafür von seinen Jagdkumpanen beneidet. Und im Winter werden die Tiere dann scheinheilig gefüttert, damit man für später wieder was zum Abknallen hat. Oder man fährt gleich auf Jagdsafari ins Ausland. Mir fällt nicht viel ein, was widerlicher ist!

Jutta Christof, Selbstständig, 8301 Laßnitzhöhe
Begründung
: Ich wohne in einem Jagdrevier. Sehr oft werde ich unvorbereitet durch Schüsse aufgeschreckt. Gott sei Dank ist mein Grund und Boden eingezäunt.

Günter Kleinschmidt, Pensionist, Linz

Martin Brainpower, Wien
Begründung
: Es ist direkt "krank", dass erwachsene Menschen Spaß am Quälen, Verletzen oder Töten von wehrlosen Tieren haben. Ich kannte einen Jäger, der sich in jungen Jahren aufgrund seelischer Not zum Glück selbst eine in den Schädel geblasen hat. ...

Susanne Hödl
Begründung
: Jagd auf Tiere und andere Wehrlose ist pervers.

Roswitha Heckermann, Kaindorf
Begründung
: ich hasse solche lusttöter. Sie bringen alles um, was keucht und fleucht. Über die armen geschöpfe mit gefühlen denken die nicht nach!!!!!!!!!!!!!!!!

Jürgen Gruber

Monika Schinzel, Tierärztin, Wien
Begründung
: Die Hobbyjagd muß komplett verboten sein. Töten als Hobby muß bekämpft werden. Die Zeiten, in denen sich die Fürsten und Landvogte als Herrscher über Wald und Flur aufgeführt hatten, sollte eigentlich vorbei sein. Der Tod vieler getöteten unschuldigen Tiere würden dadurch verhindert, viele durch Amokläufe und Unachtsamkeit getötete Menschen ( auch sehr oft Kinder) würden heute noch am Leben sein. Es kann nicht sein, dass harmlose Wanderer, die von Hunden begleitet werden, von vornherein terrorisiert werden, wenn sie sich in der Natur ( ja, auch wenn sie sich vorschriftsmäßig verhalten) bewegen

Michael Alexander Kollin, Unternehmer, 1180 Wien, Waldeckgasse 5
Begründung
: Aus ethischen Gründen schließe ich mich der Aussage Theodor Heuss`vollinhaltlich an.

Madeleine Puchebner

Rhia Brunner
Begründung
: Wenn Österreich ein freies Land ist, warum werden dann solche Zwänge erlaubt? Österreich muß frei sein und bleiben - daher weg mit dieser Art des Zwanges! Es ging bei Rauchern doch auch, daß der Zwang zum Passivrauchen wegfiel, also kann man das auch bei diesem Thema machen!

Johanna Nemeth, Angestellte, Baden

Christina Litschauer, Baden
Begründung
: Unterstützung für ethisch korrekt denkend und fühlende Menschen

Martin Reifinger
Begründung
: Es ist unerträglich, das Töten von Wildtieren auf eigenen Grund dulden zu müssen, wenn das gegen die eigene Überzeugung bzw. Weltanschauung verstößt.

Inge Birkfellner, Pens., St. Poelten

Anna Bashkirova, Russland

Ingrid Maier Mag., Pensionistin, 8010 Graz
Begründung
: Bin seit Jahrzehnten Buddhistin und Vegetarierin, Tiere stehen für mich auf der gleichen Ebene, ihnen gebührt Schutz und Mitgefühl wie jedem Lebewesen.

Johann Hauer

Elisabeth Bechmann

KÄRNTNER TIERSCHUTZVEREIN VILLACH
Begründung
: Wir wollen nicht, dass auf unserem Grundstück gejagt wird !!!!

Arianna Son

Rita Kleb, Rentnerin, Ludwigshafen, Deutschland
Begründung
: ... weil es die Entscheidung des jeweiligen Grundbesitzers sein muss, darüber zu bestimmen, ob sein Grundstück bejagt werden darf oder nicht.

Senta Verena Mikesch, Lehrerin, Graz
Begründung
: jeder soll nach seinem Gewissen entscheiden dürfen, denn diese Bevormundung ist unwürdig. Die Jagd sollte sich auf "Hege" beschränken. Anfüttern von Tieren u. dann abknallen finde ich entsetzlich..

Regina Semper
Begründung
: Dieses anachronistische Relikt aus absolutistischen Zeiten hat in einer Demokratie mit freien Bürgern nichts mehr zu suchen und gibt es nur deshalb noch, weil die Jagdlobby mit der ÖVP verbandelt ist.

Gerhard Gozdal, Angesteller, Wien

Jeanie Streit

Beatrix Leberth, Pensionistin, A-3830 Waidhofen
Begründung
: Der jagdliche Terror und die Todesstrafe für unschuldige Hunde muss endlich abgeschafft werden.

Ivan Snajdar

Beate Zwickenpflug, RA Gehilfin, Murnau, Deutschland

Margit Zäuner

Vera Gödl, Pensionistin, Neusiedl
Begründung
: Da wir, als wir noch Grundstücke im Landwirschaftsbereich hatten, rund ums damalige Wohnhaus, wurden wir, weil wir das Jagen auf dem Grundstück nicht dulden wollten, mit Schrot auf das Hausdach beschossen. Auch unser Hund wurde mit Schrot beschossen, was eine Gerichtsverhandlung auslöste ....ich bin dagegen die Leute samt ihrem Grundstück entmündigt und belästigt werden, sämtliche Haustiere eingesperrt werden müssen, damit ihnen nichts passiert......u.s.w.....

Veronika Schauer, Qualitätsmanagement, Wien

Lucas Antos, Chemietechniker, Mistelbach

Sibylle Bourbon, Technikerin

Sauwah Tsang

Christopher Evans, England

Sue Schümmer

Jürgen Gruber, Student, Metnitz

Franziska Eber, Gymnasiallehrerin, Oldenburg, Deutschland

Nicole Weber

Donna Hamilton

Jasmina Cuk, Karolinska v 18, Solna, Schweden

Andrea Schreiber

Randy Goughnour

Karoline Presich

Wolfgang Müller, Baufacharbeiter, Leipzig, Deutschland
Begründung
: Hobbyjäger sind in meinen Augen geisteskrank !! Sie sollten in ihrem blutigen Tun behindert werden, wo immer es geht.

Daniela Förster, Wien
Begründung
: Verbietet endlich das Jagen von Wildtieren!!!

Johann Holub

Gerald Mühlbacher
Begründung
: gegen tiermord! gegen bleiverseuchten wald und boden! gegen gehirnwäsche mittels erlogener argumente von seiten der jägerschaft! weg mit diesen geisteskranken psychopathen! jagd komplett abschaffen!!!

Marie Mangold, Wien

Karin Steininger, Kaufm. Angestellte, Pasching
Begründung
: Mit diesem grausamen und gemeingefährlichen Treiben sollte endlich Schluss sein!

Evelyn Holub

Wolfgang Fischer, Wien, Angestellter
Begründung
: Ich habe Angst um meine Katze wenn die Jäger auftauchen. Alkoholisiert schießen sie auf alles, das sich bewegt. Es muß endlich auch ein striktes Alkoholverbot für Jäger geben, bei Verstößen ein sofortiger Entzug des Jagdscheins. Überhaupt sollten Private keine Jagd mehr ausüben dürfen. Die Lust am Töten gehört geächtet.

Astrid Suchanek, Tierschutz Union, Deutschland
Begründung
: Jäger sind Tier-Lust-Massentöter, gehören in Knast oder Irrenhaus. Die haben auf fremdem Grund u. Boden nichts zu suchen, ansonst: Hausfriedensbruch!

Sandra Engelmann

Andreas Fürsatz, Beamter, Tribuswinkel
Begründung
: Erlebtes, Erlesenes und Gesehenes steht hinter meiner Meinung gegen breite Teile der Jägerschaft so, mit Unterstützungserklärungen und Derartigem, Stellung zu beziehen.

Horst Kaiser, ÖBB, Gallneukirchen

Maria D., Studentin, Graz
Begründung
: Jedesmal, wenn ich mit meiner Hündin spazieren gehe, habe ich Angst, dass ein besoffener Jäger sie mit einem Reh verwechselt. Die Jagd MUSS ein Ende nehmen!

Maria Buchner, Wien

Susanne Lebenshilfe

Maria Silovsky

Gruppe Susannenschein

Hanna Hödl

Herbert Dauner

Susanne Hödl
Begründung
: Pfui zur Jagd!

Josefine Mühlbacher, Hauptschullehrerin in Pension, 8641 St. Marein im Mürztal
Begründung
: Warum soll man den Jägern zur Ausübung ihres brutalen Vergnügens freiwillig seinen Grund und Boden zur Verfügung stellen?

Sonja Hanusch, Sachbearbeiterin, Wien
Begründung
: JAGD = MORD

Mag. Dagmar Coome

Martin Coome

Elisabeth Lederwasch, Sonderpädagogin, Wörgl
Begründung
: in unserem wohlstandsland braucht's keine leichen um sich gesund ernähren zu können.

Martha Mohamed, Lehrerin a.D., Innsbruck
Begründung
: In keiner Weise dürfen wir uns dazu bewegen lassen, die Stimme der Menschlichkeit in uns zum Schweigen zu bringen! Im Gegenteil: Mit aller Macht müssen wir uns dagegen wehren, dass Belustigungen, Sport und Spiele, bei denen Tiere gequält und/oder getötet werden, bei uns weiterhin geduldet werden. Daher: Ein sofortiges Ende dieser Lusttöterei !!

Klaus Schmidinger, techn. Angestellter, Salzburg
Begründung
: Weil wir uns moralisch schön langsam aus dem tiefsten Mittelalter verabschieden sollten... In diesem Sinne: Jagd und Jäger ins Museum (am besten zum Ötzi)!!!

Christian Kohl
Begründung
: Ich bin grundsätzlich gegen die Jagd.

Daniela Bress, Krankenschwester, Salzgitter
Begründung
: Unter Minderwertigkeitskomplexen leidende und pathologische Lust am Töten empfindende Subjekte sollten in keinem Land legal bewaffnet durch die Gegend laufen dürfen; komischerweise wird dies den Menschen immer nur dann und auch nur kurzfristig bewußt, wenn einer dieser Subjekte sich mal wieder nicht im Griff hatte und amoklaufenderweise ein paar Menschen um ihr Leben brachte oder mal wieder ein paar Kinder oder Haustiere in Fallen schwer verletzt oder getötet wurden. Zudem ist jede Jagd in Europa inzwischen durch die Ausrottung der meisten Wildtierarten, die Zerstörung der entsprechenden Lebensräume, die millionenfachen jährlichen Todesfälle durch Straßenverkehr und maschinelle Ernten vollkommen überflüssig. Tatsache ist, daß die Natur ihre Bestände selbst regelt, solange der größenwahnsinnige Mensch nicht eingreift. Alle anderen Behauptungen sind nichts weiter als Pseudo-Argumentationen grenzdebiler "Jäger", welche in den meisten Gebieten inzwischen im Winter zufüttern, damit sie im Frühjahr überhaupt noch was zu schießen haben. Nicht zu vergessen sind da noch die Schäden, welche diese Subjekte anrichten, wenn sie beispielsweise aufgrund ihrer Ignoranz und Inkompetenz die Hierarchien von Wildschweinrotten zerschießen, welche sich dann wie in Deutschland unkontrolliert vermehren. Sollte sich der Bestand von Rotwild trotz Unterbleiben der Zufütterung und nach Einstellung der Jagd tatsächlich erholen und aufgrund mangelnden Lebensraumes vermehrt als Opfer im Straßenverkehr enden, gibt es eine ganz einfache Lösung: Hört auf die natürlichen Feinde der verbliebenen Wildtiere wie Wölfe, Luchse, Bären, etc. zu töten und schon sind unsere tötungsbesessenen Artgenossen überflüssig. Wer sich vor Wildtieren fürchtet, soll seinen Allerwertesten schlicht NICHT in die wenigen verbliebenen Lebensräume dieser Tiere bewegen!

Vera Kernbauer, Wien

Patricia Weber, Krems

Karin Tot, Caritas, Spitz

Doris Mayer, Büro, Krems

Tamara Hafner, Wien

Maria Reber, Friseur, Hadersdorf

Brigitte Sternath, Grafenwörth

Jaqueline Ponner, Krems

Anneke Andries

Maria Bauer, Krems

Jutta Christof, Selbstständig, Laßnitzhöhe
Begründung
: Weil Jäger schon lange nicht mehr "hegen"!!! Es wird hauptsächlich die Trophäensammlung aufgestockt. Ich höre sie oft genug in Gasthäusern reden...

Alexandra Klein, Angestellte, Maiersdorf
Begründung: Wir kämpfen hier vor Ort gegen den Abschuss der zahmen Steinböcke auf der Hohen Wand bei Wr. Neustadt- die Lügen der Jagdlobby sind einfach widerlich! Leider fehlt den meisten Anrainern die Courage öffentlich gegen die Jagd einzustehen. Ich will nicht, daß auf meinem Grundstück gejagt wird!!!

Margarethe Hochfellner, Leoben
Begründung
: Jäger sind geisteskranke gefährliche Menschen

Manfred Berger, Velden

Sarah Dovjak, Angestellte
Begründung
: Tierquäler!

Helga Anders, Hobbylandwirt, Pharmareferent, Gusswerk
Begründung
: Ich bin Betriebsleiter einer 50ha Landwirtschaft, die meinem Lebensgefährten gehört . Wir sind zwangsweise in die Gemeindejagd eingegliedert, die Gemeinde hat eigenständig die Pachtzeit von 6 auf 12 Jahre verlängert, (ohne unsere Zustimmung und ohne uns zu informieren) mit der Begründung "Hochwildjagd" hält aber den Pachtbetrag extrem niedrig wegen Gemeindeinteressen - das kommt einer Enteignung des Grundbesitzers gleich und ist ein untragbarer Zustand ! Ausserdem wollen wir überhaupt keine Jagd auf unserem Gebiet, wenn das Wild UNSERE BÄUME verbeisst, (was es in Gebieten, wo es in Ruhe äsen kann ohnehin nicht tut) ist das UNSERE SACHE ! Und weiters stört die Jagd massiv unsere landwirtschaftliche Tätigkeit: ich traue mich nicht, unsere Pferde 24 h auf der Weide zu lassen, weil ich wegen der vielen "Verwechslungen" von Weidetieren mit Wildtieren bes. nachts um ihr Leben fürchte ! Das verteuert die Haltung (muss in der Stallphase zufüttern, brauche Einstreu und muss ausmisten) und ich sehe absolut nicht ein, dass man sich das auf dem eigen Grund gefallen lassen muss !

Egon Kuttner, Ingenieur, Kematen

Ernst Jansky
Begründung
: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat festgestellt, dass die Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaften gegen die Menschenrechte verstößt. Nachdem Österreich Mitglied der Europäischen Union ist, muss das auch hierzulande gelten.

Bettina Irger
Begründung
: Meine eigene Katze wurde praktisch aus Lust und Laune von einem Jäger erschossenen. Sie wurde gerade mal ein Jahr alt ...

Renate Kury, Sekretärin, 8225 Pöllau
Begründung
: Die Jagd ist eine Freizeitbeschäftigung von einigen Wenigen, die eine Mehrheit mit ihrem Verhalten beeinträchtigt

Georg Kury, Meteorologe, 8225 Pöllau
Begründung
: Diese Zwangsmitgliedschaft ist für mich gleichzusetzen mit einer Enteignung - etwas Vergleichbares gibt es nicht.

Adrian Rontschka, tech. Angestellter, Aichkirchen

Rosemarie Sardinas Herrera
Begründung
: »Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.« Theodor Heuss (1884 -1963), 1. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

Arvid Zickuhr, Ökologe, Berlin, Deutschland
Begründung
: Die Jagd auf Tiere muss ein Ende haben. Jagd hat keinen ökologischen Nutzen und ist ein blutrünstiges Hobby! Schluss mit der Lusttöterei!!!

Steffi Hübner, Kunsthistorikerin, Dresden, Deutschland
Begründung
: Schluß mit der Jagd und dem Tiermord!!

Adolf Heschl, Unternehmer, 8225 Pöllau
Begründung
: Die Jagdausübung ist letztlich durch die Seltenheit der sofortigen Tötung - auch beim sogenannten "Blattschuss" - immer mit unnötiger Tierquälerei verbunden und dies möchte ich auf meinem Grund und Boden nicht dulden!

Christa Fleck
Begründung
: Leben und leben lassen gilt für mich für alle Lebewesen!

Wolfgang Lindert
Begründung
: Hab eine Allergie auf Schusswaffen, Umweltzerstörung durch Schrot und stählerne Herzen...

Jeannette Zöhrer

Ewald Töth, Arzt und Landwirt, Kainisch
Begründung
: Aus Sicherheitsgründen, Zerstörung unserer Wildkräutergebiete

Monika Sylvester-Resch, Künstlerin, Graz
Begründung
: Ich liebe die Natur und alle Tiere und möchte aus ethischen Gründen nicht, daß auf meinem Grund und Boden wehrlose Geschöpfe gejagt werden.

Rosemarie Sardinas Herrera, Bergheim

Manuela Mischkulnig, Tschagguns
Begründung
: Das tägliche und unnötige Morden (ist übrigens längst durch mehrere Versuchsprojekte erwiesen) muss ein Ende haben. Es ist äußerst bedenklich, dass Menschen, die Freude am Töten haben, schwer bewaffnet und oft auch ziemlich betrunken durch unsere Wälder laufen/fahren dürfen und nicht nur unsere Wild- und Haustiere erschießen, sondern auch immer wieder Spaziergänger bedrohen ... ganz legal ...

Stephanie Kuster

Karin Hirzmann

Daniela Kolano

Dominika Jakubowska

Imelda Bergauer, 6700 Stallehr
Begründung
: Als ich letztes Jahr im Sommer mit meinen 2 Hunden von einem Bachbett wieder auf den Spazierweg hochkam, traten gerade 2 Jäger aus dem angrenzenden kleinen Wald heraus. Ohne Gruß wurde ich gleich angeschnauzt, dass wenn einer meiner Hunde auch nur 10 Meter in den Wald gehen würden, werden sie sofort abgeknallt! Ja abgeknallt! Tolle Mitmenschen und die dürfen eine Waffe bei sich haben?

Thomas Buchbauer
Begründung
: Weil das Lustmorden endlich mal ein Ende haben muß. Jogger, Mountainbiker, Spaziergänger (mit und ohne Hund), Reiter etc. sollten endlich mal Ruhe haben. Und weil diese grünen Lusttöter meine Katzen ermordet haben.

Andrea Maierhofer, Sozialpädagogin, 6840 Götzis

Vera Lampert, Sekretärin, 5201 Seekirchen
Begründung
: Freiheit und Freiräume für Mensch, Natur und Tiere. Bin Natur- und Tierschützerin und daher für das Leben!

Ingrid Schwarz, Buchhaltung, Ramplach
Begründung
: diesem unsäglichen Leid der Tiere Einhalt zu gebieten!!!

Petra Kleczander, Wien
Begründung
: Jagd ist weder eine Sportart noch sonstiges, dass es vertretbar machen würde es zu akzeptieren, sondern lediglich Mord an Tieren!

Gerhard Gozdal, Angestellter, Wien
Begründung
: Die Jagd gehört abgeschafft. Ein paar komplexbeladene meistens alkoholisierte Menschen, denen es Freude macht unschuldige Lebewesen zu töten, dürfen nicht länger weitermachen.

Ingrid Achleitner

Kurt Stöckl, Lehrer, St. Pölten

Senta Verena Mikesch, Lehrerin, GRAZ
Begründung
: Wenn ich ein Grundstück hätte, würde ich auch nicht wollen, dass Tiere, die dort leben, getötet werden dürfen. Das Töten ist Belustigung, die sich dann einfach hinstellen u. so ein armes Tier abknallen, um mit d. Trophäe zu protzen.

Elisabeth Möseneder

Andreas Zangerle, Schlosser

Norbert Unterhuber, Selbständig, Südtirol
Begründung
: Als Jagdgegner wurde ich schon öfters von Jägern arg bedroht.

Mascha Anderka, Angestellte, Perchtoldsdorf
Begründung
: eh klar ;-)

Kathrin Lunzer, Studentin, Schiltern
Begründung
: Für mich gibt es kein einziges haltbares Argument für Jagd!

Horst Kaiser, ÖBB, Gallneukirchen
Begründung
: Finde die Jagd, wie sie heute betrieben wird, nicht mehr zeitgemäß.

Milie Baumüller, Selbstständig, 1090 Wien
Begründung
: Statt Lebensraum und Tierbestand zu bewahren, werden breite Strassen in Wälder geschlagen, damit die Zufahrt zu noch mehr Abholzen leichter gemacht wird und Jäger nicht mal mehr zu Fuß gehen müssen.

Elisabeth Bechmann, Arzt i. R., St. Pölten
Begründung
: Jagd ist völlig nutzlos, das ökologische Gleichgewicht stellt sich von selbst ein sobald das Wild nicht mehr gefüttert wird und Prädatoren in unseren Wäldern toleriert werden. Menschen, die Freude daran haben ein unschuldiges Tier zu töten, sind krank und haben in meinen Augen die Bezeichnung "Mensch" nicht verdient.

Johann Hauer

Judith Wistrela

Luitgard Starnberg, Psychotherapeutin, Salzburg

Hubert Hirscher, Pensionist, 5440 Golling, Siedlungsstraße 285
Begründung
: Weil Jäger auf fremden Grundstücken (Wiesenflächen etc.) nichts zu suchen haben!!!

Jochen Reheis
Begründung
: Bin grundsätzlich gegen die Jagd und das Töten der Tiere! Die Jäger meinen sowieso ihnen gehört schon alles und machen sich wichtig, wenn man nur durch den Wald spaziert! Darum ist es wichtig, das die Grundbesitzer entscheiden sollen, ob die Jäger auf ihrem Grund töten oder nicht!

Eva-Maria Jung, 7000 Eisenstadt
Begründung
: Auf meinem Grundstück sollen Tiere leben ! und nicht ermordet werden

Natalia Kurz

Christina Kaltenböck

Sonja Huber

Robert Scherhaufer, Landschaftsgärtner, Kopfing
Begründung
: Bin Vegetarier und somit gegen das Töten der Tiere

Sabine Scherhaufer, Karenz, Kopfing
Begründung
: Bin Vegetarierin und gegen das Töten der Tiere

Bernhard Hermann
Begründung
: Das Betreten eines Grundstücks zum (ohnehin auch ansonsten illegitimen) Mord war noch nie gerechtfertigt. Zwischen "legal" und "legitim" klafft oft eine große Lücke.

Günter Kleinschmidt, Pensionist, Linz

Rolf Borkenhagen, Saarbrücken, Deutschland

Andreas Fussel

Diana von Geldern

Claudia Cerny

Beatrix Szanya, Pensionistin, Wien
Begründung
: Jagd ist nichts anderes als organisierte Tierquälerei und gehörte von Rechts wegen schon längst abgeschafft.

Riesenberger Nadine
Begründung
: Das Toeten muss aufhoeren

Thomas Presich, Johann Weißpriachstraße 43, 7000 Eisenstadt

Josef Sonnleitner

Silvana Bauer

Jutta Posch

Birgit Kogler-Jandl

Charlotte Lugmayr – Frantz, Private, 4202 Hellmonsödt

Martina Grasser, Hundetrainerin, 3363 Neufurth
Begründung
: Tiere dürfen nicht wahllos gejagt werden, ich bin Vegetarier und Tierschützer

Hoog Roland
Begründung
: "Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit." Grundeigentum muss doch zumindest das Recht beinhalten, Geisteskranke von einem Massaker abzuhalten.

Elisabeth Richter, Wiener Neustadt
Begründung
: Ich bin absolut gegen die Jagd und engagiere mich seit fast 30 Jahren in Sachen Tier/Umwelt/Naturschutz. Gegen die Machtkonzentration der Jäger muss endlich auch etwas getan werden. BRAVO!

Birgit Teschl

Anne Roth, Tierärztin, 5020 Salzburg
Begründung
: Jagd ist unnötig

Dr. Angela Waldegg, Theaterwissenschaftlerin, Wien
Begründung
: Noch ist die Jagd, das Töten von Tieren, leider etwas Selbstverständliches in unserer Gesellschaft. Es bedarf vermehrt Aufklärung besonders von jungen Menschen.

Olga Pidchenko

Dr. Christa Pardeller
Begründung
: TIERE SIND LEBEWESEN UND LEBEWESEN NICHT QUÄLEN UND NICHT TÖTEN. Nicht töten. Das ist das Gebot und Gesetz von Gott und ist von allen Menschen einzuhalten. Gott sieht alles. Und nicht jeder Mensch wird die Auferstehung haben. Gott folgen. Tiere nicht quälen und nicht töten.

Hermann Kastner, Techniker, Jenbach
Begründung
: Auch Tiere haben das RECHT zu leben! Als vegan lebender Mensch lehne ich jegliche Gewalt gegen Tiere, die Ausbeutung von Tieren sowie den Mord an Tieren, zu welchem Zweck auch immer, ab. Somit erkläre ich mich solidarisch mit dieser Initiative und bin für eine vollkommene ABSCHAFFUNG der Jagd in Österreich, sowie weltweit.

Josefine Mühlbacher, Hauptschullehrerin für Biologie, Math., Englisch, 8641 St. Marein i. M.
Begründung
: Jagd ist für viele Jäger reines Sonntagsvergnügen und Lust am legalen Töten von Tieren. Jäger rotten viele Tiere aus (Auerhahn, Birkhuhn, Bär, Luchs, Wolf...) um sie dann großartig in geförderten Projekten wieder einzubürgern! Oft spielt auch (unbewusster?) Beute-Neid eine entscheidende Rolle.

Sonja Hanusch, Wien

Eva Thaler, selbständige Buchhalterin, 4154 Kollerschlag
Begründung
: Als Tier- und Naturschützer und Waldgrundstücksbesitzer kann ich nur dieser Abschaffung zustimmen! Eva Thaler

Anton Szanya, Historiker, Wien
Begründung
: Laut österreichischer Bundesverfassung geht das Recht vom Volk aus. Jäger sind eine verschwindende Minderheit innerhalb dieses Volkes, Eigentümer hingegen eine Mehrheit. Es kann demnach gemäß den demokratischen Spielregeln nicht sein, dass eine Minderheit sich anmaßen darf, sich über Rechte der Mehrheit hinwegsetzen zu können.

Bettina Schauer, Hochschullehrer, Eisenstadt

Karin Steininger, kaufm. Angestellte, Linz
Begründung
: Jegliche Form der Jagd soll abgeschafft werden! Stattdessen sollte wieder mehr natürlicher Lebensraum für unsere Wildtiere geschaffen werden, in dem sie in Ruhe, abgeschirmt vom Menschen leben können.

Elisabeth Stachetsberger

Helmut Schauer Univ. Prof. Gmunden
Begründung
: Legalisierter Tiermord ist ein unerträglicher Anachronismus und unserer Gesellschaft unwürdig.

Sonja Raab, Kellnerin, Opponitz
Begründung
: Auf meinem Grundstück soll niemand Tiere töten dürfen.

Michaela Berger

Bernadette Waschkau-Homberg, Sonderschullehrerin, Wien
Begründung
: Ich finde, dass Grundstücksbesitzer das Recht haben müssen, gegen die Jagd auf ihrem eigenen Grund und Boden auftreten und diese somit verhindern zu können.

Manuela Schäfer, Hausfrau, Buchloe, Deutschland
Begründung
: Die vielen Jagdunfälle verunsichern.

Bianca Wittkowski, Deutschland

Peter Löwisch, Rentner, ehemals Journalist, Köln, Deutschland

Marco Rosenberg, Deutschland


Petra Rosenberg Heilpraktikerin Hilden, Deutschland
Begründung
: Tiermord passt nicht in unsere humane Gesellschaft.

Wilfried Fasching, Beamter, Kleinrötz
Begründung
: Es ist unerträglich, dass Menschen legal aus reiner Mordlust Tiere töten dürfen!

Sonja Schröder, Agrarier, Nürnberg, Deutschland

Monika Baumann, Deutschland

Wolfgang Müller, Baufacharbeiter, Leipzig, Deutschland
Begründung
: Kein Grundstückseigentümer sollte die Tötung von Wildtieren auf seinem Grund und Boden dulden müssen. Eigentümer sollten sich so einig sein wie Jäger und Lobbyisten. Mit etwas mehr Zusammenhalt könnte auch etwas bewegt werden.

Katharina Lechthaler, Sozialpädagogin, Wölbling
Begründung
: Weil ich die Macht der Jägerschaft als unerträglich und ihr Waffenklirren oft als bedrohlich empfinde und die Zwiespältigkeit von Fütterung der Wildtiere einerseits und Bejagung andererseits haarsträubend ist. Ich bin für ein friedliches Miteinander von Mensch und Tier und für die Renaturierung des Waldes und seiner Kreisläufe.

Hermine Mair, Pensionistin, 6091 Götzens
Begründung
: Je mehr Tiere geschützt werden können, desto besser!

Wolfgang Resinger, Bauingenieur, Graz
Begründung
: Diese Selbstverständlichkeit des Tötens durch Jäger muss ein Ende finden.